HSV

Der neue Weg zu neuen Erfolgen

Ich weiß noch, wie ich nach Hause kam. Freudetrunken, weil der HSV gewonnen hatte. Ich setzte mich auf die Couch im elterlichen  Wohnzimmer zu meinem Vater, der nicht minder – dafür aber um Jahrzehnte länger HSV-Fan war (und es ehrlicherweise heute noch ist). Armin Eck hatte den Siegtreffer geschossen, der HSV gewann 1:0 gegen den Tabellennachbarn FC Bayern München. Für mich überraschend und daher umso mehr ein Grund zur Freude. Und ich wollte mir das Spiel in der Zusammenfassung nur zu gern noch einmal anschauen. Selbst das Sportstudio war als TV-Termin für später schon fest gebucht. Und nachdem wir die Zusammenfassung in der Sportschau gesehen hatten, sagte mein Vater nur: „Aber richtig gut war das nicht.“  Eine Haltung, die sehr viele zum HSV haben. Dementsprechend werden aus zwei Remis, die zuletzt durchaus Schwächen offenbarten, plötzlich  sogar schon schwache Spiele gemacht. Obgleich die Gegner gut waren. Selbst hier im Blog liest man immer wieder: „Aber überzeugend war das nicht.“ Eine unausgewogene Sichtweise und daher auch eine falsche Haltung, wie ich finde. Denn bei allem, was man weiterhin immer kritisch betrachten muss, darf man eben nicht vergessen, auch das Positive zu sehen und zu benennen.

Corona! Schreckmoment für HSV-Youngster Vagnoman

„Vierkampf um die Außenbahn“ heißt es heute. Sonny Kittel, Khaled Narey, Manuel Wintzheimer und der wieder gesunde und einsatzbereite Bakery Jatta würden sich um die zwei Positionen streiten. Und im Training soll sich das jetzt entscheiden. Heute bei einer Doppelschicht, am Donnerstag, Freitag und Sonnabend in jeweils noch einer Schicht pro Tag können die Offensivspieler bei Trainer Daniel Thioune um Einsatzzeiten werben. Wie alle anderen auf ihren jeweiligen Positionen auch – logisch. Aber im Gegensatz zu den anderen Positionen haben sich auf den Außenbahnen zuletzt keine klaren Favoriten herausgebildet. Im Gegenteil: Wintzheimer, der in den ersten Spielen überzeugte, schwächelte. Kittel fand irgendwie noch gar nicht wirklich statt und Narey erlebte nach einem kurzen  Zwischenhoch wieder einen Dämpfer.

Thioune sucht Heil im Nachwuchs

Es wäre wirklich leicht, heute ein weiteres Mal komplett über die Methodik des HSV zu sprechen. Zumal Frank Wettstein heute auf der Vereinshomepage ein interessantes Interview gegeben hat, in dem er noch einmal betont, wie vernünftig der HSV gewirtschaftet hat und wie sehr Corona alles aus den Fugen gehoben hat. „Bis zum Beginn der Pandemie waren wir mit dem Geschäftsverlauf sehr zufrieden und hatten alle unsere Prognosen übertroffen. Dem Ziel einer nachhaltigen schwarzen Null waren wir zu diesem Zeitpunkt sehr nahe“, so Wettstein via hsv.de im vereinsinternen Interview, an das man in Sachen kritischer Sichtweise keine Erwartung haben darf. Oder wie sagte mein Großvater immer: Der Veranstalter lobt immer die eigene Veranstaltung. Nein, Wettstein macht nicht mehr und nicht weniger als das, was er als Finanzvorstand machen muss: Er versucht das Positive an den Negativergebnissen maximal zu betonen und die Fehlplanungen minimal durchklingen zu lassen.  Und solange es intern kritischer zugeht, ist es hier nicht anders als bei jedem anderen großen Unternehmen.

Der HSV sucht den Hamburger Weg

Manchmal geht es dann sogar noch viel schneller, als man denkt. Erst am Sinnabend hatte ich Euch noch mal geschrieben, was die Allermeisten bis dahin ja auch schon ahnten: Der HSV plant, weitere Anteile zu verkaufen, um sich so eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit zu verschaffen. Unser Blogfreund Dr. Olaf Ringelband hat es ja über die wissenschaftliche Ausarbeitung der drei Forscher anschaulich gemacht, wie simpel manchmal Erfolgsrezepte aussehen können. Sportlich zumindest. Allein finanziell scheint der HSV auch weiterhin nicht den richtigen Weg gefunden zu haben.  Die Umfirmierung in eine KGaA, die ich Euch am Sonnabend schon angedeutet hatte, wird inzwischen ganz offen beworben.

Erfolgsfaktoren im Fußball – statistisch gesehen

In der sportpsychologischen Zeitschrift „International Journal of Performance Analysis in Sport” ist kürzlich ein interessanter Artikel über Erfolgsfaktoren im Fußball (Hannes Lepschy, Hagen Wäsche, Alexander Woll (2020): Success factors in football: an analysis of the German Bundesliga) erschienen. Die drei Forscher des Karlsruher Institut für Technologie haben dazu alle Spiele aus drei Bundesligaspielzeiten (2014/15 bis 2017/18) untersucht um herauszufinden, welche Faktoren Einfluss auf Sieg oder Niederlage haben.

Anteilsverkäufe? Der HSV sucht schon lange nach einem Weg

Das Millionenminus des HSV hat keinen großen Nachhall. man gewöhnt sich eben schnell beim HSV. Und diesmal sind es vielmehr die erwarteten Folgen der Corona-Pandemie. Selbst die Tatsache, dass Finanzvorstand Frank Wettstein für das nächste Geschäftsjahr bereits ein weiteren Minus – dann das 11. Negativergebnis in Folge !!! – ausruft wird angesichts der Corona-Pandemie und dem neuerlichen Lockdown schnell verstanden und akzeptiert. Ist ja auch logisch: Keine Zuschauer im Stadion, allein das kostete den HSV 1,5 Millionen Euro pro Heimspiel. Und das soll es den HSV auch jetzt kosten – was mich dann allerdings doch zu der Frage kommen lässt: Wieso hat man diesen Fall nicht budgetiert?

Zehntes Millionen-Minus in Folge - kommt jetzt Kühne?

Es gibt fast immer Kausalitäten, wenn hochrangige HSV-Verantwortliche plötzlich und unvermittelt Interna raushauen. Und ohne mir oder meinen Kollegen hier zu nahe treten zu wollen, aber: Selten sind es die investigativen Fragen allein. Zumeist steckt ein Bedürfnis dahinter – wie im SportBild-Interview am Mittwoch, in dem Marcell Jansen bereits mächtig Vorarbeit für den heute veröffentlichten Geschäftsbericht leistete. Seinen Aussagen nach könnte der HSV  in der Corona-Krise auch eine komplette Saison ohne Zuschauer im Stadion überstehen. Der Vorstand um Finanzchef Frank Wettstein habe die Lage früh erkannt und gute Maßnahmen getroffen, lobte der 35 Jahre alte ehemalige Fußballprofi und fügte an: „Unter normalen Umständen, das heißt ohne die Pandemie, hätten wir für das abgelaufene Geschäftsjahr eine schwarze Null geschrieben.“ Der Zweitliga-Tabellenführer werde inzwischen auch anders wahrgenommen. „Dass er sich verändert hat, seriös arbeitet, nicht über seine Verhältnisse lebt“, so Jansen optimistisch. Für mich etwas zu optimistisch, denn die nackten Zahlen sind noch lange nicht die eines wirtschaftlich funktionierenden Klubs.

Thioune sauer: „Dann spielen eben andere“

Wer selbst mal Fußball gespielt hat, kennt das Dilemma. In Testspielen wird die Mannschaft einmal komplett durcheinandergewirbelt und kommt dementsprechend uneingespielt auf den Platz. „Ich habe ehrlich gesagt auch als aktiver Spieler selten gute Spiele gesehen in Länderspielpausen“, war Sportdirektor Michael Mutzel schon in der Halbzeit nicht mehr wirklich gut auf das Spiel seiner Mannschaft gegen den dänischen Zweitligisten Viborg FF zu sprechen. Und das zurecht. Denn insbesondere die erste Halbzeit war seitens des HSV so schlecht, dass Trainer Daniel Thioune nach dem Spiel mächtig angefressen war. „So wenig geht nicht. Wer selten Platzzeit bekommt, sollte diese besser nutzen. Und das hat heute kleiner.“

Die Verlierer des guten Saisonstarts

Zuallererst: Meinen allerherzlichsten Glückwunsch, liebe Familie Gjasula! Das schicke ich ganz  bewusst vorweg, da nichts über die Geburt eines gesunden Kindes geht. Und Klaus Gjasulas Frau hat gerade einen gesunden Jungen zur Welt gebracht. Deswegen fehlte der 30-Jährige am Mittwoch beim Training. Morgen soll er dann aber noch einmal dabei sein, wenn der HSV gegen den dänischen  Zweitligisten Viborg FF testet, ehe es für den Albaner am Freitag zur Nationalmannschaft geht. Am 15. November spielt er  zuerst gegen Kasachstan, ehe am 18. November Weißrussland als Gegner in der Nations League kommt. Mit Babyglück im Gepäck bei der Nationalmannschaft Spielminuten und Mut tanken – das ist der Plan für und mit Gjasula.

In Kiel wird es Härtefälle geben

Er hat die Qual der Wahl. Nachdem sich mit Bakery Jatta jetzt auch der letzte zuletzt noch angeschlagene Spieler wieder zurückgemeldet hat, muss HSV-Trainer Daniel Thioune am morgigen Vormittag schon ganz schön aussortieren, um seinen 20-Mann-Kader zu bestimmen. Der Trainer sprach heute auf der Pressekonferenz von einer Situation, die er sich als Trainer ja nur wünschen könne und dankte der medizinischen Abteilung, die großartige Arbeit geleistet habe. Und zieht man die Torhüter ab, bleiben stattliche 22 Feldspieler übrig, aus denen 18 mit in den Kader genommen werden können. Jonas David, Xavier Amaechi und Bryan Hein scheinen hier die ersten Streichopfer zu sein – dazu wird sich dann also aller Wahrscheinlichkeit nach noch ein Härtefall gesellen.

Holstein Kiel ist kein Angstgegner

Im Laufe der Jahre habe ich als Amateurfußballer selbst die komischsten Gebräuche miterlebt. Teilweise habe ich sogar selbst eigene entwickelt. Vor dem Spieltag abends ins Kino beispielsweise war eine Zeitlang ein echt ganz cooler Brauch. Aber anders als bei mir gab es bei Mannschaftskollegen immer wieder Bräuche, die alles für mich Verständliche überschritten. Aberglauben eben, wie sie im Fußball viele pflegen – und ich habe  nichts dazu gesagt, so lange es den Kollegen half. Anders habe ich es gehandhabt, wenn diese Dauerdiskussionen von „Angstgegnern“ und „Negativserien“ aufkamen – denn um die zu akzeptieren war ich immer zu rational. Für mich gab es immer nur Mannschaften, die taktisch gegen uns Mittel gefunden haben oder einfach generell besser waren (kam fast nie vor… ;-)) – und eben die Gegner, gegen die wir die richtigen Mittel hatten.

Was beim HSV besser werden muss

Woran erkennt man, dass es dem HSV sportlich gerade sehr gut geht? Ganz einfach: An der Tabelle und an den Kommentaren. Wenn die Userinnen und User dieses Blogs anfangen, andere darauf aufmerksam zu machen, nicht alles zu positiv zu sehen, dann geht es dem HSV ganz offensichtlich gut. Wobei das zuallererst sportlich zu sehen ist. Und um hier mal ein wenig antizyklisch zu arbeiten, liste ich heute mal die Dinge auf, die mir bislang noch nicht gefallen haben. Denn die gibt es immer wieder. Angefangen bei den Spielern, von denen wir uns alle sicher mehr versprochen hatten. Klaus Gjasula, Toni Leistner, Lukas Hinterseer und David Kinsombi zum Beispiel.

„Thioune ist ein geiler Trainer“

„Die Spielanlage ist gut, die Spieler sind gut. Es ist vielleicht keine so wirkliche Überraschung, wenn man sieht, wie sie sich entwickelt haben.“ Das sagt Daniel Thioune über den nächsten Gegner, Holstein Kiel. Und der Coach beweist, dass er ein begeisterter Zuschauer und Leser der Rautenperle ist und meinen Tipp bei Holstein Kiel gehört hat: „Ich glaube, dass das noch lange so gut gehen kann und sie bis zum Ende eine Rolle spielen können, was die Top 5 betrifft. Das ist schon richtig gut, was sie machen.“ Stimmt.

Ein guter Tag für den HSV

Er bleibt. Jonas Boldt hat seinen Vertrag beim HSV heute bis 2023 verlängert.  „Wir haben großes Vertrauen in Jonas' Arbeit und wollen die sportlich strategische Gesamtentwicklung fortsetzen“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende und Präsident des HSV e.V., Marcell Jansen, heute Mittag nach Verkündung der Vertragsverlängerung, die bei den allermeisten Fans mehrheitlich für Freude gesorgt hat. Von der so lange vermissten, dringend notwendigen Konstanz ist da immer schnell die Rede – und mich nervt diese eindimensionale Totschlag-Argumentation ein wenig. Denn Konstanz schlägt eben nicht Qualität und System.  Von daher hat es mich nie tangiert, dass der Aufsichtsrat sich hier nicht hat treiben lassen, sondern die Gespräche in aller Ruhe geführt, bewertet und im Anschluss daran entschieden hat.

„Die Mischung im Team ist super“

Er wurde schon in der Halbzeitpause gefeiert. Und das von niemand geringerem als vom Torschützen selbst, von Simon Terodde. Denn als das Trainerteam seine taktische Analyse anhand von Videobildern in der Halbzeit des Derbys gegen den FC St. Pauli vorführte, war natürlich auch das Tor zum 1:0 noch einmal Thema. Und dementsprechend auch seine schöne Vorbereitung per Flanke. „War schon okay“, so die Antwort von Josha Vagnoman auf die Frage, ob er denn Lob für seine schöne Torvorbereitung kassiert habe. „Als die Bilder dazu liefen, sagte Simon kurz, dass das genau die Flanken sind, die er braucht – das hat mich natürlich gefreut“, so Josha Vagnoman heute, drei Tage danach. Mehr sei aber auch nicht nötig gewesen.

Ein Remis, das Hoffnung macht

Wintzheimer, Onana, Vagnoman und Ambrosius gegen Zalazar, Zander, Becker, Daschner und Co. – das Stadtderby hat für mich vor allem das gehalten, was ich mir sportlich davon versprochen hatte. Mal abgesehen vom ausgebliebenen Sieg für den HSV natürlich. Aber ansonsten war es sportlich betrachtet für mich eine sehr ansprechende Partie, die vor allem eines auslöst: Hoffnung. Bei beiden Klubs sogar, wobei ich an dieser Stelle unsere Nachbarn mal weglasse und mich um das Wesentlichere kümmere, um den HSV. Denn bei dem hatte Trainer Daniel Thioune eine mutige, junge Aufstellung gewählt. Und ich hoffe sehr, dass genau so weitergeht…

Derbytime! Zeit für den „Stammeskampf“

96 Jahre nach dem ersten Derby, das der HSV übrigens mit 3:1 gewann, ist das Zweitliga-Duell um die Vorherrschaft in der Stadt immer noch eines der herausragenden Fußballspiele für die beteiligten beider Vereine und ihre Anhängerschaft. Und trotz der fehlenden Kulisse im Stadion und drumherum bleibt den Rivalen zumindest eines erspart: Sie müssen nicht vor der DFB-Gerichtsbarkeit zittern, die nach den Stadtderbys zuletzt gesalzene Strafen verhängte. 140 000 Euro Buße musste der HSV für die Pyro-Show im September 2019 zahlen, 90 000 der FC St. Pauli. Sechs Monate und damit eine Saison zuvor war der HSV mit schmerzhaften 150 000 Euro dabei, der FC St. Pauli berappte zähneknirschend 100 000 Euro.

„Die, die auf dem Platz stehen, müssen brennen“

Trotz der steigenden Corona-Zahlen und der drastisch verschärften Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Pandemie herrscht beim HSV und dem FC St. Pauli so etwas wie „Derby-Stimmung light“. Gerade HSV-Trainer Daniel Thioune betonte heute die emotionale Bedeutung des 104. Stadtderbys. „Wir haben eine Verantwortung. Wir wollen dafür sorgen, dass alle Menschen, die es mit dem HSV halten, am Montag mit einem guten Gefühl zur Arbeit gehen“, sagte der 46-Jährige. „Die, die auf dem Platz stehen, müssen brennen. Und die, die nicht auf dem Platz stehen, müssen dafür sorgen, dass die Jungs angezündet werden.“ Seine Spieler müssten wissen, „wie gut es tun kann, ein Derby zu gewinnen. Ich habe ein paar Jungs in meiner Truppe, die das Gefühl kennen. Denen habe ich gesagt: Erzählt den anderen, wie schön es sein kann, ein Derby zu gewinnen. Aber hebt auch den Finger und zeigt, wie verwundbar man sein kann, wenn man ein Derby verliert.“

Was diesen HSV von den Derby-Verlierern unterscheidet

Am Ende ist man es immer selbst. „Ich kann als Trainer Richtungen vorgeben, nicht aber den Antrieb für den Weg dorthin“, hatte Daniel Thioune gesagt, als er sich im Sommer als neuer HSV-Trainer vorstellte.  Es läge immer am Spieler, die Portion Eigenmotivation mitzubringen, die ihn besser als andere macht, so Thioune, dessen Worte selten mehr Berechtigung haben werden in dieser Saison, als jetzt am Freitag im voraussichtlich „ruhigsten Derby aller Zeiten“, wie die Kollegen der BILD heute titelten. Denn dort müssen sich die Spieler allesamt hochfahren, ohne dass sie das Theater der rivalisierenden Fangruppen drumherum haben und  ohne die 57.000 Zuschauer, die ansonsten das Volksparkstadion zum Hexenkessel verwandeln würden. Wobei ich den zuletzt 1000 Anhängern damit wirklich nicht zu nahe treten will, denn die haben tatsächlich ordentlich Dampf gemacht…

Thioune hat einen klaren Plan - auch fürs Derby

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Heißt es. Und während wir im Hamburger Amateurfußball schon wieder eine Saison unterbrechen müssen, geht es für den HSV nach dem Sieg gegen die Würzburger Kickers am Freitag schon weiter – mit dem viel beachteten Derby. „Revanche!“ schreien die einen, während andere eine Niederlage mit unvorhersehbaren Folgen befürchten. Daniel Thioune indes macht es (mal wieder) absolut richtig und misst dem Spiel keine überhöhte Bedeutung bei. „Ein wichtiges Heimspiel“ stünde bevor. Wie zuvor gegen Aue und Würzburg auch, sagt der HSV-Trainer, der nach fünf Siegen aus fünf Ligaspielen zufrieden ist, aber nicht euphorisiert. Er weiß, dass seine Mannschaft irgendwann auch mal wieder ein Spiel verlieren wird.  Und er will darauf vorbereitet sein. Wie immer.

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