Bundesliga

Was wird aus Fiete Arp?

Sorgen um den Nachwuchs muss man sich tatsächlich machen. Behaupte ich. Aber längst nicht nur ich. Dabei wurde gerade hier in Hamburg für die fehlenden Toptalente Deutschlands gern Fiete Arp als Beispiel genommen. Mit der Fritz-Walter-Medaille höchstdekoriert, schafft er beim HSV nicht den Sprung in die Startelf. „Wenn der es schon beim HSV nicht schafft…“ heißt es oft, wenn mir fachkundige Kollegen und Freunde erklären wollen, dass das Beste aus den jeweiligen Jahrgängen - in Arps Fall ist es der 2000er-Jahrgang - dem internationalen Vergleich nicht standhalten könnte. England, die Niederlande, Frankreich, Portugal und Spanien seien doch sehr viel weiter. Und sowieso, Fiete Arp sei eine große Enttäuschung. Zehn Tore hätte man sich intern von dem Mann versprochen, der schon beim FC Bayern unterschrieben hat. Gekommen sind bis heute: Null. Okay, im Pokal gegen einen unterklassigen Gegner hatte Arp zuletzt für den HSV getroffen, aber das zählt nicht…

Viel zu viele Konjunktive

„Der HSV steckt in der Zwickmühle“ - so titelt die BILD heute. Und die Kollegen treffen damit voll ins Schwarze. Wobei - sie hätten damit in vielen Themen ins Schwarze getroffen, denn der HSV steckt nicht nur in der Causa Klaus Michael Kühne in einer Zwickmühle, sondern fast überall. Denn nicht zuletzt die aktuelle Champions-League-Phase zeigt: Geld schießt im Fußball eben doch Tore - wenn man es richtig einsetzt. Womit wir wieder zu einer der Zwickmühlen des HSV kommen. Denn der hat kein Geld, braucht aber welches. Und derjenige, der da helfen könnte, würde dafür Anteile kaufen wollen, die der HSV (noch?) nicht verkaufen kann, weil die Mitglieder einem Anteilsverkauf über die 24,9-Prozent-Hürde auf der letzten Mitgliederversammlung im Januar ihr Veto vorgeschoben hatten. Stattdessen sollte das sogar in der Satzung verankert werden, was bislang aber aus verschiedenen Gründen noch nicht geschehen ist.

Wolf hadert - und Kühne will 24,9-Prozent-Hürde kippen

Hochmut kommt vor dem Fall. So heißt es und viele sehen das Spiel gegen Darmstadt als den letzten Beweis dafür beim HSV. 2:0 geführt, eine Dominanz wie selten zuvor an den Tag gelegt - und dann doch noch mit 2;3 verloren. Passend hierbei: Beim FC St. Pauli fällt das 0:3,  die HSV-Fans stimmen daraufhin „Wer wird Deutscher Meister“ an - und keine 30 Sekunden später bekommt der HSV den Anschlusstreffer, der das Spiel komplett kippen ließ. „Da wird ein tiefer Ball hinten reingespielt, den gar keiner mitkriegt und wir sind alle null orientiert“, ärgerte sich Trainer Hannes Wolf heute über den Gegentreffer, bei dem Sakai und Bates pennen und der das unverlierbar wirkende Spiel kippen ließ. „Wir haben es uns komplett selbst zuzuschreiben, dass das Spiel plötzlich wieder aufgeht“, ärgerte sich Wolf heute noch über die verschenkten drei Punkte.

2:3 nach 2:0 gegen Darmstadt - ein unverlierbares Spiel verloren

Wenn sich die 54.668 Zuschauer im Stadion nach zehn Minuten das erste Mal komplett von den Sitzen erhebt, das nach 19 Minuten wiederholt, dann muss schon einiges ganz gut gelaufen sein. So, wie heute beim HSV, der seinen Gast Darmstadt 98 von der ersten Sekunde an nicht daran glauben ließ, hier etwas Zählbares mitnehmen zu können. Dass die Gäste am Ende nicht nur einen sondern gar alle drei Punkte mitnahmen, es war einem Spiel geschuldet, das ich so schon lange nicht mehr gesehen habe. Im negativen Sinne.

Endlich wieder Fußball...!

Die Lizenzunterlagen sind schon vor dem letzten Abgabetermin eingereicht gewesen und der HSV setzt weiter auf die Erteilung der Lizenz ohne Bedingungen und Auflagen. Im April wird das Ergebnis der DFL erwartet und bis dahin werden die Verantwortlichen weiter versuchen, die noch offenen Baustellen abgearbeitet zu haben. Fan-Anleihe (es fehlen knapp fünf Millionen Euro), der Verkauf des Stadionnamens (vier Millionen Euro) und der Hauptsponsor (Erste Liga 7 Millionen, Zweite Liga drei Millionen Euro) fehlen und sollen, Stand heute, durch Spielerverkäufe gedeckelt werden. Genauer genommen durch den Verkauf von Douglas Santos und den feststehenden Verkauf von Fiete Arp  (3,5 Millionen Euro vom FC Bayern). Hinzugerechnet wurden in den Finanzierungsplänen des HSV für die neue Saison relevante Einsparungen an Gehältern bei Spielern sowie Trainern (Verträge von Gisdol, Hollerbach und Titz  laufen am Saisonende aus).

Wolfs Appell vor den Wochen der Wahrheit

Da isser wieder, der schöne, triste Zweitligaalltag. Hamburger Schmuddelwetter, Training am Volksparkstadion und einen Hammergegner wie Darmstadt 98 vor der Brust. Sollte man meinen. Aber in diesem Fall ist es anders, denn der HSV hat ganz entscheidende vier Wochen vor sich. Sportlich und wirtschaftlich. So müssen die HSV-Verantwortlichen bis Freitag die Lizenzunterlagen bei der DFL einreichen. Mit vielen offenen Baustellen im Gepäck aber gewohnt optimistisch. Vorstandsboss Bernd Hoffmann äußerte sich dazu sogar sehr deutlich, indem er die Hoffnung aussprach, ohne jede Auflage und Bedingungen die Lizenz zu bekommen. Mehr noch: Das Szenario der Zahlungsunfähigkeit schloss er definitiv aus. Derart eindeutige Worte des Vorstandsbosses, dass diese nur einen Schluss zulassen: Hoffmann hat einen Plan B ohne Klaus Michael Kühnes Hilfe in der Hinterhand. Und solange der keine (noch immer möglichen) Verkäufe von AG Anteilen über die 24,9 Prozent hinaus oder andere teure Schulden beinhaltet - der HSV wäre tatsächlich das erste Mal seit langem auch finanziell auf einem guten Weg.

Ein außergewöhnliches Spiel bei einem ganz normalen Zweitligisten

Manchmal ist weniger mehr.  Und auch diesmal wäre etwas weniger schon deutlich besser gewesen. Finde ich. Denn beim Lesen der Tageszeitungen fiel mir das Doppelinterview von St. Paulis Klubpräsident Oke Göttlich mit Marcell Jansen auf. Immer wieder betonte Göttlich darin, wie viel Geld der HSV ausgegeben habe. Er deutete an, dass die Stadt den Verein finanziell bevorzugen würde und dass die unterschiedlichen Etathöhen den Wettbewerb ungleich werden ließen. Der Diplom-Sportwirt versuchte in diesem Interview ein Bild zu bemühen, das es so schon längst nicht mehr gibt. das von dem etwas anderen Fußballverein.  Denn eines steht fest: Der „etwas andere Klub“ vom Millerntor ist inzwischen ein komplett normaler Zweitligist geworden. Finanziell erfolgreich und kommerzialisiert bis ins kleinste Teilchen - und das ist auch völlig okay. Solange man es nicht leugnet.

Noch ist alles sehr harmonisch

Das war zu knapp geplant. Und ich hätte es eigentlich auch besser wissen müssen. Denn so ein Stadtderby ist eben kein normales Spiel. Im Gegenteil: Es kurbelt die Berichterstattung rund um die beiden Hamburger Zweitligaklubs so an, als würde man Erste Liga, wenn nicht gar in der Champions League spielen. Vereinspräsidenten werden gegeneinander geschnitten, ehemalige Toptorjäger wie Ivan Klasnic und Sergej Barbarez sind bei Sky ebenso gefragt, wie in unserem Rautenperle-Talk, den Ihr morgen ab 16 Uhr auf unserem Kanal sehen könnt. Zudem werden alle Parallelen und Schnittmengen zwischen beiden Klubs aufgezeigt.

Zum Sieg gequält

Gewonnen. Vier Punkte vor St. Pauli und wieder Tabellenzweiter. Soweit, so gut. Denn mehr Gutes gab es heute tatsächlich nicht. Im Gegenteil: Das Spiel erinnerte an dunkelste Abstiegskampf-Phase. Krisenfußball par excellence. Und just in dem Moment, wo Fürth das Spiel sogar in den Griff bekommen zu haben schien, bedurfte es mal wieder einer glückliche Fügung für den HSV, um dieses Spiel am Ende sehr glücklich zu gewinnen. Ausgerechnet Ex-HSVer Julian Green tat dem HSV den Gefallen und flog mit gelbrot vom Platz. „Das war heute wirklich von uns ein richtig schlechtes Spiel“, fasste es Siegtorschütze Aaron Hunt, der dem HSV vor 36.560 Zuschauern in der 86. Minute den so immens wichtigen Dreier sicherte. „Der Schiedsrichter hat das Spiel entschieden“, ärgerte sich Fürths Trainer Stefan Leitl über die Gelbrote Karte – und die aus Gästesicht völlig unnötige Niederlage.

Diesmal muss ein Dreier her

Personell ist eigentlich alles klar. Auch der Rückkehr von Fiete Arp scheint nichts mehr im Wege zu stehen. Oder besser gesagt seiner Reservistenrolle morgen Abend (20.30 Uhr, Volksparkstadion) gegen die SpVgg Greuther Fürth, denn die Startelf scheint festzustehen. Pollersbeck - Narey, Bates, van Drongelen, Santos - Sakai - Hwang, Holtby, Hunt, Jatta - Lasogga  - so hatte der Trainer eigentlich die ganze Woche über seine A-Elf trainieren lassen. Und er wird davon aller Voraussicht nach auch morgen Abend nicht von abrücken. Womit ich den Blog für heute an sich schon wieder abschließen könnte - das aber natürlich nicht mache. Denn zwei zuletzt hier beschriebene Themen scheinen bei einigen für Diskussionsbedarf gesorgt zu haben: Alex Meier und Gotoku Sakai.

Hätte der HSV, dann wäre er...

Ärgerlich war es. Ärgerlich, weil das Remis das beste Ergebnis ist, wenn zwei Verfolger im Aufstiegsrennen aufeinandertreffen. Dass der FC St. Pauli dann am Ende doch noch durch einen späten Treffer in der 81. Minute knapp mit 1:0 gewinnt und so tabellarisch zum HSV bis auf einen Punkt aufschließt ist ärgerlich. Zumal der SC Paderborn in der vierten Minute der Nachspielzeit noch einen Lattentreffer hatte. Allerdings ist eines fast noch ärgerlicher als der heutige Spieltag: die Personalien Alex Meier. Denn der Winterzugang des FC St. Pauli ist seit Saisonbeginn auf dem Markt und wurde dem HSV mehrfach angeboten. Allerdings traute man dem Angreifer dessen aktuelle „Leistungsexplosion“ im Volkspark nicht zu - am Millerntor schon.

Er hat es immer wieder betont...

Nach 114 Tagen ist der HSV das erste Mal nicht auf Platz eins der Zweitligatabelle. Läuft es wie erwartet, ist man nach dem morgigen Spieltag  - zumindest bis zum eigenen Spiel am Montag gegen Greuther Fürth - sogar nur noch Dritter.  Und die Tabellenspitze würde auch insgesamt so zusammenrücken können, dass der HSV schnell bis auf Platz fünf oder sechs durchgereicht wird, sollte man gegen Fürth und anschließend gegen den FC St. Pauli seine eigenen Hausaufgaben nicht erfolgreich erledigen. Eine Drucksituation, die der HSV als „Muss-Aufsteiger“ im Grunde von Saisonbeginn an hatte. Allerdings war man bis zuletzt sehr lange immer auch mit einem kleinen Polster ausgestattet, das einen Ausrutscher erlaubte.

Chance vertan

Das Thema wird sicherlich noch eine Weile anhalten, viele werden sich mächtig darüber aufregen - und dann ist es irgendwann alles wieder vergessen. Zumindest war es bislang in der Vergangenheit immer so, wenn der HSV mit exorbitanten Ticketpreisen auf sich aufmerksam machte. „Das ist doch okay am letzten Spieltag“, sagen die einen, während andere den Gegner als Maßstab nehmen. „Für ein Spiel gegen den aktuell Tabellenletzten ist das eine Frechheit.“ Letztlich aber ist es so, dass die Tickets trotzdem verkauft werden. Rund 45.000 Tickets sind im Vorverkauf für die Mitglieder am ersten tag weggegangen und alle rechnen damit, dass in den nächsten tagen schon „ausverkauft“ gemeldet wird. Ergo: Alles okay. Und der HSV ist im Recht. Oder?

Narey oder Hwang - das ist die Frage...

Erlaubt mir einen kurzen Rückblick: Um 13 Uhr kommt heute die Meldung per Whattsapp, „1:0 in der zweiten Minute!“ - gemeint ist Niendorfs U19, die in der Bundesliga Nord/Nordost mit 1:0 gegen den haushohen Favoriten FC St. Pauli in Führung geht. Und keine fünf Minuten später schon das nächste Highlight aus Köln, wo Dennis Diekmeier im Trikot des SV Sandhausen seine beste Aktion für den HSV seit langem hat. Mit einem schönen Flankenlauf bereitet er das 1:0 für den SV Sandhausen vor, während sich der FC St.

Überraschung gelungen - Mutzel kommt

Der HSV ist bemüht, öffentlich Druck aus dem Thema zu nehmen. Insolvenz, Zahlungsunfähigkeit und Konkurs – Begriffe, die intern auf dem Index stehen, die von Außenstehenden aber immer wieder genommen werden, um die finanzielle Situation des HSV zu beschreiben.

Wolf gibt zwei Tage Pause - und fordert mehr Angriffsfußball

Es läuft. Nach dem verdienten, hart erarbeiteten Punktgewinn in Heidenheim sowie dem zweifelsfrei ebenso sympathischen wie souveränen Auftritt von Marcell Jansen im Sportstudio ist der HSV nach einem erfolgreichen Sonnabend weiter auf Kurs. Vor allem dank der Niederlagen von Köln und dem FC St. Pauli konnte man den Vorsprung auf beide sogar um einen Punkt ausbauen, während Heidenheim auf Distanz gehalten wurde und Union Berlin mit dem glücklichen Sieg beim MSV Duisburg bis auf vier Zähler herausgerutscht ist.

HSV vs. Heidenheim - ein ungleiches Duell auf Augenhöhe

Viel sagen musste der Trainer vor dem Spiel beim FC Heidenheim nicht. Die Tabellenkonstellation allein gibt schon vor, was zwingend erforderlich ist. Heute im Training musste Hannes Wolf daher auch nur verhältnismäßig wenig sagen - abgesehen von den Erklärungen zu den veranstalteten Übungsformen, die gut aussahen. Standards inklusive schnelles Umschalten standen heute auf dem Plan. Und das funktionierte gut. Die Flanken kamen scharf heriengeflogen, im Zentrum gab es Abnehmer - und die zwangen den Keeper immer wieder zu Glanzparaden.

Hwang vor Comeback - Gyamerah kommt bis 2022

Geht man nur nach dem Training, sieht s so aus, als würde der HSV wie in der zweiten Halbzeit nach Santos’ Auswechslung beginnen.  Also auch mit Josh Vagnoman als Linksverteidiger. „Es gibt mehrere Optionen“, sagt Hannes Wolf,  „zum Beispiel auch Khaled Narey, der das oft gespielt hat. Auch das könnte eine Option sein, da er es schon sehr viel gespielt hat.“ Josha  Vagnoman ist ein ernsthafter Kandidat, obgleich es seine Bundesligapremiere als Linksverteidiger von Beginn an wäre. Das erste und bislang (logischerweise) letzte Mal als Linksverteidiger spielte er nach seiner Einwechslung am Montag gegen Dresden. „Josha Vagnoman hat es nach seiner Einwechslung auch gut gemacht“, lobt Wolf und hält den Konkurrenzdruck hoch, „er hinterlässt auch im Training einen stabilen Eindruck. Er interpretiert es anders als Gideon - aber er hat Power, kann verteidigen und hat die Körperlichkeit. Natürlich kann er spielen. Aber auch Josh müsste sich bis an die Decke strecken, damit wir da erfolgreich sein können.“

„Heidenheim ist die schwerste Aufgabe, die es aktuell gibt“

99 Tage in Folge ist der HSV nun (Stand 12.02.2019) Tabellenführer. Und das seit gestern auch wieder mit sechs Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz drei. Auf den Tabellenzweiten, den 1. FC Köln, sind es ebenfalls vier Punkte. Allerdings haben die Kölner am 27. Februar noch ein Nachholspiel gegen Erzgebirge Aue, das sie aller Wahrscheinlichkeit nach auch für sich entscheiden werden. Ergo: Ein Punkt Vorsprung auf Köln, das ist dünn. Aber der erste Platz min der Tabelle wäre für mich am Ende eher nebensächlich, solange sich der HSV und Köln die beiden ersten Plätze irgendwie aufteilen und damit direkt aufsteigen. Und ich bin  mir sicher, das wird den allermeisten ähnlich gehen. „Wir wissen, dass das noch ein sehr weiter Weg für uns wird“, so Trainer Hannes Wolf heute. Wobei, heute? Nein, eigentlich ist das bei Wolf ja nicht nur heute so, sondern immer. Immer wieder aufs Neue warnt er vor falscher Zufriedenheit, da er befürchtet, irgendwann könnte irgendwer die Überlegenheit des HSV als selbstverständlich nehmen und dadurch unnötig Fehler machen.

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Marcus Scholz

Der HSV stand und steht immer im Mittelpunkt. Im Mittelpunkt des Blogs Rautenperle.com ebenso wie natürlich beim Blogautor Marcus Scholz, der sich ein Leben ohne den HSV gar nicht mehr vorstellen kann. Von klein auf an vom HSV-Virus infiziert, zog es Marcus „Scholle“ Scholz nach seinem Studium der Rechtswissenschaften im Jahr 2000 zum Hamburger Abendblatt, wo er von Beginn an die Stelle des HSV-Reporters der auflagenstärksten Tageszeitung Hamburgs innehatte. In dieser Zeit erwarb sich der ehemalige Leistungsfußballer einen Namen in der deutschen Sportjournalistenbranche und ist ein gern gesehener Gast in den verschiedensten TV-Formaten.
Nach vier Jahren als verantwortlicher Blogautor des damals größten, täglichen Fußballblogs Deutschlands hat sich um Scholle herum eine große, fachkundige und diskussionsfreudige Gemeinde gebildet, die hier ihre Heimat gefunden hat. Scholle hat es sich zur Aufgabe gemacht, zusammen mit seinem Co-Autor Lars Pegelow 24 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche für Euch beim HSV am Ball zu bleiben. Beim Training, bei den Spielen, in Interviewterminen mit den Spielern und Vereinsbossen – die Rautenperle ist immer dabei und liefert Euch exklusive Inhalte, täglich die neuesten Nachrichten sowie alle wesentlichen Entwicklungen in und um den HSV herum.
Und dabei scheuen wir uns nicht, immer bis tief auf den Grund zu tauchen und langen Atem zu beweisen. So, wie einst die berühmten Perlentaucher. Für Euch. Für uns. Für den HSV.

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