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Darum sollte der HSV schnell seinen neuen Trainer finden...

Die Trainersuche ist DAS Thema derzeit. Logisch. Am Montag saßen der Vorstand und der Aufsichtsrat zusammen, um über die potenziellen Kandidaten zu diskutieren. Und wenn man dem Hörensagen glauben darf, scheint die Tendenz klar zu sein: Die Erfahrung schlägt Jugend. Damit rücken Dieter Hecking (54) und Bruno Labbadia (53) wieder in die Rolle der Favoriten. Auch Peter Stöger (53) wird in diesem Zusammenhang inzwischen genannt. Und wie Ihr unschwer habt herauslesen können, pushen die Kollegen der BILD Dieter Hecking. Zu dem ehemaligen Gladbach-Coach  pflegen die Kollegen ein sehr vertrauensvolles Verhältnis - Vorteile in der Berichterstattung inklusive.  Es wäre nach dem Winter, wo in einem Hinterzimmer eines bekannten italienischen Restaurants Bernd Hollerbach reingedrückt wurde, schon der zweite Trainer auf Wunsch des Boulevards. So abschreckend das Beispiel Hollerbach auch sein sollte…

Trainersuche setzt HSV unter Druck

Tag eins nach dem letzten Spiel der Saison 2018/2019 - oder doch eher Tag eins auf dem Weg in die Saison 2019/2020? Ich würde letzteres bevorzugen, da alles, was mit der gerade abgelaufenen Saison zu tun hat, irgendwie negativ behaftet ist. Und trotz des 3:0-Sieges gegen den MSV Duisburg zeigte sich das gestern auch noch einmal. Immer wieder mischten sich Pfiffe in den Applaus. Bei Lasoggas Einwechslung war das noch nicht allzu deutlich. Dafür aber bei Gotoku Sakais Einwechslung umso mehr. Der Japaner, der zweifellos (wie so viele andere auch!) erneut eine schwache Saison gespielt hat, fühlte sich auch heute noch schlecht. „Ich bin schon enttäuscht. Sich einen Spieler herauszupicken ist schon fragwürdig“, sagte der ehemalige Kapitän heute nach dem abschließenden Frühstück mit der Mannschaft, ehe er sich wie alle anderen auch in die Sommerpause verabschiedete. Ob er bleiben würde, nachdem es zuletzt immer wieder hieß, der HSV würde ihn zum Verkauf freigeben? Sakai: „Was meine Zukunft betrifft, ist alles offen.“

Eine Feier zum Abschluss - allein der echte Grund dafür fehlt

Was würde auf den Rängen passieren? Würde es Ausschreitungen geben? Oder ein Stimmungsboykott?  Letztlich nichts von alledem, weil der HSV das Spiel mit 3:0 ungefährdet und deutlich gewann. "Wir wollten noch einmal ein gutes Spiel machen. So war es trotz allem glücklicherweise ein relativ versöhnlicher Abschied vor einem fantastischen Publikum", so Hannes Wolf auf der abschließenden Pressekonferenz.

Klarheit schaffen

Bayern München wird Deutscher Meister und freut sich im Ruhepuls, der letzte Spieltag bringt verrückt hohe Ergebnisse - und der HSV hat sportlich mal wieder enttäuscht. Rechnet man jetzt noch die obligatorischen Trainerentlassungen beim HSV dazu - auch diese Saison schaffte man wieder zwei Übungsleiter -, dann ist sie da, die völlig normal gewordene Fußballsaison aus HSV-Sicht. Man gewöhnt sich ja an alles. Der einzige Unterschied diesmal ist dabei die Liga des HSV. Denn man hat es jetzt auch eine Liga tiefer geschafft, alle seine Ziele zu verfehlen.

Wolf muss gehen - aber die Fehler bleiben

Er behielt in der Stunde der großen Niederlage Haltung, das muss man Hannes Wolf lassen. Denn während Sportvorstand Ralf Becker knapp anderthalb Meter von dem Noch-HSV-Trainer entfernt dessen Aus nach dem Saisonende verkündete, wirke Wolf sehr ruhig. Er wirkte gefasst. Er wusste ja auch, was heute verkündet werden sollte. Man hatte es alles vorher so abgesprochen. „Hannes hatte darum gebeten, dass wir nicht erst in der kommenden sondern schon in dieser Woche eine Entscheidung fällen“, so Becker auf der Pressekonferenz vor dem letzten, inzwischen bedeutungslos gewordenen Punktspiel gegen den feststehenden Absteiger MSV Duisburg.

„Das gesamte Sportsystem hat versagt“

Es sollte ein Gespräch werden, in dem der Vorstandsboss die aktuelle Situation ein wenig einordnen - und bestenfalls ausufernde Spekulationen beenden sollte. Oder besser gesagt: er wollte es. Herauskam ein interessantes Statement ohne klare Quintessenz. Außer der, dass seit Winter sportlich alles schief gelaufen ist, was schief laufen konnte und eben nie schieflachen durfte. Betonung dabei: sportlich. Denn den wirtschaftlichen Bereich, also sein Kerngebiet, hat der HSV sehr gut aufgestellt, wie Bernd Hoffmann heute noch mal klarstellte. Wer für diesen sportlichen verantwortlich sei, war eine der ersten Fragen an den Vorstandsboss, der zwei Tage nach dem Nichtaufstieg noch immer angefasst wirkte. „Wir haben den überflüssigsten Nicht-Aufstieg der Fußball-Geschichte zu verdauen. Das lässt niemanden kalt. Es geht dabei um ein Systemversagen. Mir geht es immer noch schlecht.“

Gewinnen - alles andere zählt nicht

Ich hatte es gestern geschrieben - und ich meine es auch so: Manchmal muss man nichts mehr sagen. Da  ist einfach alles gesagt. So auch vor dem Spiel morgen in Paderborn. Ich hatte überlegt, hier eine Diskussion über die richtige Aufstellung zu führen. Aber ich wäre inkonsequent, nachdem ich gestern selbst geschrieben hatte, dass jetzt nicht mehr geredet oder geschrieben werden muss.

Scheiß drauf...!!

„Wenn man gesehen hat, wie Rick van Drongelen nach dem Abpfiff gegen Ingolstadt weinend vom Platz gegangen ist, weiß man, welcher Druck dort herrscht. Der HSV muss uns schlagen. Wir sind da deutlich entspannter, haben nichts zu verlieren und können befreit aufspielen.“ Das sagt SCP-Sportchef Markus Krösche. Ein erstes Psychospielchen vor dem Finalspiel am Sonntag, denn die Parte am Sonntag ist für den SC Paderborn nicht einen Millimeter weniger wichtig als für den HSV. Zumal Paderborn vor dem HSV liegt und es in der eigenen Hand hat, sich den Aufstiegsrang zu sichern. Auch Krösche weiß das ganz sicher. Von daher sind seine Worte nichts als heiße Luft - wenn man es richtig auffasst.

Saisonaus? Der Mangala-Schock

Da ist man einmal nicht da - und schon passiert so ein Sch… Orel Mangala musste heute das Training humpelnd abbrechen und wurde mit dem Golfcart abtransportiert. Was genau passiert ist und wie schlimm die Verletzung des Belgiers ist, steht noch nicht fest. Klar ist allerdings, dass es sich um eine muskuläre Verletzung im Oberschenkel handelt. Sollte sich der erste Verdacht eines Muskelfaserrisses oder einer Zerrung bestätigen, drohen dem Belgier zwei bis drei Wochen Pause - und damit nicht weniger als das Saisonaus. Nach dem Ausfall von Leistungsträger und Kapitän Aaron Hunt, der in der Rückrunde nicht mehr eine Teilzeitverstärkung war, fällt damit der zweite - und leider letzte sportliche Anführer im Mittelfeld aus. „Bei Orel sieht es nicht gut aus, da hat es in den Muskel reingezogen“, so Trainer Hannes Wolf, „sollte er ausfallen, geht es aber trotzdem weiter. Natürlich schluckt man da einmal - aber jetzt warten wir erst einmal ab, was es ist. Und dann müssen wir es akzeptieren.“

Hoffen. Mehr bleibt nicht.

Natürlich gewinnt Darmstadt. Dieser Spieltag - nein, diese Zweitligasaison wäre nicht dieselbe, wenn heute nicht nach St. Pauli, Heidenheim, Paderborn und dem HSV auch noch Union Berlin verlieren würde. Und zack - Darmstadt haut Union Berlin 2:1 weg. Also, alles beim Alten. Als hätte es diesen Spieltag nicht gegeben. Oder? Mitnichten. Denn dieser Spieltag hat dem HSV noch mal richtig wehgetan. Das 0:3 gegen allemal nicht starke Ingolstädter offenbarte Mängel des HSV, die die HSV-Bosse darüber nachdenken ließen, ihr unumstößliches Vertrauen zu Trainer Hannes Wolf zu kippen. „Eine klare Entscheidung“, sei es am Ende gewesen, so Ralf Becker Gestern wir heute. Aber allein die Tatsache, dass der Trainer einmal so in der Diskussion war, macht das eh schon anfällige Gerüst des HSV noch ein Stück weit wackeliger.

Peinliches 0:3 gegen Ingolstadt - Wolf vor dem Aus

Ich habe mir geschworen, hier jugendfrei zu bleiben in meiner Wortwahl. Und ich muss ehrlich gestehen, dass es mir heute extrem schwerfällt. Denn das, was sich dieser HSV in den letzten Wochen an Peinlichkeiten abgekniffen hat, hat er heute noch einmal getoppt. Ein Punkt aus den letzten fünf Heimspielen - mit 0:3 verlor die Mannschaft des völlig ratlos wirkenden Trainer Hannes Wolf vor 50.768 Zuschauern gegen einen abstiegsbedrohten FC Ingolstadt, dem eine durchschnittliche Leistung reichte – denn er bekam die Tore quasi geschenkt.  Von den HSV-Profis – aber leider auch wieder vom Trainer des HSV, der es einfach nicht schafft, eine funktionierende Elf zu finden. Auch heute nicht.  Und so wenig das hilft, es spricht für Wolf, dass er Haltung bewahrt. Er redet nichts schön, sprach davon, dass der Unmut der Fans berechtigt sei. Alternativlos ist indes, dass er nicht aufgibt und direkt nach Spielschluss mit Blick auf die anderen Ergebnisse davon sprach, dass man mit zwei Siegen weiterhin Rang drei schaffen könne.

Zum Siegen verpflichtet

Ich mag die Schlussphasen der Spielzeiten. Und das aus vielerlei Gründen. Angefangen natürlich bei der Spannung, was die Tabellensituation betrifft. Ganz klar! Aber Schlussphasen bieten vor allem die Möglichkeit, noch einmal genau zu erkennen, wer welche Qualität hat. Denn die Schlussphasen bieten Fußball in Reinkultur. Es gibt schlichtweg keine Pufferzonen mehr. Es muss gewonnen werden, wenn man sein Ziel erreichen will. Und das ist komplett alternativlos. Phrasendreschen nach Spielen zählt nichts mehr. Es ist wirkungslos. Allein das Ergebnis spricht eine nachvollziehbare Sprache. Denn während man im Laufe der Saison immer wieder Wiedergutmachung betreiben oder zumindest ankündigen kann, bringt die Schlussphase unwiderruflich Erfolge und Misserfolge mit sich. Auch morgen beim HSV gegen Ingolstadt.

Der neue Zusammenhalt - alles für den Aufstieg

Zuckerbrot und Peitsche, so heißt es. Und manchmal geht das auch andersrum. So wie in etwa bei HSV-Trainer Hannes Wolf, der mit seiner Mannschaft seit dem Schlusspfiff in Berlin hart ins Gericht gegangen war. Er holte in einer für ihn ungewohnt scharfen Weise di Peitsche heraus und kritisierte ebenso wie Sportvorstand Ralf Becker nichts geringeres als die Basis eines jeden Fußballers: die Einstellung. Einen schlimmeren Vorwurf kann man einer Mannschaft nicht machen. Und so wurde in den verschiedensten Variationen moniert, dass die Spieler den Ernst der Lage nicht angenommen hätten. Grund genug für Wolf, ein Kurztrainingslager in Rotenburg zu beziehen. Ob er es aus eigener Erfahrung in einer solchen Situation als probates Mittel ansieht? „Kritische Momente gab es natürlich schon ganz viele. Ich habe mich über den Ort informiert und dann haben wir es danach zusammengestellt, was wir brauchen. Es geht darum, dass du zusammen bist, dass du die Kernthemen ansprichst und gut trainierst. Dass du vor allem den zusammenhält und das Vertrauen in die eigene stärke stärkst. Und das machen wir.“

Nicht sabbeln - einfach mal machen...!

Es ist keine schöne Situation. Ganz im Gegenteil: Der HSV rutscht wieder in Sphären, die man mit dem x-ten Neuanfang endlich beheben wollte. Wieder einmal steht der HSV sportlich vor dem GAU, der nach dem Abstieg in der Vorsaison in diesem Fall der Nicht-Wiederaufstieg wäre. Tabellenrang vier ist es aktuell. Das erste Mal seit dem elften Spieltag (26.10.2018) ist der HSV nicht mehr auf einem direkten Aufstiegsplatz. Damals hatte Hannes Wolf von Vorgänger Christian Titz übernommen und mit einem Sieg in Magdeburg Rang zwei zurückerobert. Insofern ist es auch für Hannes Wolf beim HSV eine neue Situation. Und das war ihm heute auch anzumerken. Spätestens seit der schwachen 0:2-Niederlage gegen an sich harmlose Berliner hat auch er mitbekommen, wie schnell es in Hamburg zu einer Trainerdiskussion kommen kann. Wobei: So schnell ist das alles ehrlich gesagt gar nicht. Nach 37 Punkten aus der Hinrunde und nur 16 aus der Rückrunde ist sie eigentlich gar nicht zu vermeiden. Eigentlich.

Ein Absturz mit Ansage

Ein Absturz mit Anlauf. So kann man die letzten Wochen und Monate beim HSV zusammenfassen. Erstmals belegt man nicht mehr einen direkten Aufstiegsrang. Schlimmer noch: Man ist nur noch Vierter und somit nicht mehr in der Lage, aus eigener Kraft das Minimalziel - den direkten Aufstieg - zu schaffen. Dazu gesellt sich mit dem Eklat um Lewis Holtby ein Problem, das das schwache Gesamtbild des wackelnden HSV noch einmal verdeutlicht. Die Frage ist nur: Wo setzt man jetzt an? Und Sportvorstand Ralf Becker hat das für sich entschieden: Bei den Spielern.

Ohne Mangala und Holtby nach Berlin

Harte Entscheidungen kann er treffen. Das hatte Hannes Wolf in den letzten Wochen immer wieder bewiesen. Und das machte er auch diesmal, indem er Lewis Holtby aus sportlichen Gründen nicht einmal mehr für den Kader nominierte. Der Linksfuß blieb überraschenderweise in Hamburg. Für ihn rückte im Vergleich zum Pokalspiel am Dienstag gegen RB Leipzig wieder Berkay Özcan in den 18-Mann-Kader.  Besonders bitter für den fitten und gesunden Holtby: Er blieb sogar zuhause, obwohl parallel Orel Mangala verletzungsbedingt nicht mitreisen und damit ein weiterer erfahrener, zentraler Mittelfeldspieler ausfällt. Für den Belgier rückte derweil Youngster Mats Köhlert in den Kader.

Sobald es hoch hinausgeht, wird's gefährlich

Hannes Wolf plant wieder etwas. So scheint es zumindest. Und nachdem der HSV gegen RB Leipzig am Dienstag positionell wie personell für einige Überraschungen gut war, ist ähnliches auch diesmal nicht ausgeschlossen. Zumindest ließ Hannes Wolf heute entgegen erster Ansagen nach 30 Minuten Warmmachen auf dem Trainingsplatz den Rest der Einheit unter Komplettverschluss im Stadion absolvieren. Vor dem Spitzenspiel bei Union Berlin am Sonntag will sich Wolf nicht in die Karten schauen lassen und den Vorteil nutzen, durch seine letzten Aufstellung - sowohl personell wie positionell - den kommenden Gegner im Unklaren zu lassen, wie er spielen lassen will und wird. Insofern hatten die Umstellungen schon zum Zwecke der Gegnerverwirrung etwas positives.

Raus mit Applaus - 1:3 gegen Leipzig

„Hamburg ist viel schöner als Berlin“, sangen die HSV-Fans, als die letzte Minute der Nachspielzeit angebrochen war in einem Spiel, das tatsächlich mehr als 52.365 Zuschauer verdient gehabt hätte. Denn der HSV spielte gegen die aktuell vielleicht formstärkste deutsche Mannschaft lange Zeit gut mit. Am Ende musste sich die Mannschaft von Trainer Hannes Wolf zwar mit 1:3 geschlagen geben, gewann aber nach den Minusleistungen der letzten Woche ordentlich Sympathiepunkte dazu.Yussuf Poulsen, ein Eigentor von Vasilije Janjicic und Emil Forsberg trafen für die Gäste, während Bakery Jatta mit dem schönsten Treffer des Abends zwischenzeitlich zum 1:1 ausgeglichen hatte. Rick van Drongelen nach dem Spiel: „Ich denke, dass vor allem die erste Halbzeit in Ordnung war. Mit Glück schießen wir das zweite Tor vor der Pause. Im zweiten Durchgang war Leipzig einen Tick besser. Wir können aus dem Spiel aber positive Energie mitnehmen.“

Den Blick für das große Ziel schärfen - und Ablenkung vermeiden

Und der Verlierer ist - erneut Fiete Arp. 22 Mann standen heute beim Abschlusstraining auf dem Trainingsplatz. Und obgleich ein paar Spieler (Lasogga, Hunt, Jung, Hwang) offenbar noch nicht hundertprozentig fit sind sind, sodass Trainer Hannes Wolf vorläufig 19 Mann für seinen Kader berief, ist Fiete Arp, der extra das U21-Spiel in Havelse aussetzte, keiner von ihnen. Stattdessen zählt Arp zu den dreien, die bei Wolf gar keine Rolle spielen. Nicht mal im Fall der Fälle. Eine Ansage, die deutlicher nicht hätte sein können. Rechnet man noch Tatsuya Ito hinzu, der heute nicht einmal das Abschlusstraining mitmachte, ist von dem einstigen Talente-Nachschub aus dem eigenen Nachwuchs nicht mehr viel übrig. Lediglich Josha Vagnoman und Köln-Torschütze Manuel Wintzheimer stehen im vorläufigen Kader. Aber des traf auch einen arrivierten Spieler, der sich darüber nicht freuen wird: Kyriakos Papadopoulos. Der Grieche wurde kurzerhand gestrichen - dürfte aber ob seiner Erfahrung für das Pokalspiel am Dienstag gegen das Bundesliga-Topteam aus Leipzig wieder interessant werden. Arp auch da eher nicht…

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Marcus Scholz

Der HSV stand und steht immer im Mittelpunkt. Im Mittelpunkt des Blogs Rautenperle.com ebenso wie natürlich beim Blogautor Marcus Scholz, der sich ein Leben ohne den HSV gar nicht mehr vorstellen kann. Von klein auf an vom HSV-Virus infiziert, zog es Marcus „Scholle“ Scholz nach seinem Studium der Rechtswissenschaften im Jahr 2000 zum Hamburger Abendblatt, wo er von Beginn an die Stelle des HSV-Reporters der auflagenstärksten Tageszeitung Hamburgs innehatte. In dieser Zeit erwarb sich der ehemalige Leistungsfußballer einen Namen in der deutschen Sportjournalistenbranche und ist ein gern gesehener Gast in den verschiedensten TV-Formaten.
Nach vier Jahren als verantwortlicher Blogautor des damals größten, täglichen Fußballblogs Deutschlands hat sich um Scholle herum eine große, fachkundige und diskussionsfreudige Gemeinde gebildet, die hier ihre Heimat gefunden hat. Scholle hat es sich zur Aufgabe gemacht, zusammen mit seinem Co-Autor Lars Pegelow 24 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche für Euch beim HSV am Ball zu bleiben. Beim Training, bei den Spielen, in Interviewterminen mit den Spielern und Vereinsbossen – die Rautenperle ist immer dabei und liefert Euch exklusive Inhalte, täglich die neuesten Nachrichten sowie alle wesentlichen Entwicklungen in und um den HSV herum.
Und dabei scheuen wir uns nicht, immer bis tief auf den Grund zu tauchen und langen Atem zu beweisen. So, wie einst die berühmten Perlentaucher. Für Euch. Für uns. Für den HSV.