#Auswärtscouch - Das Live-Event

Moin zusammen!

Für unseren HSV geht es in die heiße Schlussphase der Liga. Mit Union Berlin und dem SC Paderborn stehen zwei direkte Konkurrenten um den Aufstieg auf dem Programm. Zwei überaus spannende und für das Saisonziel umso wichtigere 6-Punkte-Spiele stehen uns bevor.

Ein guter Anfang - mehr noch nicht

Auch am Tag danach fühlte sich die Niederlage gegen Leipzig tatsächlich noch deutlich besser an, als das Remis gegen Erzgebirge Aue vom Sonnabend. Zurecht, weil die Mannschaft ihr gutes Gesicht präsentierte, wie wir gestern auch unmittelbar nach Schlusspfiff schon festgestellt hatten. Andererseits, und bitte versteht das jetzt nicht falsch, ich will hier wirklich nichts schlechtreden, aber: War die Präsentation gestern  nicht letztlich das, was man in einem Halbfinale des DFB-Pokals erwarten durfte? Einsatz bis zum letzten, Kampfgeist und Emotionen? Ich finde schon. Und dass dabei 20 bis 25 Minuten herauskommen, die jeden fan im Stadion kurzzeitig an das Wunder haben glauben lassen war schon mehr, als man vorher erwarten durfte. Dennoch sind das alles Attribute, die man von jedem Leistungsfußballer in eigentlich jedem Spiel einfordern darf. Und genau hier liegt die Schwierigkeit beim HSV 2018/2019, der sportlich nur die eine Konstanz hat: Unbeständig zu sein.

Raus mit Applaus - 1:3 gegen Leipzig

„Hamburg ist viel schöner als Berlin“, sangen die HSV-Fans, als die letzte Minute der Nachspielzeit angebrochen war in einem Spiel, das tatsächlich mehr als 52.365 Zuschauer verdient gehabt hätte. Denn der HSV spielte gegen die aktuell vielleicht formstärkste deutsche Mannschaft lange Zeit gut mit. Am Ende musste sich die Mannschaft von Trainer Hannes Wolf zwar mit 1:3 geschlagen geben, gewann aber nach den Minusleistungen der letzten Woche ordentlich Sympathiepunkte dazu.Yussuf Poulsen, ein Eigentor von Vasilije Janjicic und Emil Forsberg trafen für die Gäste, während Bakery Jatta mit dem schönsten Treffer des Abends zwischenzeitlich zum 1:1 ausgeglichen hatte. Rick van Drongelen nach dem Spiel: „Ich denke, dass vor allem die erste Halbzeit in Ordnung war. Mit Glück schießen wir das zweite Tor vor der Pause. Im zweiten Durchgang war Leipzig einen Tick besser. Wir können aus dem Spiel aber positive Energie mitnehmen.“

Alles (leider) beim Alten

Die Saison neigt sich dem Ende entgegen. Fußballerische oder taktische Innovationen sind jetzt kaum mehr zu erwarten. So bot auch die Hamburger Partie gegen Aue wenig Neues für den taktisch interessierten Betrachter. Viel eher war das Spiel eine Fortführung der wechselhaften Rückrunde – mit allen guten und schlechten Eigenheiten, die den HSV in dieser Spielzeit auszeichnen. HSV-Coach Hannes Wolf kehrte zum 4-2-3-1-System zurück. Nachdem die Außenverteidiger zuletzt klassisch den Flügel beackerten, rückten sie gegen Aue wieder stark ein. Bakary Jatta und Khaled Narey sorgten auf den Flügeln für Breite. Der grundsätzliche Plan blieb derselbe wie so häufig, wenn der HSV auf Außenseiter traf: Der Gegner sollte über das Ballbesitzspiel dominiert und die Läufer auf den Flügeln freigespielt werden.

Trainerdiskussion jetzt? Etwas Dümmeres gibt es nicht.

Dass der 1. FC Köln verliert, macht die Sache irgendwie eher tragischer, als dass ich mich darüber freuen könnte. Denn was wäre gewesen, wenn der HSV nur einen kleinen Teil seiner Hausaufgaben in der Rückrunde erwartungsgemäß erledigt hätte? Wäre man dann heute schon durch? Die Wahrscheinlichkeit wäre groß - aber die Diskussion darüber ist komplett kontraproduktiv. Denn der HSV ist derzeit auf einem leckgeschlagenen Kahn unterwegs und sucht verzweifelt nach dem Loch im Rumpf. Erfolglos, wie das Spiel gegen den FC Erzgebirge Aue noch einmal verdeutlichte.

Enttäuschendes 1:1 gegen Aue - es wird immer enger

Der HSV schafft es einfach nicht, zuhause gegen die Kellerkinder der Liga zu gewinnen. Gegen den FC Erzgebirge Aue gab es vor 52.354 Zuschauern bei herrlichem Sommerwetter am Ende ein enttäuschendes 1:1. Auch, weil man wieder einmal die erste Halbzeit verpennte und sich mal wieder einen Standargegentreffer einfing. Manuel Wintzheimer konnte mit seinem Treffer in der 53. Minute nur noch ausgleichen. Und am Ende verhinderte die Latte bei einem Hunt-Freistoß kurz vor Schluss den ersten Heimsieg seit dem 1:0 gegen Greuther Fürth am 4. März.

Den Blick für das große Ziel schärfen - und Ablenkung vermeiden

Und der Verlierer ist - erneut Fiete Arp. 22 Mann standen heute beim Abschlusstraining auf dem Trainingsplatz. Und obgleich ein paar Spieler (Lasogga, Hunt, Jung, Hwang) offenbar noch nicht hundertprozentig fit sind sind, sodass Trainer Hannes Wolf vorläufig 19 Mann für seinen Kader berief, ist Fiete Arp, der extra das U21-Spiel in Havelse aussetzte, keiner von ihnen. Stattdessen zählt Arp zu den dreien, die bei Wolf gar keine Rolle spielen. Nicht mal im Fall der Fälle. Eine Ansage, die deutlicher nicht hätte sein können. Rechnet man noch Tatsuya Ito hinzu, der heute nicht einmal das Abschlusstraining mitmachte, ist von dem einstigen Talente-Nachschub aus dem eigenen Nachwuchs nicht mehr viel übrig. Lediglich Josha Vagnoman und Köln-Torschütze Manuel Wintzheimer stehen im vorläufigen Kader. Aber des traf auch einen arrivierten Spieler, der sich darüber nicht freuen wird: Kyriakos Papadopoulos. Der Grieche wurde kurzerhand gestrichen - dürfte aber ob seiner Erfahrung für das Pokalspiel am Dienstag gegen das Bundesliga-Topteam aus Leipzig wieder interessant werden. Arp auch da eher nicht…

Wolf muss erneut clever wechseln

Klar, am Monatsende, spätestens wenn das Gehalt überwiesen wird, würden sicher die meisten von uns gern mal mit den HSV-Profis tauschen. Wobei, für heute das auch gelten. Denn heute durfte sich die Mannschaft auf dem saftigen Grün der Trainingsplätze am Volksparkstadion aktiv erholen. Gerade einmal 45 Minuten mit einem spaßigen Handball- und einem Kreisspiel standen auf dem Plan, ehe die Spieler sich auf eben jenes Grün fallen lassen und die Sonne genießen konnten. Kaputt waren sie alle nicht. Sollten sie aber auch nicht sein, wenn man Hannes Wolfs Trainingsplanung am Wochenbeginn nach dem 1:1 in Köln verstanden hatte. Denn während in den letzten Tagen die weniger belasteten Spieler immer wieder Steigerungsläufe in die normale Einheit einschoben, wurden die Mehrbelasteten geschont. Auch die angeschlagenen Spieler.

Wolf wechselt clever

Das Jahr 2019 verläuft gar nicht so, wie es sich der HSV erhofft hatte. Rang 10 in der Rückrunden-Tabelle, nur ein Punkt aus den letzten drei Spielen: Trainer Hannes Wolf stand vor dem Spitzenspiel gegen den 1. FC Köln bereits etwas unter Druck. In der Kritik standen vor allem seine Einwechslungen. Nur selten gelingt es dem HSV, nach der Pause stärker aufzutreten als vor dem Kabinengang. Das Torverhältnis im Jahr 2019 spricht Bände: 7:3 vor der Pause, 7:9 nach der Pause. Neun Punkte haben sie bereits in der zweiten Halbzeit verspielt. Das spricht nicht für Wolfs Qualitäten als In-Game-Coach.

Druck - wir brauchen Druck...!

„Wir müssen gegen Aue voll am Limit arbeiten. Es wird nicht leichter. Jetzt ist richtig Druck drauf, den müssen wir aushalten, daraus Energie machen und wieder auf unsere beste Leistung kommen. Jetzt spitzt sich alles zu, jetzt ist Dampf drin. Ich hoffe, dass die Situation die Sinne schärft.“ Das sagt Hannes Wolf. Heute. Der Trainer baut bewusst Druck auf. Anstatt den Druck herunterzuschrauben, dreht Wolf auf. Warum er das macht? „Weil es nunmal so ist. Die Situation jetzt zu leugnen wäre Blödsinn“, sagt Wolf und fügt hinzu, dass seine Mannschaft diesen Druck sogar braucht. Wie in Köln. Oder wie in den ganzen anderen großen Spielen im DFB-Pokal, beim Stadtderby und anderen heiß angepriesenen Spielen dieser Saison. Immer wieder spielte der HSV hier , gut - ganz im Gegensatz zu den Spielen gegen vermeintlich kleine Gegner wie Darmstadt und Magdeburg. In genau diesen Spielen ließ der SV die Punkte liegen. die es verhindert haben, heute schon sicher für die Erste Liga planen zu können.

Wintzheimer kam, sah und traf - HSV holt verdienten Punkt in Köln

Als Schiedsrichter Robert Hartmann nach drei Minuten Nachspielzeit das Spiel in Köln abpfiff, wurde es laut. Aber niemand jubelte. Die Kölner Fans pfiffen - und die Hamburger schienen fast schon ein wenig enttäuscht, dass es am Ende "nur" ein 1:1 beim Tabellenführer geworden war. Und das, obwohl Köln in der ersten Halbzeit seine Qualität mehr als einmal andeutete und der HSV kaum zur Entfaltung kam. Am Ende aber muss man nach einer starken zweiten Halbzeit des HSV, die der eingewechselte Manuel Wintzheimer mit seinem Premierentreffer in der 85. Minute in einen Punkt vergoldete, von einem mehr als verdienten Punktgewinn sprechen. Wolf nach dem Spiel: „Es war kein leichter Weg zu diesem Spiel. Wir haben zuletzt zwei Mal spät verloren und ein paar Spieler, die nicht spielen konnten. Dafür haben wir es heute insgesamt sehr gut gemacht.“ Stimmt.

Lasogga fällt aus - Wolf setzt in Köln auf "falsche Neun"

Pierre-Michel Lasogga wird nicht spielen können. Es ist einfach so, dass er nicht bei 100 Prozent ist – und dann macht es keinen Sinn.“ Deshalb reiste der HSV ohne seinen Toptorjäger nach Köln. Für Lasogga nominierte Hannes Wolf Manuel Wintzheimer. „Manuel Wintzheimer wird in Köln dabei sein, er hat zuletzt in der Regionalliga gut gespielt und auch getroffen“, so die Begründung von Trainer Hannes Wolf heute. Wintzheimer also, der bislang 22 Minuten in Kiel ran durfte. Sonst noch nicht. Und das wird sich, so deute ich die heutige Pressekonferenz, vorerst auch nicht ändern.

Lasogga fehlt weiterhin - Arp darf trotzdem nicht ran

Trainer Hannes Wolf will sich nicht in die Karten schauen lassen. Nachdem er gestern weitläufig das Stadion hatte absperren lassen, um im Stadioninneren seine neue Taktik für das Köln-Spiel einzustudieren, gab es heute nichts zu sehen, was Aufschluss auf eine mögliche Umstellung am Montag geben könnte. Also auch n nichts, was darauf hindeuten könnte, dass Leo Lacroix sein einzig gutes Spiel in dieser Saison zum nächsten Startelfeinsatz verhelfen könne. Denn das war das Hinspiel gegen eben jenen 1. FC Köln, als der Schweizer den Liga-Krösus Simon Terodde (28 Tore/4 Assists) an die Leine legte und eine wirklich gute Partie als Innenverteidiger hinlegte.

Lasogga fehlt weiter - HSV unter Druck

Da war ich etwas vorschnell. Im MorningCall hatte ich noch verkündet, dass wir beim nicht öffentlichen Training heute zusehen könnten. Und was normalerweise auch stimmt, stimmte heute nicht. Denn HSV-Trainer Hannes Wolf ließ kurzerhand die Pforten rund ums Stadion schließen und zog mit seiner Mannschaft von den einsehbaren Außenplätzen im Volksppark ins uneinsehbare Stadioninnere, um dort völlig ungestört seine taktischen Überlegungen auszuprobieren und einstudieren zu können. Schlecht für uns Journalisten, aber nichts amderes als zumindest im Ansatz professionell, wie ich fiunde. Ich hätte wahrscheinlich auch die letzten beiden Einheiten am Sonnabend und Sonntag komplett geheim absolviert. Denn inzwischen sollte hier in Hamburg jedem klar geworden sein, wie ernst die Lage ist. Und damit hätte man das auch den Spielern noch mal mehr als deutlich gemacht.

Magdeburg ist eben nicht der 1. FC Köln...

Besser macht es das alles auch nicht. Das 4:4 des 1. FC Köln bestätigte noch einmal, dass die Zweite Liga erstaunlich viele Überraschungen parat hält. Allerdings sollten andere Mannschaften nie als Alibi für eigeneres Versagen herhalten. „Wir schauen nur auf uns, habe es selbst in der Hand und wir entscheiden, ob wir gewinnen“, hatten Ralf Becker und Trainer Hannes Wolf in den letzten Monaten wiederholt gesagt. Und Wolf hält sich daran. Angesprochen auf das 4:4 des Tabellenführers Köln beim Tabellenletzten MSV Duisburg hatte er nur ein Achselzucken übrig. „Dass jetzt Union und der HSV in den letzten drei Spielen einen Punkt holen, damit war nicht unbedingt zu rechen. Die Liga ist unberechenbar, auch die unten können halt. Und das hat man gestern wieder gesehen. Wenn du denen ein bisschen Raum gibst, dann sind die auch alle gut.“

Versagen mit Ansage

„Never change a winning team.“ So lautet die alte Weisheit, die ursprünglich aus dem Basketball stammt. Hannes Wolf hielt sich im Spiel gegen den 1. FC Magdeburg an die Regel. Er schickte dieselbe Elf auf den Rasen, die sechs Tage zuvor den SC Paderborn im DFB-Pokal 2:0 bezwang. Magdeburg ist jedoch nicht Paderborn, und so ging Wolfs Plan mächtig schief.

Auf der Suche nach Konstanz - Kinsombi kommt bis 2023

Das Spiel-Ersatztraining ist nicht besonders beliebt. Logisch! Bedeutet es doch immer auch, dass der jeweilige Teilnehmer vorher im Punktspiel wenig oder gar nicht zum Einsatz gekommen ist. Und heute hatte das Training noch den Zusatz, dass der Trainer vom gestrigen Spiel noch enttäuscht war. Er forderte nach diversen Steigerungsläufen im Abschlussspiel immer wieder den Torabschluss von seinen Reservisten. Also genau das, was gestern gegen Magdeburg ab Minute 62 nicht mehr passierte. „So wenige Szenen hatten wir eigentlich nicht“, relativierte Wolf heute die fehlende Torgefahr seiner Mannschaft im Spiel gegen Magdeburg zu B beginn der Interviewrunde, gab dann aber doch schnell auf. Anstatt wie sonst offensiv positive Szenen hervorzuheben, betonte Wolf, wie stark Magdeburgs Defensive aktuell ist. „Sie haben nicht umsonst die beste Abwehr in 2019“, so der HSV-Trainer, der sich heute auch kritische Fragen zu seinen undurchschaubaren Auswechslungen gefallen lassen musste. Und er beantwortete sie.

Kollektives Versagen: Peinliches 1:2 gegen Magdeburg

Der HSV hält es wie die Konkurrenz: Er will offenbar nicht aufsteigen und verballert eine Chance nach der anderen. Nicht in Form von Torchancen, denn davon hatte die Mannschaft von Hannes Wolf am heutigen Montagabend gegen Magdeburg vor immerhin 49.823 Zuschauern zu wenige. Dafür in Form von vergebenen Chancen, Punkte auf die Konkurrenz gutzumachen. Denn dieses 1:2 war nach dem unfassbaren 2:3 gegen Darmstadt der zweite Last-Minute-Knockout und ein weiterer Tiefpunkt dieser Saison. Einer mit vielen Ursachen. Auf dem Platz wie daneben - dabei hatte Hannes Wolf gegenüber dem souveränen Auftritt in Paderborn extra nichts verändert.

„Losglück“ im DFB-Pokal - und Magdeburg vor der Brust

Nicht gegen Bayern und nicht in Bremen - das waren meine beiden Wünsche für die Auslosung. Ei8n Heimspiel gegen Leipzig war meine erste Option. Dass am Ende alles eintrat und es tatsächlich ein Heimspiel gegen RB Leipzig wurde, umso besser. Dass der Gegner ebenso favorisiert gegen den HSV in Hamburg antreten wird wie die anderen beiden Halbfinalisten Werder Bremen und der FC Bayern München es getan hätten - logisch! Aber es ist von den extrem schwierigen Aufgaben noch die angenehmste Variante.  „Wir haben uns ein Heimspiel gewünscht und das hat uns die Losfee beschert“, freute sich auch Sportvorstand Ralf Becker nach der Auslosung. „Darüber freuen wir uns für unsere Fans. Wir wären als einziger Zweitligist gegen jede der drei verbliebenen Mannschaften in der Außenseiter-Rolle gewesen und so ist es auch gegen Leipzig. Wir wollen uns vor unseren Fans bestmöglich verkaufen, Leipzig ärgern und am Ende nach Berlin fahren.“

Wolf setzt auf Altbewährtes

Ich hatte auf ein Remis gehofft, erst danach als Ergebniswunsch einen Sieg der Kieler getippt. Dann hätte der HSV auf beide Mannschaften zwei Punkte geholt. Aber so hat der HSV zumindest die Möglichkeit, den Stadtrivalen weitere Drei Punkte hinter sich zu lassen und den Vorsprung auf den vierten Tabellenrang auf 9 Punkte auszubauen. Man mag es ehrlich gesagt gar nicht so laut betonen, weil der HSV irgendwie ein zuverlässiger Chancen-Liegenlasser ist in dieser Serie - aber ich glaube, diesmal werden sich Hannes Wolf und seine Spieler diese Chance nicht nehmen lassen.
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Marcus Scholz

Der HSV stand und steht immer im Mittelpunkt. Im Mittelpunkt des Blogs Rautenperle.com ebenso wie natürlich beim Blogautor Marcus Scholz, der sich ein Leben ohne den HSV gar nicht mehr vorstellen kann. Von klein auf an vom HSV-Virus infiziert, zog es Marcus „Scholle“ Scholz nach seinem Studium der Rechtswissenschaften im Jahr 2000 zum Hamburger Abendblatt, wo er von Beginn an die Stelle des HSV-Reporters der auflagenstärksten Tageszeitung Hamburgs innehatte. In dieser Zeit erwarb sich der ehemalige Leistungsfußballer einen Namen in der deutschen Sportjournalistenbranche und ist ein gern gesehener Gast in den verschiedensten TV-Formaten.
Nach vier Jahren als verantwortlicher Blogautor des damals größten, täglichen Fußballblogs Deutschlands hat sich um Scholle herum eine große, fachkundige und diskussionsfreudige Gemeinde gebildet, die hier ihre Heimat gefunden hat. Scholle hat es sich zur Aufgabe gemacht, zusammen mit seinem Co-Autor Lars Pegelow 24 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche für Euch beim HSV am Ball zu bleiben. Beim Training, bei den Spielen, in Interviewterminen mit den Spielern und Vereinsbossen – die Rautenperle ist immer dabei und liefert Euch exklusive Inhalte, täglich die neuesten Nachrichten sowie alle wesentlichen Entwicklungen in und um den HSV herum.
Und dabei scheuen wir uns nicht, immer bis tief auf den Grund zu tauchen und langen Atem zu beweisen. So, wie einst die berühmten Perlentaucher. Für Euch. Für uns. Für den HSV.

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