Hunt

Hecking ist als Psychologe gefragt

Passiert es wieder? Ist der HSV in der Krise? Braucht der HSV in Zukunft einen begleitenden Mentaltrainer für seine Spieler? Im Moment wirft der HSV mehr unangenehme Fragen auf, als er positive Antworten zu geben im Stande ist. Im Ergebnis macht sich daher eine Art Depression unter den Anhängern breit. Ein Umstand, den Supporters-Chef Timo Horn zum Anlass nahm, einen ersten Appell an die HSV-Fans zu richten.

Wiedergutmachung in Aue?

Die Trainingswoche war gefühlt einen tag länger als sonst. Jeden Tag mussten sich die HSV-verantwortlichen mit der Derby-Thematik auseinandersetzen. Und Trainer Dieter Hecking tat es auf seine ganz eigene Weise. Im Training ließ er die Startelf vom 0:2 gegen den FC St. Pauli zusammenspielen und deutete auch auf der Pressekonferenz an, dass es durchaus denkbar sei, den Derbyverlierern erneut eine Chance zu geben.

Kühler Kopf und klarer Blick

Für die Kollegen der Hamburger Morgenpost steht in den nächsten Wochen für HSV-Cheftrainer Dieter Hecking eine Art Meisterprüfung an. Er muss den Turnaround schaffen nach der Derbyniederlage und dem Verlust des zweiten Tabellenplatzes. Und die Vorbereitung darauf begann heute mit einer Krafteinheit im Kabinentrakt, ehe es um 10:45 Uhr mit der gesamten Mannschaft auf den Trainingsplatz ging. Bis auf Joel Pohjanpalo sowie Julian Pollersbeck waren sie alle dabei. Selbst die Sonne gab sich kurzfristig die Ehre und sorgte dafür, dass Dieter Hecking vor dem Vormittagstraining ein wenig ungläubig nachfragte: „Wo bitteschön ist denn der Regen?“ Vorweggenommen: Er kam. Immer wieder. Aber gemessen an der Aufgabe, die dem Trainer aktuell laut Mopo-Kollegen bevorsteht, ein erster Erfolg. Denn dort wurde es auch als eine Art Meisterleistung bezeichnet, wenn Hecking die Tristesse in Hamburg vertreiben könne. Angesichts des wechselhaften Wetters gelang Hecking das heute - aber wie in allen anderen Bereichen eben nur in Teilen.

Ein Stadtderby, das alle zu Gewinnern machen kann

In den letzten Tagen habe ich immer wieder über die fehlende Derbystimmung schwadroniert bzw. wie langsam sich selbige bei mir einzustellen vermochte. Aber sie ist da. Das kann ich heute sagen. Gänzlich anders als sonst - aber sie ist da. Denn das Spiel des HSV am Sonnabend gegen den FC St. Pauli im Volksparkstadion wird mehr zu bieten haben als spannende, hitzige und unterhaltsame 90 Minuten. Dieses Stadtderby ist geprägt von einer Rivalität, die höher kaum sein kann.

Derbysieg als Aufstiegsfaktor?

Die Derby-Stimmung kommt. Ganz langsam. Auch bei mir. Als ich heute morgen das Doppel-Interview im Hamburger Abendblatt gelesen habe, wo sich die beiden Kontrahenten Henk Veerman (Angreifer FC St. Pauli) und HSV-Verteidiger Timo Letschert auf Basis des Derbys gefrötzelt haben, keimte erstmals die Hoffnung auf, die ich lange nicht hatte: Dass die Spieler beider Klubs sich der Bedeutung des Derbys bewusst sind. Wirklich gebürtige Hamburger gibt es in beiden Teams kaum noch. Und auch HSV-Trainer Dieter Hecking musste heute zugeben, dass die Derbys an Bedeutung verloren haben, seitdem die Spieler nur noch selten hohe Verweildauern bei ihren Klubs haben.

Hecking hält Konkurrenzkampf hoch

Niemand ist frei davon, Fehler zu machen. Ganz klar. Man muss es sich nur immer wieder vor Augen führen und daraus lernen. Und das gilt tatsächlich in allen Bereichen. Auf den heutigen Fall bezogen kann ich da sogar sehr gut bei mir selbst anfangen. Denn ich habe nach Gideon Jungs Einwechslung in Bochum zunächst über dessen erste Aktionen geschimpft. Darüber, dass Jung die Bälle zwar abzuräumen wusste, dem Spielaufbau aber nicht weiterhalf. Bis er mich eines Besseren belehrte und das vorentscheidende 3:1 für den HSV perfekt vorbereitete. Und nicht nur Dieter Hecking sprach nach diesem Spiel ebenso wie nach Jungs Kurzeinsätzen in den Heimspielen gegen Nürnberg und zuletzt Karlsruhe von guten Auftritten des defensiven Mittelfeldspielers, der sich damit bei der Suche nach einem Ersatz für den verletzten Adrian Fein in die Pole-Position brachte. Und das zurecht, wie ich zugeben muss, nein: möchte.

Dieser HSV hat Zukunft

Ich hatte Jonas Boldt gerade danach gefragt, ob es neben den üblichen verdächtigen noch Überraschungen geben könnte am Transfer-D-Day, als hinter uns Xavier Amaechi von Boldts Sportchef Michael Mutzel vom Platz geholt wurde. Der junge Engländer hatte bis hierhin mit den Reservisten von gestern Spiel-Ersatztraining absolviert. Und nachdem Boldt erst nicht viel sagen wollte, kam er jetzt nicht mehr wirklich drumherum. „Ich persönlich bin da ja eher bei Julian Nagelsmann und glaube, dass es manchmal besser ist, sich durchzubeißen“, so der Sportvorstand des HSV, ehe er andeutete, dass der bislang sportlich enttäuschende Youngster vor einem Wechsel auf Leihbasis nach England stünde. Es gäbe dort noch einen großen Markt für ihn, so Boldt, der keine zwei Stunden später schlauer war: denn Amaechi wechselt nun doch nicht. Nicht auf Boldts Wunsch hin - sondern, weil das Angebot (dem Vernehmen nach ein Klub aus Englands Zweiter Liga)  einfach nicht passte.

Zeit für Veränderungen beim HSV

Veränderungen herbeizuführen belebt auf jeden Fall erst einmal. Und ganz offensichtlich hat Dieter Hecking in diesem Bereich Bedarf entdeckt. Schon nach dem Testspiel in Basel hatte der HSV-Trainer ganz offen davon gesprochen, in der Rückrunde spielerisch einen anderen Plan verfolgen zu wollen. „Wir wollen die Abläufe etwas verändern, was den Trainingsaufbau betrifft. Nach der intensiven, hohen Belastung mit viel Umfang wollen wir etwas kürzer werden. Wir wollen ein wenig Richtung Sprint kommen.“ Auch deshalb war die heutige Vormittagseinheit schon nach 20 Minuten auf dem Platz für die gesunden Feldspieler beendet, während die Rekonvaleszenten Jan Gyamerah und Martin Harnik gerade auf den Platz kamen und individuelles Lauftraining absolvierten.

Test in Lübeck wird zur Generalprobe

„Das ist ja auch nur ein Regionalligist“, hat mir ein guter Bekannter gestern Abend entgegen geschmettert, als ich ihm sagte, dass der HSV mit dem Spiel am Donnerstag in Lübeck beim VfB (18.30 Uhr, live bei HSV TV)) ja noch einen echten Härtetest vor sich habe. Es sei nicht vergleichbar, da das Niveau - insbesondere in der etwas schwächer einzustufenden Regionalliga Nord - nicht mit der zweiten Liga zu vergleichen sei. Und damit hatte mein Freund recht. Aber, was er vergaß: Im Test kommt es nicht darauf an, dass man das Niveau des nächsten Gegners eins zu eins simulieren kann. Es geht vielmehr darum, seine eigenen Schwächen so zu minimieren, dass man für den nächsten Gegner bestens aufgestellt ist. Deshalb war der starke Test beim FC Basel sicher gut fürs Selbstvertrauen der Spieler. Die offensive Spielart der Schweizer ist aber ganz sicher nichts, was man in der Rückrunde von Heidenheim, Aue, Karlsruhe und Co. erwarten kann. da liegt eine Mannschaft, die sich zwangsläufig so tief stellen wird wie der Regionalligist schon näher.

HSV verabschiedet sich aus Lagos

„Moin“ statt „bom dia“ heißt es heute. Denn auch einer ereignisreichen Rückreise haben wir es gestern noch kurz vor Landeverbot geschafft, in Hamburg Fuhlsbüttel zu landen, während die Mannschaft heute von Lagos aus nach Basel reist, um dort morgen um 15 Uhr zum Abschluss der Trainingslagerwoche gegen den FC Basel zu testen. Ein Test, den man als sowas wie die Generalprobe für den Rückrundenauftakt gegen den 1. FC Nürnberg sehen könnte. Zumindest war er so sicher angedacht. Denn danach gibt es nur noch einen Test gegen den unterklassigen Regionalligisten VfB Lübeck am kommenden Donnerstag. Der Fehler im System: In Basel muss der HSV auf eine offensiv stark dezimierte Mannschaft zurückgreifen. Mit der ersten Elf, die auch gegen Nürnberg beginnen soll, wird also aller Voraussicht nach nicht einmal zusammen getestet werden können.

Beyer soll beim HSV nicht der letzte Neue sein

Das Wetter lädt geradezu dazu ein: Strandwetter in Lagos – und die Spieler bekommen trainingsfrei. Dennoch blieben einige Spieler im schönen 5-Sterne-Hotel Cascade. Einige von ihnen spielten Billard, andere Playstation oder Tischtennis. Wieder andere ließen sich behandeln oder nutzten das hauseigene Sp zum Ausspannen. Und auch das Trainerteam hatte sich etwas vorgenommen. Kreisspiel stand auf dem Plan. Genau genommen war es schon Runde zwei, nachdem sich die Trainer und Verantwortlichen gestern schon auf dem hinteren Platz in aller Ruhe die Bälle durch die Beine geschoben hatten. „Super aufregend, das war ein cooler erster Tag“ , freute sich indes einer, der schon sein zweites Trainingslager seit Jahresbeginn absolviert: Neuzugang Jordan Beyer.

HSV holt Beyer aus Mönchengladbach

Und plötzlich geht die nächste Tür auf, um mal bei den Worten von Jonas Boldt zu bleiben. Der HSV-Sportvorstand hatte es bei der Präsentation von Mittelfeldspieler Jonas Schaub bereits angedeutet, man werde warten. Man soll doch bitte geduldig sein, wiederholte Boldt am Sonntag. „Es geht nicht darum, einfach etwas zu machen – sondern darum, das Richtige zu machen“, hatte Boldt schon im Sommer als Handlungsmaxime ausgegeben. Und danach richtete er sich auch in diesem Winter. Noch am Abflugtag hatte Boldt Ruhe angemahnt. Wohl auch, weil er ahnte, dass es gar nicht so lang dauern wird. Genau genommen dauerte es jetzt nicht einmal drei Tage, bis der nächste Neue da ist: Und das ist Rechtsverteidiger Jordan Beyer, der von Borussia Mönchengladbach auf Leihbasis zum HSV wechselt. Bis Saisonende wird der Defensivspieler erst einmal ausgeliehen.

Hecking: „Wir trainieren so lange, bis ich zufrieden bin“

Es lagen keine 15 Meter zwischen Aaron Hunt, der vor laufenden Kameras gerade über sein verletzungsreiches Jahr 2019 sinnierte, und dem neuen Hoffnungsträger Louis Schaub, der für einen gelungenen Pass in die Tiefe von Trainer Dieter Hecking lautstark gelobt wurde. Ein Sinnbild für die Situation des HSV-Kapitäns, der heute abseits des Hauptgeschehens erneut mit Rehatrainer Sebastian Capel arbeitete. Er will eben auch schnell wieder genau dort stehen, wo Schaub für seinen Pass gelobt wurde: auf dem Platz. „Ich weiß noch nicht genau, wann“, so Hunt, „aber es ist gut möglich, dass ich noch hier im Trainingslager wieder einstiegen kann.“

Pollersbeck fällt sechs Wochen aus - Ewerton auch wieder?

Dieter Hecking war nicht nach Gesprächen zumute. „Nein“, so die kurze Antwort auf die Frage eines Kollegen, ob wir kurz über die gerade bekannt gewordene Verletzung von Julian Pollersbeck sprechen könnten. Verständlich. Denn gerade nach dem ganzen Theater um einen möglichen  Wechsel des Keepers im Winter und der Mut machenden Aussage Heckings an unter anderem auch Pollersbeck, dass alle drei Keeper jetzt die Chance hätten, auf sich aufmerksam zu machen, passt die Verletzung so gar nicht rein. Vier bis sechs Wochen Pause müssen bei Pollersbeck eingeplant werden, nachdem sich seine gestern zugezogene Verletzung als Bänderriss im Sprunggelenk entpuppte. Pollersbecks Kommentar? „Scheiße.“ Was auch sonst…

HSV-Trainingsauftakt ohne Neue - noch...

„Frohes Neues“ platzte es zuerst aus dem wie immer gut gelaunten HSV-Cotrainer Dirk Bremser heraus, als er die Treppen herunter kam und die Zuschauer begrüßte. Teilweise sogar per Handschlag. Die Spieler im Folgenden machten es ihrem Vorturner gleich. Alle grüßten nett und höflich in die überschaubare Runde, ehe es zum Warmlaufen auf den Platz ging. Zwei große Runden, danach ein paar kurze Sprints inklusive Dehnübungen, ein ausgedehntes Kreisspiel, während die Keeper separat trainierten - und dann ging es schon über in Spielformen. Mit dabei: drei U19-Akteure. Nicht dabei: Aaron Hunt.

Der HSV plant seine Zukunft

Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr sind fußballerisch außerordentlich interessant - wenn man die Premier League mag. Und das tue ich. Sehr sogar. Allerdings sind eben jene Tage aus Hamburger Sicht eher ereignislos. Der Trainer macht Familienurlaub, die Trainerkollegen und Spieler machen es ihm gleich, während der Sportvorstand versucht umzusetzen, was man zuvor im Sportlichen Kompetenzteam (Hecking, Mutzel, Boldt) besprochen hat. „Dabei ist  nicht immer maßgebend, wann man etwas möchte, sondern wann man etwas kann, was man möchte“, sagte Boldt vor kurzem und beschrieb damit, was beim HSV noch immer gezwungenermaßen dazugehört: Geduld.

Frohe Weihnachten!

Alle, die den MorningCall hören, wissen es schon. Für alle anderen fasse ich noch einmal in aller Kürze zusammen, was heute beim HSV wichtig zu wissen ist. da wäre zum einen ein Interview von Klubboss Bernd Hoffmann, der sich optimistisch zeigt, in der aktuellen Konstellation den Aufstieg zu realisieren. Im selben Moment nennt der Klubboss den Wiederaufstieg aber auch „Geschäftsgrundlage“ und erhöht sportlich den Druck und begründet ihn nachvollziehbar mit den finanziellen Folgen .

Dieses Konstrukt verdient Vertrauen

Er war auf dem Heimweg, als ich ihn erreichte. Dieter Hecking hatte am gestrigen Sonntag noch einmal Großkampftag mit seiner Sportlichen Leitung, ehe er von heute an für ein paar Tage komplett raus ist. Familienzeit zuhause. Nicht er, sondern Sportvorstand Jonas Boldt und Kaderplaner Michael Mutzel sind in den kommenden Tagen und Wochen diejenigen, die das umsetzen sollen und müssen, was der HSV-Trainer mit ihnen zusammen geplant hat. Ein Außenverteidiger und ein Offensivspieler sind geplant. Wobei sich der Plan offensiv ein wenig verschoben hat. Denn aus dem klaren Plan, einen Mittelstürmer zu holen, hat Aaron Hunts Verletzungsanfälligkeit einen variablen Plan werden lassen. Inzwischen schauen sich die HSV-Verantwortlichen auch nach einem offensiven Mittelfeldspieler um. Und das ist auch gut so.

„…einfach mal in Führung gehen…“

Dieter Hecking ist nicht wirklich bekannt dafür, dass er im Abschlusstraining zu viel preisgibt. Dennoch boten die Abschlusseinheiten vor Sandhausen (mit Jung auf der Sechs) und heute vor der Partie beim SV Darmstadt 98 interessante Ansätze in den Spielformen. Letzte Woche war Fein draußen, Jung auf der Sechs - und so kam es in Sandhausen auch. Heute waren Jung und Fein auf der Sechs - eine Möglichkeit für morgen? Absolut. Zumal Hecking so die Zweikamphärte im zentralen Mittelfeld hinter dem weitgehend körperlos spielenden Sonny Kittel (rückt wohl als Ersatz für Hunt wieder in die Startelf) wieder stärken würde. Alles, was es sonst noch vor dem letzten HSV-Spiel dieses Jahres  zu wissen gibt, hier: 

Hunt fällt mal wieder aus - und der HSV sucht seinen Nachfolger

Es war seine letzte Spieltags-Pressekonferenz in Hamburg. Und Dieter Hecking hatte gleich eine schlechte Nachricht parat: Aaron Hunt wird ausfallen. der HSV-Kapitän hat sich im gestrigen Training einen Bänderriss im linken Fuß zugezogen und wurde von Hecking vorzeitig in den Winterurlaub entlassen. „Er soll jetzt mal einen dicken Strich unter das Jahr 2019 machen und ein paar Tage Urlaub nutzen, und dann hakst du das Jahr ab. Er soll es genau so machen. Nicht zu viel drüber nachdenken, sondern sich gut auf die Rückrunde vorbereiten. Dann haben wir dreieinhalb Wochen Vorbereitungszeit, wo er sich wieder in die Verfassung bringen kann, um die Alternative zu werden, die wir in ihm sehen und auch benötigen, um uns dann beim großen Ziel auch mehr zu helfen als im Jahr 2019“, so Hecking auf der Pressekonferenz, die wir Euch hier im Blog noch einmal zusammengefasst haben in unserem neuen Format „PK+“. Bis zur Wintervorbereitung am 6. Januar soll der Kapitän jedenfalls wieder voll belastbar sein.

FAQs

 
 

Über uns

Die Rautenperle - das ist ein Team aus jungen Medienschaffenden und Sportjournalisten mit großer Affinität zum HSV. Wir sind 24/7 bei den Rothosen am Ball und produzieren frischen Content für Rautenliebhaber.

Unser Ziel ist es, moderne, unabhängige Berichterstattung und attraktiven, journalistischen Content für junge und jung gebliebene HSV-Anhänger zu bieten. Wichtig ist uns dabei, eine neue Art des Sportjournalismus zu präsentieren: dynamisch, zeitgemäß, zielgruppengerecht. Weg von verstaubten Zeitungsspalten und immergleichen Phrasen.

Die Rautenperle ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren, zum Mitfiebern, zum Mitmachen.