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Neue Saison, alte Sorgen: HSV hat ein Torproblem - 0:1 gegen Huddersfield

Der arme Platzwart: Pünktlich zum letzten Test des HSV in Kitzbühel fing es wieder ordentlich an zu regnen. Der Platz, eh schon aufgeweicht von den letzten Regentagen, wurde dementsprechend umgepflügt. Problem für den Platzwart: Mit dem 1. FC Köln kommt in der kommenden Woche schon die nächste Deutsche Mannschaft, um hier zu trainieren. Viel Arbeit also für den Platzwart  aber sicher auch nicht mehr als für Trainer Dieter Hecking. Der hatte schon vor dem Spiel betont, wie wichtig ihm der heutige Test gegen den Erstligaabsteiger aus England, Huddersfield Town, ist.

Papadopoulos: Vom Ausfall zur Konstante

„Das geht gleich wieder“, versuchte Kyriakos Papadopoulos dem sich am Boden krümmenden Manuel Wintzheimer nach einem härteren Zweikampf Mut zu machen, „du musst auftreten, dann tut nicht mehr weh.“ Und Papadopoulos meinte es tatsächlich ernst. Er wollte dem Angreifer, der dem ersthelfenden Tom Mickel wiederholt „das tut so weh, das tut so weh“ entgegenbrachte, Mut machen. Es war für den Griechen ein ganz normaler Zweikampf, der letztlich schmerzhaft endete. Auf dem rutschigen Rasen war „Papa“ aus Versehen in Wintzheimers Schienbein knapp oberhalb des Knöchels reingerutscht.

Hecking "bedingt zufrieden" - 1:1 gegen Olympiakos Piräus

Er ist zwar schon seit fast vier Monaten da, und er ist aktuell auch zweifelsfrei einer der wichtigsten HSV-Entscheider - allein so wirklich in Erscheinung getreten ist er noch nicht. „Das muss ich auch nicht“, sagt Michael Mutzel bescheiden. Der Kaderplaner des HSV, den der inzwischen geschasste Ralf Becker aus Hoffenheim nach Hamburg gelotst hatte, hat genug zu tun. Öffentlichkeitsarbeit zählte bislang nicht dazu. Und sie wird erst einmal auch in einem stark eingeschränktem Maße wahrgenommen. Wenigstens bis der neue Kader komplett steht, soll das auch erst einmal so bleiben.

Papadopoulos trifft alte Freunde - und wagt den Neuanfang

Interviews sind nicht so sein Ding. Das weiß man. Trotzdem blieb der durchgeschwitzte Kyriakos Papadopoulos heute mal stehen, stellte sich den Fragen. Zum einen, weil es am Mittwoch mit Olympiakos Piräus gegen eine Mannschaft geht, die er sicher am besten von allen beim HSV kennt. „Die sind saustark, spielen Champions-League-Quali und haben einen brieten, starken Kader. Das wird ein hartes Spiel“, weiß der Innenverteidiger von seinen Landsleuten zu berichten. Aber allein deswegen wäre Papadopoulos vor einem Jahr noch nicht stehen geblieben. Vielmehr ist es auch sein aktueller Status beim HSV, der ihn wieder Spaß an der Sache haben lässt. „Es ist anstrengend, klar. Aber ich bin gut. Alles fit, geht gut. Ich komme langsam zurück“, sagt er kurz und lächelt dabei. Er weiß, dass er so auch außen wieder wahrgenommen wird.

Der Kampf um die Plätze ist eröffnet

Der erste Trainingstag im Trainingslager in Kitzbühel ist beendet. Bei sehr wechselhaftem Wetter,  wie einer meiner Kollegen den Wechsel zwischen leichten und stärkeren Regenfällen nannte, ließ Trainer Dieter Hecking heute den Ball laufen. „Da ist endlich wieder Zug drin“, wurde auf der gut besuchten Tribüne des FC Eurotours Kitzbühel (Österreichische Regionalliga West) zu Beginn geflachst, weil das beim HSV in den letzten Jahren zu oft behauptet worden war. Am Ende aber waren sich dann tatsächlich alle einig, dass die Einheit heute ähnlich derer in Hamburg unter Neu-Trainer Dieter Hecking sehr intensiv war. Passend zum Training gab es zum Abschluss dann noch ein paar „Linienläufe“, wie es bei uns früher hieß, wenn wir von der Grundlinie bis zur Fünfer, Sechzehner, Mittel- und letztlich auch gegenüberliegenden Grundlinie Steigerungsläufe machen mussten.

Trainingslager in Kitzbühel - ein Hauch von Internationalität

Reisetage sind immer wenig produktiv Viel Zeit am Flughafen, im Flugzeug, auf der Autobahn - wenig Text am Ende. So auch heute. Leider sind wir erst seit 19 Uhr in Kitzbühel, daher an dieser Stelle nur ein kurzes Update. Das wiederum ist auch nicht ganz so schlimm, denn heute war eh kein Training. Die Spieler sollten sich alle noch einmal erholen, ehe es dann morgen Früh auch für sie ins Trainingslager nach Kitzbühel geht. Früh um neun Uhr soll es per Chartermaschine vom Flughafen Fuhlsbüttel gen München und von dort mit dem Mannschaftsbus weiter ins verregneten Kitzbühel. Wetterprognose hier: konstant wechselhaft…

Immer der Reihe(nfolge) nach...

Er sieht nicht glücklich aus - und das, obwohl er sichtlich bemüht ist, sich nichts anmerken zu lassen. Mehr als ein Achselzucken hatte er nicht parat, als er von zwei jungen HSV-Fans beim Autogrammeschreiben gefragt wurde, ob er denn bleiben darf. „Ich bin glücklich hier. Aber: Im Fußball weiß man nie, ob es zu einem Wechsel kommt. Alles ist offen, für jeden Spieler“, hatte Kyriakos Papadopoulos heute den Kollegen der BILD in den Block diktiert. Aber um ihn geht es mir nicht. Dass auch der Grieche bei einem passenden Angebot abgegeben würde ist ebenso sicher wie unwahrscheinlich. Nein, mit geht es heute um Ruck van Drongelen. Und irgendwie ordne ich die Personalie des Niederländers tatsächlich so ein: Er weiß nicht, ob er bleiben darf.

Hecking sieht Ewerton als Schlüsselspieler

Einfach hier bleiben ist nicht. Zumindest nicht für diese beiden. Gemeint sind David Kinsombi, der mit Muskelfaserriss zwei bis drei Wochen  och ausfallen wird. Und natürlich Neuzugang Ewerton, der seit gestern seinen Vertrag beim HSV bis 2021 (zzgl. ein Jahr auf Option) unterschrieben hat und aktuell noch mit Leistenproblemen ausfällt. Unmittelbar vor dem Trainingslager zweifellos ein sehr ungünstiger Moment.

Ewerton unterschreibt - Kinsombis Saisonstart ist in Gefahr

Und plötzlich ist er da. Der Stehsatz in Sachen Ewerton - dass es für seinen Wechsel weiter letzte Details zu klären gibt - kann also nicht mehr bemüht werden, denn der Innenverteidiger steht seit heute offiziell beim HSV unter Vertrag. Die bestehenden Probleme in der Abrechnung der beiden Exklubs Sporting Lissabon und Nürnberg wurden geklärt und der 30-Jährige konnte endlich seinen Vertrag beim HSV bis 2021 unterschreiben. Darin inbegriffen ist eine Option auf ein weiteres Jahr, die der HSV ziehen kann. Sofern er denn am Ende mit den Leistungen von Ewerton zufrieden ist.

Leibold debütiert - gehen Santos und van Drongelen?

Er war beim HSV schon mehrfach auf dem Wunschzettel - jetzt hat es geklappt. Tim Leibold ist beim HSV. Zuletzt hatte der ehemalige Sportchef Jens Todt vor zwei Jahren um die Dienste des ehemaligen Nürnbergers gekämpft - erfolglos. Diesmal reichte der Anruf von Trainer Dieter Hecking, um Leibold zu überzeugen. „Der Trainer hat sich gemeldet. Er hat mich persönlich über Handy angerufen und das war ausschlaggebend für mich. Das ist eine neue Chance, eine neue Herausforderung für mich, was ich machen will.“ Wie Hecking ihn überzeugt habe?

Zweiter Test, zweiter Sieg: 13:1 - ein toller Nachmittag in Buchholz

Es war eine wirklich rundum sehr gelungene Geschichte hier, dieses 13:1 beim TSV Buchholz vor offiziell 2100 Zuschauern. Obwohl, nein: Nicht ganz. Denn bereits in der ersten Minute mit dem ersten Ballkontakt verletzte sich HSV-Zugang David Kinsombi so sehr am Oberschenkel, dass er ausgewechselt werden musste. 

Der neue Spielplan meint es gut mit dem HSV

Der Spielplan hat es in sich - wenn man so von der Zweiten Liga sprechen darf. Denn zum einen geht es für den HSV wieder daheim im Volksparkstadion los, zum anderen steht gleich am zweiten Spieltag in Nürnberg ein Spitzenspiel an. Und, on top sozusagen, hat der HSV am fünften und am sechsten Spieltag zwei Derbys. Zuerst zuhause gegen Hannover 96, dann  auswärts beim Stadtrivalen FC St. Pauli. Für Trainer Dieter Hecking im doppelten Sinne besonders, denn er trifft vor seinem ersten Stadtderby mit dem HSV am Millerntor noch auf alte Bekannte, wenn es gegen Hannover geht.

Wie Leibold von seinem Friseur verraten wurde

Kein Scherz: Der Friseur war es. Tim Leipolds Friseur verriet als erster, dass der Nürnberger Linksverteidiger zum HSV wechseln würde. Auf seinem Instagram-Account ließ Soner Postalli unter einem Foto des neuen Hamburger Profis und und ihm einen Gruß da: „Tim Leibold, mein Freund, wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg bei Deinem neuen Verein.“ Auf die Frage, ob der Linksverteidiger den 1. FC Nürnberg tatsächlich verlassen würde, antwortete Postalli: „Ja, es stimmt. Letzter Haircut von mir.“ Und da sage noch mal einer, Friseure könnten nur tratschen…Aber im Ernst: Der HSV verpflichtet tatsächlich Leibold und hat damit bereits vor dessen Abgang einen Ersatz für Douglas Santos gefunden.Hintergrund: Der Brasilianer hatte zuletzt in einem Gespräch mit Sportvorstand Jonas Boldt noch einmal klargestellt, dass er weiterhin wechseln wolle.

Erster Test, erster Sieg: HSV schlägt Meiendorf 8:0

Er war für heute als Präsentation eingeplant: Ewerton, der Mann, auf den der HSV gefühlt seit ein paar Wochen wartet. Aber: Weder beim Vormittagstraining, noch im Anschluss oder abends beim ersten Testspiel beim Meiendorfer SV war der Brasilianer dabei. Woran es denn noch hapern würde, wollten wir heute von Trainer Dieter Hecking erfahren. Und der Trainer lächelte leicht gequält. „Ich kann es Euch nicht sagen“, so der HSV-Coach, „der Ball liegt leider nicht bei uns - der liegt beim 1. FC Nürnberg.“

Lukas Hinterseer - nominell schon jetzt eine Verstärkung

Stürmer waren und sind für mich immer wieder schwer erklärbare Phänomene. Denn während ich als Mittelfeldspieler und später auch in der Defensive immer sehr fleißig sein musste und auch über die Kilometerzahl bewerte wurde, waren die Angreifer nicht selten die bewegungsärmsten Akteure auf dem Platz - und dennoch die Gefeierten. Denn natürlich wurden sie gefeiert, da sie es zumeist waren, die für die entscheidenden Tore gesorgt hatten. „Das kann doch jeder“, dachte ich mir - und sollte mich irren. Denn der Job des Knipsers ist tatsächlich etwas, was man nicht lernen kann. Das hat man - oder eben nicht. „Schwer zu sagen“, so die Antwort vom neuen HSV-Angreifer Lukas Hinterseer auf die Frage, was denn seine besonderen Stärken seien. Das sollten lieber andere beurteilen, so der Österreicher, der beim VfL Bochum 18 Treffer in der abgelaufenen Saison erzielt hatte und in Hamburg als direkter Nachfolger, nein: als Verstärkung gegenüber Pierre Michel Lasogga geholt wurde.

Wohin mit Papadopoulos?

Für 300.000 Euro war er dank einer Ausstiegsklausel zu haben - und wenn ich HSV-Sportchef wäre, ich hätte vieles versucht, um ihn nach Hamburg zu holen. Aber okay, man kann nicht alle haben. Und beim HSV muss man erst einmal abwarten, wie sich die Verkaufssituation entwickelt. Denn bislang hat man noch keinen seiner Spieler, die für die notwendigen Erträge sorgen sollen, verkaufen können. Auch heute standen Julian Pollersbeck, Rick van Drongelen und Douglas Santos. Vielleicht auch deshalb hat Jahn Regensburgs bester Angreifer, Hamadi Al Ghaddioui (28), inzwischen leider beim Zweitligakonkurrenten VfB Stuttgart unterschrieben. Dabei hätte der HSV sicher gute Chancen gehabt. Immerhin wird der Angreifer  von Marcell Jansens „Ziehvater“ Gerd vom Bruch vertreten. Der HSV hatte also dementsprechend enge Kontakte. Aber okay, man kann nicht alle(s) haben.

Adrian Fein: Thiago als Vorbild, den HSV als Sprungbrett

Dass mit seinem Nachnamen Wortspiele gemacht werden, das kennt er schon. Adrian Fein, das bietet sich natürlich auch an. Und es beschreibt ihn auch sehr gut. Denn der Defensivallrounder gilt als feiner Techniker, als Stratege im Mittelfeld. Der U20-Nationalspieler soll beim HSV ein jähr auf Leihbasis versuchen, sich für die U21 zu empfehlen - und auch für seinen Klub FC Bayern, wo er noch bis 2021 unter Vertrag steht. Und das schon seit seinem achten Lebensjahr - und nach einem frühen Wechsel von Ortsrivalen 1860 München. Und war es bei Jeremy Dudziak noch die Mutter, die ein wenig verärgert war über den Wechsel ihres Sohnes, war es bei Fein sein Vater Oliver - seines Zeichens Anhänger der Löwen. Dennoch bereuen weder Vater noch Sohn diesen frühen Vereinswechsel, denn seither spielt Fein für die Bayern und hat seinen Vater sogar mit auf dem Platz. Ehrlich gesagt hat er sogar die ganze Familie inklusive vier Geschwister, Großvater und heimatliche Bilder mit - in Form von verschiedenen Tätowierungen auf den Armen und dem Oberkörper.

Hecking sortiert den HSV

Er wusste genau, was der Sinn der Übungen war. „Jetzt macht er Regeneration“, sagte Ivica Olic, der sich zusammen mit seinem Sohn Antonio heute das Nachmittagstraining ansah. Das wiederum bestand aus einer kleinen Gruppe, die laufen musste - aber dafür früher in die Kabine durfte. Zudem hatten HSV-Trainer Hecking und seines Assistenten Dirk Bremser sowie Tobi Schweinsteiger vier Dreierteams zusammengestellt, die nach dem Aufwärmen ein Fußballtennis-Turnier absolvierten. „Er will, dass die Jungs sich bewegen und Spaß haben. Er will, dass sie nicht gleich zumachen“, so der ehemalige HSV-Angreifer, der unter Dieter Hecking 2,5 Jahre in Wolfsburg spielte und zuletzt sogar als Assistenztrainer Heckings hier beim HSV im Gespräch war. Olic war übrigens die letzten Tagen auch immer wieder mal da. Und er will auch weiter kommen. Heckings Training interessiert ihn - ebenso wie der HSV seinen Sohn Antonio, der seit frühester Kindheit ein Riesenfan ist. „Bin ich immer noch“, so Antonio mit einem gequälten Lächeln, das zeigen sollte, dass er es „trotzdem“ noch ist.

„Es ist geil, hier zu sein“

Der „Alte“ fehlte heute. Seine Tochter heiratete, daher war Cheftrainer Dieter Hecking privat verhindert. Dafür aber stand heute ein Neuer auf dem Platz: Tobias Schweinsteiger. Der neue Cotrainer soll als das mit 37 Jahren jüngste Mitglied des Trainerstabes so eine Art Verbindungsglied zwischen den Trainern und der Mannschaft sein. Der Bruder von Weltmeister Bastian Schweinsteiger ist beim HSV sowas wie der Mann mit dem Ohr am Gleis - und dem Maulkorb vom Verein. Denn Schweinsteiger, dessen private Verhältnisse dem Boulevard glamouröse Geschichten en masse versprechen, soll sich erst einmal richtig einfinden und einleben, ehe er uns Reede und Antwort steht. Sinnvoll, wie ich finde. So schade es natürlich in Sachen Berichterstattung auch ist.

„Er hatte mich schon nach dem ersten Gespräch“

Er war schon ein wenig wortkarg. Er ist wohl einfach so. „Ich bin eh eher der ruhigere Typ“, sagte der Neuzugang des HSV und beschrieb damit etwas, was ihm wohl niemand wirklich abnimmt. Zumindest all diejenigen nicht, die ihn privat noch nicht kennen. Denn auf dem Platz ist Sonny Kittel sicherlich alles - außer ruhig. Sein größtes Problem ist vielmehr auch seine größte Stärke: Sein Temperament. „Meine Freunde und die Familie fragen schon manchmal, weshalb ich auf dem Platz so bin“, sagte Kittel heute bei seiner Präsentation auf die Frage, ob einige seiner gelben Karten bzw. Gelbsperren vielleicht auch mit eben diesem Temperament zu tun hätten. „Das kann schon sein“, so die Antwort vom Mittelfeldspieler, der bei seiner Präsentation heute etwas vermittelte, was wahrscheinlich bei allen Fans gut ankommen wird: Aufbruchstimmung. „Da bin ich schon emotional, aber nicht negativ, sondern um der Mannschaft zu helfen. Das steuere ich nicht, das kommt aus der Situation heraus.“

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Marcus Scholz

Der HSV stand und steht immer im Mittelpunkt. Im Mittelpunkt des Blogs Rautenperle.com ebenso wie natürlich beim Blogautor Marcus Scholz, der sich ein Leben ohne den HSV gar nicht mehr vorstellen kann. Von klein auf an vom HSV-Virus infiziert, zog es Marcus „Scholle“ Scholz nach seinem Studium der Rechtswissenschaften im Jahr 2000 zum Hamburger Abendblatt, wo er von Beginn an die Stelle des HSV-Reporters der auflagenstärksten Tageszeitung Hamburgs innehatte. In dieser Zeit erwarb sich der ehemalige Leistungsfußballer einen Namen in der deutschen Sportjournalistenbranche und ist ein gern gesehener Gast in den verschiedensten TV-Formaten.
Nach vier Jahren als verantwortlicher Blogautor des damals größten, täglichen Fußballblogs Deutschlands hat sich um Scholle herum eine große, fachkundige und diskussionsfreudige Gemeinde gebildet, die hier ihre Heimat gefunden hat. Scholle hat es sich zur Aufgabe gemacht, zusammen mit seinem Co-Autor Lars Pegelow 24 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche für Euch beim HSV am Ball zu bleiben. Beim Training, bei den Spielen, in Interviewterminen mit den Spielern und Vereinsbossen – die Rautenperle ist immer dabei und liefert Euch exklusive Inhalte, täglich die neuesten Nachrichten sowie alle wesentlichen Entwicklungen in und um den HSV herum.
Und dabei scheuen wir uns nicht, immer bis tief auf den Grund zu tauchen und langen Atem zu beweisen. So, wie einst die berühmten Perlentaucher. Für Euch. Für uns. Für den HSV.