Fußball

Schweinsteiger ist beim HSV angekommen

Wie meine Kollegen hatte auch ich natürlich um einen Termin mit Tobias Schweinsteiger gebeten, als dieser verpflichtet werden war. Aber wie die Kollegen musste natürlich auch ich warten. Der Neue im Tradiertem sollte sich erst einmal an die neue Umgebung, die Mannschaft und den Verein gewöhnen, ehe er für eine große Interviewrunde letztlich jetzt im Trainingslager „freigeschaltet“ wurde. Unmittelbar nach dem Mittagessen im Mannschaftshotel „Kempinski „Das Tirol“ kam er dann zu uns. Zunächst zur Videointerviewrunde mit Sky and Rautenperle. Im Anschluss daran setzte er sich zu uns in die prunkvolle Lobby des Hotels und begrüßte uns mit einem „Servus“ - was nett gemeint war, was wir ihm noch ganz schnell abgewöhnen müssen. Ab jetzt immer „Moin“ bitte, Herr Schweinsteiger.

Neue Saison, alte Sorgen: HSV hat ein Torproblem - 0:1 gegen Huddersfield

Der arme Platzwart: Pünktlich zum letzten Test des HSV in Kitzbühel fing es wieder ordentlich an zu regnen. Der Platz, eh schon aufgeweicht von den letzten Regentagen, wurde dementsprechend umgepflügt. Problem für den Platzwart: Mit dem 1. FC Köln kommt in der kommenden Woche schon die nächste Deutsche Mannschaft, um hier zu trainieren. Viel Arbeit also für den Platzwart  aber sicher auch nicht mehr als für Trainer Dieter Hecking. Der hatte schon vor dem Spiel betont, wie wichtig ihm der heutige Test gegen den Erstligaabsteiger aus England, Huddersfield Town, ist.

Papadopoulos: Vom Ausfall zur Konstante

„Das geht gleich wieder“, versuchte Kyriakos Papadopoulos dem sich am Boden krümmenden Manuel Wintzheimer nach einem härteren Zweikampf Mut zu machen, „du musst auftreten, dann tut nicht mehr weh.“ Und Papadopoulos meinte es tatsächlich ernst. Er wollte dem Angreifer, der dem ersthelfenden Tom Mickel wiederholt „das tut so weh, das tut so weh“ entgegenbrachte, Mut machen. Es war für den Griechen ein ganz normaler Zweikampf, der letztlich schmerzhaft endete. Auf dem rutschigen Rasen war „Papa“ aus Versehen in Wintzheimers Schienbein knapp oberhalb des Knöchels reingerutscht.

HSV setzt Lotto ab - und muss nachbessern

Der Ruf nach Veränderungen beim HSV ist in den letzten Jahren von Saison zu Saison lauter geworden. Alles, was anders ist, zählt beim HSV als potenziell besser. Auf dem Platz führte das zu den irrwitzigsten Profipremieren in den letzten Jahren. Spieler kamen und gingen. Aus „Toptalenten“ wurden schnell Rohrkrepierer. Und teure Soforthilfen gingen nicht selten vor Vertragende mit Abfindung. Ebenso Trainer. Der HSV verfeuerte die geliehenen Millionen von Klaus Michael Kühne, als stünde im Keller des Volksparkstadions eine Gelddruckmaschine. Und plötzlich war nichts mehr da. Die Führungen sind gegangen, das Geld ist weg - und der HSV ist zweitklassig. Leichtes Spiel für diejenigen, die sich an die Macht hieven wollen, hieß es. Und so kam es dann ja auch. Bernd Hoffmann katapultierte sich im Eiltempo an die Klubspitze. Aber: „Leicht“ war nur der Weg an die Spitze. Denn auch Hoffmann steht inzwischen unter dem Zwang, erkennbare Veränderungen herbeizuführen - und vor allem, damit auch Erfolg zu haben.

Hecking "bedingt zufrieden" - 1:1 gegen Olympiakos Piräus

Er ist zwar schon seit fast vier Monaten da, und er ist aktuell auch zweifelsfrei einer der wichtigsten HSV-Entscheider - allein so wirklich in Erscheinung getreten ist er noch nicht. „Das muss ich auch nicht“, sagt Michael Mutzel bescheiden. Der Kaderplaner des HSV, den der inzwischen geschasste Ralf Becker aus Hoffenheim nach Hamburg gelotst hatte, hat genug zu tun. Öffentlichkeitsarbeit zählte bislang nicht dazu. Und sie wird erst einmal auch in einem stark eingeschränktem Maße wahrgenommen. Wenigstens bis der neue Kader komplett steht, soll das auch erst einmal so bleiben.

Papadopoulos trifft alte Freunde - und wagt den Neuanfang

Interviews sind nicht so sein Ding. Das weiß man. Trotzdem blieb der durchgeschwitzte Kyriakos Papadopoulos heute mal stehen, stellte sich den Fragen. Zum einen, weil es am Mittwoch mit Olympiakos Piräus gegen eine Mannschaft geht, die er sicher am besten von allen beim HSV kennt. „Die sind saustark, spielen Champions-League-Quali und haben einen brieten, starken Kader. Das wird ein hartes Spiel“, weiß der Innenverteidiger von seinen Landsleuten zu berichten. Aber allein deswegen wäre Papadopoulos vor einem Jahr noch nicht stehen geblieben. Vielmehr ist es auch sein aktueller Status beim HSV, der ihn wieder Spaß an der Sache haben lässt. „Es ist anstrengend, klar. Aber ich bin gut. Alles fit, geht gut. Ich komme langsam zurück“, sagt er kurz und lächelt dabei. Er weiß, dass er so auch außen wieder wahrgenommen wird.

Der Kampf um die Plätze ist eröffnet

Der erste Trainingstag im Trainingslager in Kitzbühel ist beendet. Bei sehr wechselhaftem Wetter,  wie einer meiner Kollegen den Wechsel zwischen leichten und stärkeren Regenfällen nannte, ließ Trainer Dieter Hecking heute den Ball laufen. „Da ist endlich wieder Zug drin“, wurde auf der gut besuchten Tribüne des FC Eurotours Kitzbühel (Österreichische Regionalliga West) zu Beginn geflachst, weil das beim HSV in den letzten Jahren zu oft behauptet worden war. Am Ende aber waren sich dann tatsächlich alle einig, dass die Einheit heute ähnlich derer in Hamburg unter Neu-Trainer Dieter Hecking sehr intensiv war. Passend zum Training gab es zum Abschluss dann noch ein paar „Linienläufe“, wie es bei uns früher hieß, wenn wir von der Grundlinie bis zur Fünfer, Sechzehner, Mittel- und letztlich auch gegenüberliegenden Grundlinie Steigerungsläufe machen mussten.

Trainingslager in Kitzbühel - ein Hauch von Internationalität

Reisetage sind immer wenig produktiv Viel Zeit am Flughafen, im Flugzeug, auf der Autobahn - wenig Text am Ende. So auch heute. Leider sind wir erst seit 19 Uhr in Kitzbühel, daher an dieser Stelle nur ein kurzes Update. Das wiederum ist auch nicht ganz so schlimm, denn heute war eh kein Training. Die Spieler sollten sich alle noch einmal erholen, ehe es dann morgen Früh auch für sie ins Trainingslager nach Kitzbühel geht. Früh um neun Uhr soll es per Chartermaschine vom Flughafen Fuhlsbüttel gen München und von dort mit dem Mannschaftsbus weiter ins verregneten Kitzbühel. Wetterprognose hier: konstant wechselhaft…

Aller guten Dinge sind drei...

Rick van Drongelen, Gideon Jung, Aaron Hunt, Sonny Kittel, Adrian Fein, Tim Leibold, Lukas Hinterseer, Jairo Samperio und Jeremy Dudziak trainierten individuell der Rest stand heute noch mal auf dem Platz. Auch die beiden Neuzugänge Daniel Heuer-Fernandes (er beendete das Training etwas früher als die Kollegen) und Ewerton, der auf dem Nebenplatz mit Rehatrainer Sebastian Capel arbeitete. Knapp zwei Stunden wurde trainiert, morgen ist noch einmal für alle frei, ehe es dann am Montag für eine Woche nach Kitzbühel ins Trainingslager geht. Dann noch mit der aktuellen Kapelle, wobei sich schon jetzt Neuverpflichtungen andeuten.

"Feines" 2:2 im Test gegen Aarhus

Es war ein ordentliches Spiel gegen einen Gegner, den man über das gesamte Spiel eigentlich im Griff hatte. Zu bemängeln gab es lediglich die Torausbeute und damit auch das Ergebnis - denn der Test gegen den dänischen Erstliga-Klub Aarhus endete 2:2. Obwohl - Trainer Kurz und knapp - wir wollen ja alle schnell ins Wochenende: Es war ein ordentliches Spiel gegen einen Gegner, den man über das gesamte Spiel eigentlich im Griff hat. Zu bemängeln gab es lediglich die Torausbeute und damit auch das Ergebnis - denn der Test gegen den dänischen Erstliga-Klub Aarhus endete 2:2. So könnte man den heutigen Test zusammenfassen. Aber: Trainer Dieter Hecking war dennoch angefressen. Sogar mächtig. „Wer schreibt denn bitte, dass wir trainingsfrei haben?“, polterte der Trainer ungefragt in die Interviewrunde nach dem Spiel. Wissend, wer es war, natürlich. Aber der Umstand, dass die Kollegen, die wie alle anderen auch den Test geheimhalten sollten, statt „nicht öffentliche Einheit“ einen trainingsfreien Tag kreierten, störte Hecking. „Trainingsfrei zwischendurch in der Vorbereitung - das gibt es nicht. Wie sieht das denn aus? Das nervt mich ehrlich…“

Sakai könnte noch Gold wert sein...

Ich hatte hier schon am letzten Spieltag meine Meinung geschrieben: Die Pfiffe gegen Gotoku Sakai waren daneben. Total. Und dazu stehe ich auch heute. Genauso wie zu der Meinung, dass der Japaner zuvor zu lange den Vorzug vor anderen Spielern erhalten hatte, obgleich er das in den Spielen über einen sehr langen Zeitraum sportlich nicht zu rechtfertigen wusste. Sportlich hat Sakai in den letzten Jahren viele - wahrscheinlich sogar zu viele -  Argumente geliefert, weshalb man nicht an ihm festhalten sollte. Aber: Menschlich und vor allem in Sachen Einstellung und Loyalität indes hat er nie auch nur den Ansatz geliefert, ihn zu kritisieren. Und da wir hier letztlich noch über Profifußball sprechen wäre die logische Konsequenz, Sakai mit einem großen Blumenstrauß herzlichst zu verabschieden. Es sei denn: Er bleibt.

Immer der Reihe(nfolge) nach...

Er sieht nicht glücklich aus - und das, obwohl er sichtlich bemüht ist, sich nichts anmerken zu lassen. Mehr als ein Achselzucken hatte er nicht parat, als er von zwei jungen HSV-Fans beim Autogrammeschreiben gefragt wurde, ob er denn bleiben darf. „Ich bin glücklich hier. Aber: Im Fußball weiß man nie, ob es zu einem Wechsel kommt. Alles ist offen, für jeden Spieler“, hatte Kyriakos Papadopoulos heute den Kollegen der BILD in den Block diktiert. Aber um ihn geht es mir nicht. Dass auch der Grieche bei einem passenden Angebot abgegeben würde ist ebenso sicher wie unwahrscheinlich. Nein, mit geht es heute um Ruck van Drongelen. Und irgendwie ordne ich die Personalie des Niederländers tatsächlich so ein: Er weiß nicht, ob er bleiben darf.

Hecking sieht Ewerton als Schlüsselspieler

Einfach hier bleiben ist nicht. Zumindest nicht für diese beiden. Gemeint sind David Kinsombi, der mit Muskelfaserriss zwei bis drei Wochen  och ausfallen wird. Und natürlich Neuzugang Ewerton, der seit gestern seinen Vertrag beim HSV bis 2021 (zzgl. ein Jahr auf Option) unterschrieben hat und aktuell noch mit Leistenproblemen ausfällt. Unmittelbar vor dem Trainingslager zweifellos ein sehr ungünstiger Moment.

Ewerton unterschreibt - Kinsombis Saisonstart ist in Gefahr

Und plötzlich ist er da. Der Stehsatz in Sachen Ewerton - dass es für seinen Wechsel weiter letzte Details zu klären gibt - kann also nicht mehr bemüht werden, denn der Innenverteidiger steht seit heute offiziell beim HSV unter Vertrag. Die bestehenden Probleme in der Abrechnung der beiden Exklubs Sporting Lissabon und Nürnberg wurden geklärt und der 30-Jährige konnte endlich seinen Vertrag beim HSV bis 2021 unterschreiben. Darin inbegriffen ist eine Option auf ein weiteres Jahr, die der HSV ziehen kann. Sofern er denn am Ende mit den Leistungen von Ewerton zufrieden ist.

Leibold debütiert - gehen Santos und van Drongelen?

Er war beim HSV schon mehrfach auf dem Wunschzettel - jetzt hat es geklappt. Tim Leibold ist beim HSV. Zuletzt hatte der ehemalige Sportchef Jens Todt vor zwei Jahren um die Dienste des ehemaligen Nürnbergers gekämpft - erfolglos. Diesmal reichte der Anruf von Trainer Dieter Hecking, um Leibold zu überzeugen. „Der Trainer hat sich gemeldet. Er hat mich persönlich über Handy angerufen und das war ausschlaggebend für mich. Das ist eine neue Chance, eine neue Herausforderung für mich, was ich machen will.“ Wie Hecking ihn überzeugt habe?

Zweiter Test, zweiter Sieg: 13:1 - ein toller Nachmittag in Buchholz

Es war eine wirklich rundum sehr gelungene Geschichte hier, dieses 13:1 beim TSV Buchholz vor offiziell 2100 Zuschauern. Obwohl, nein: Nicht ganz. Denn bereits in der ersten Minute mit dem ersten Ballkontakt verletzte sich HSV-Zugang David Kinsombi so sehr am Oberschenkel, dass er ausgewechselt werden musste. 

Der neue Spielplan meint es gut mit dem HSV

Der Spielplan hat es in sich - wenn man so von der Zweiten Liga sprechen darf. Denn zum einen geht es für den HSV wieder daheim im Volksparkstadion los, zum anderen steht gleich am zweiten Spieltag in Nürnberg ein Spitzenspiel an. Und, on top sozusagen, hat der HSV am fünften und am sechsten Spieltag zwei Derbys. Zuerst zuhause gegen Hannover 96, dann  auswärts beim Stadtrivalen FC St. Pauli. Für Trainer Dieter Hecking im doppelten Sinne besonders, denn er trifft vor seinem ersten Stadtderby mit dem HSV am Millerntor noch auf alte Bekannte, wenn es gegen Hannover geht.

Wie Leibold von seinem Friseur verraten wurde

Kein Scherz: Der Friseur war es. Tim Leipolds Friseur verriet als erster, dass der Nürnberger Linksverteidiger zum HSV wechseln würde. Auf seinem Instagram-Account ließ Soner Postalli unter einem Foto des neuen Hamburger Profis und und ihm einen Gruß da: „Tim Leibold, mein Freund, wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg bei Deinem neuen Verein.“ Auf die Frage, ob der Linksverteidiger den 1. FC Nürnberg tatsächlich verlassen würde, antwortete Postalli: „Ja, es stimmt. Letzter Haircut von mir.“ Und da sage noch mal einer, Friseure könnten nur tratschen…Aber im Ernst: Der HSV verpflichtet tatsächlich Leibold und hat damit bereits vor dessen Abgang einen Ersatz für Douglas Santos gefunden.Hintergrund: Der Brasilianer hatte zuletzt in einem Gespräch mit Sportvorstand Jonas Boldt noch einmal klargestellt, dass er weiterhin wechseln wolle.

Erster Test, erster Sieg: HSV schlägt Meiendorf 8:0

Er war für heute als Präsentation eingeplant: Ewerton, der Mann, auf den der HSV gefühlt seit ein paar Wochen wartet. Aber: Weder beim Vormittagstraining, noch im Anschluss oder abends beim ersten Testspiel beim Meiendorfer SV war der Brasilianer dabei. Woran es denn noch hapern würde, wollten wir heute von Trainer Dieter Hecking erfahren. Und der Trainer lächelte leicht gequält. „Ich kann es Euch nicht sagen“, so der HSV-Coach, „der Ball liegt leider nicht bei uns - der liegt beim 1. FC Nürnberg.“

Lukas Hinterseer - nominell schon jetzt eine Verstärkung

Stürmer waren und sind für mich immer wieder schwer erklärbare Phänomene. Denn während ich als Mittelfeldspieler und später auch in der Defensive immer sehr fleißig sein musste und auch über die Kilometerzahl bewerte wurde, waren die Angreifer nicht selten die bewegungsärmsten Akteure auf dem Platz - und dennoch die Gefeierten. Denn natürlich wurden sie gefeiert, da sie es zumeist waren, die für die entscheidenden Tore gesorgt hatten. „Das kann doch jeder“, dachte ich mir - und sollte mich irren. Denn der Job des Knipsers ist tatsächlich etwas, was man nicht lernen kann. Das hat man - oder eben nicht. „Schwer zu sagen“, so die Antwort vom neuen HSV-Angreifer Lukas Hinterseer auf die Frage, was denn seine besonderen Stärken seien. Das sollten lieber andere beurteilen, so der Österreicher, der beim VfL Bochum 18 Treffer in der abgelaufenen Saison erzielt hatte und in Hamburg als direkter Nachfolger, nein: als Verstärkung gegenüber Pierre Michel Lasogga geholt wurde.

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Marcus Scholz

Der HSV stand und steht immer im Mittelpunkt. Im Mittelpunkt des Blogs Rautenperle.com ebenso wie natürlich beim Blogautor Marcus Scholz, der sich ein Leben ohne den HSV gar nicht mehr vorstellen kann. Von klein auf an vom HSV-Virus infiziert, zog es Marcus „Scholle“ Scholz nach seinem Studium der Rechtswissenschaften im Jahr 2000 zum Hamburger Abendblatt, wo er von Beginn an die Stelle des HSV-Reporters der auflagenstärksten Tageszeitung Hamburgs innehatte. In dieser Zeit erwarb sich der ehemalige Leistungsfußballer einen Namen in der deutschen Sportjournalistenbranche und ist ein gern gesehener Gast in den verschiedensten TV-Formaten.
Nach vier Jahren als verantwortlicher Blogautor des damals größten, täglichen Fußballblogs Deutschlands hat sich um Scholle herum eine große, fachkundige und diskussionsfreudige Gemeinde gebildet, die hier ihre Heimat gefunden hat. Scholle hat es sich zur Aufgabe gemacht, zusammen mit seinem Co-Autor Lars Pegelow 24 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche für Euch beim HSV am Ball zu bleiben. Beim Training, bei den Spielen, in Interviewterminen mit den Spielern und Vereinsbossen – die Rautenperle ist immer dabei und liefert Euch exklusive Inhalte, täglich die neuesten Nachrichten sowie alle wesentlichen Entwicklungen in und um den HSV herum.
Und dabei scheuen wir uns nicht, immer bis tief auf den Grund zu tauchen und langen Atem zu beweisen. So, wie einst die berühmten Perlentaucher. Für Euch. Für uns. Für den HSV.