Bundesliga

Der HSV und sein letzter Versuch?

In zehn Tagen beginnt für den sechsfachen Deutschen Meister Hamburger Sportverein die Mission „Aufstieg in die Bundesliga“ - und das bereits zum zweiten Mal. Nach dem Desaster aus der vergangenen Saison will der HSV mit aller Macht zurück ins Oberhaus des deutschen Fußballs, setzt sowohl im Trainerstab und innerhalb der Mannschaft auf den Faktor Erfahrung. Dabei gehen die Verantwortlichen ins Risiko: Scheitert die Mission erneut, stünden nicht nur sie auf dem Prüfstand, dann wäre auch der aktuelle Kader nicht mehr zu finanzieren. Der HSV und ein letzter Versuch?

Schweinsteiger ist beim HSV angekommen

Wie meine Kollegen hatte auch ich natürlich um einen Termin mit Tobias Schweinsteiger gebeten, als dieser verpflichtet werden war. Aber wie die Kollegen musste natürlich auch ich warten. Der Neue im Tradiertem sollte sich erst einmal an die neue Umgebung, die Mannschaft und den Verein gewöhnen, ehe er für eine große Interviewrunde letztlich jetzt im Trainingslager „freigeschaltet“ wurde. Unmittelbar nach dem Mittagessen im Mannschaftshotel „Kempinski „Das Tirol“ kam er dann zu uns. Zunächst zur Videointerviewrunde mit Sky and Rautenperle. Im Anschluss daran setzte er sich zu uns in die prunkvolle Lobby des Hotels und begrüßte uns mit einem „Servus“ - was nett gemeint war, was wir ihm noch ganz schnell abgewöhnen müssen. Ab jetzt immer „Moin“ bitte, Herr Schweinsteiger.

Papadopoulos: Vom Ausfall zur Konstante

„Das geht gleich wieder“, versuchte Kyriakos Papadopoulos dem sich am Boden krümmenden Manuel Wintzheimer nach einem härteren Zweikampf Mut zu machen, „du musst auftreten, dann tut nicht mehr weh.“ Und Papadopoulos meinte es tatsächlich ernst. Er wollte dem Angreifer, der dem ersthelfenden Tom Mickel wiederholt „das tut so weh, das tut so weh“ entgegenbrachte, Mut machen. Es war für den Griechen ein ganz normaler Zweikampf, der letztlich schmerzhaft endete. Auf dem rutschigen Rasen war „Papa“ aus Versehen in Wintzheimers Schienbein knapp oberhalb des Knöchels reingerutscht.

Papadopoulos trifft alte Freunde - und wagt den Neuanfang

Interviews sind nicht so sein Ding. Das weiß man. Trotzdem blieb der durchgeschwitzte Kyriakos Papadopoulos heute mal stehen, stellte sich den Fragen. Zum einen, weil es am Mittwoch mit Olympiakos Piräus gegen eine Mannschaft geht, die er sicher am besten von allen beim HSV kennt. „Die sind saustark, spielen Champions-League-Quali und haben einen brieten, starken Kader. Das wird ein hartes Spiel“, weiß der Innenverteidiger von seinen Landsleuten zu berichten. Aber allein deswegen wäre Papadopoulos vor einem Jahr noch nicht stehen geblieben. Vielmehr ist es auch sein aktueller Status beim HSV, der ihn wieder Spaß an der Sache haben lässt. „Es ist anstrengend, klar. Aber ich bin gut. Alles fit, geht gut. Ich komme langsam zurück“, sagt er kurz und lächelt dabei. Er weiß, dass er so auch außen wieder wahrgenommen wird.

Aller guten Dinge sind drei...

Rick van Drongelen, Gideon Jung, Aaron Hunt, Sonny Kittel, Adrian Fein, Tim Leibold, Lukas Hinterseer, Jairo Samperio und Jeremy Dudziak trainierten individuell der Rest stand heute noch mal auf dem Platz. Auch die beiden Neuzugänge Daniel Heuer-Fernandes (er beendete das Training etwas früher als die Kollegen) und Ewerton, der auf dem Nebenplatz mit Rehatrainer Sebastian Capel arbeitete. Knapp zwei Stunden wurde trainiert, morgen ist noch einmal für alle frei, ehe es dann am Montag für eine Woche nach Kitzbühel ins Trainingslager geht. Dann noch mit der aktuellen Kapelle, wobei sich schon jetzt Neuverpflichtungen andeuten.

"Feines" 2:2 im Test gegen Aarhus

Es war ein ordentliches Spiel gegen einen Gegner, den man über das gesamte Spiel eigentlich im Griff hatte. Zu bemängeln gab es lediglich die Torausbeute und damit auch das Ergebnis - denn der Test gegen den dänischen Erstliga-Klub Aarhus endete 2:2. Obwohl - Trainer Kurz und knapp - wir wollen ja alle schnell ins Wochenende: Es war ein ordentliches Spiel gegen einen Gegner, den man über das gesamte Spiel eigentlich im Griff hat. Zu bemängeln gab es lediglich die Torausbeute und damit auch das Ergebnis - denn der Test gegen den dänischen Erstliga-Klub Aarhus endete 2:2. So könnte man den heutigen Test zusammenfassen. Aber: Trainer Dieter Hecking war dennoch angefressen. Sogar mächtig. „Wer schreibt denn bitte, dass wir trainingsfrei haben?“, polterte der Trainer ungefragt in die Interviewrunde nach dem Spiel. Wissend, wer es war, natürlich. Aber der Umstand, dass die Kollegen, die wie alle anderen auch den Test geheimhalten sollten, statt „nicht öffentliche Einheit“ einen trainingsfreien Tag kreierten, störte Hecking. „Trainingsfrei zwischendurch in der Vorbereitung - das gibt es nicht. Wie sieht das denn aus? Das nervt mich ehrlich…“

Immer der Reihe(nfolge) nach...

Er sieht nicht glücklich aus - und das, obwohl er sichtlich bemüht ist, sich nichts anmerken zu lassen. Mehr als ein Achselzucken hatte er nicht parat, als er von zwei jungen HSV-Fans beim Autogrammeschreiben gefragt wurde, ob er denn bleiben darf. „Ich bin glücklich hier. Aber: Im Fußball weiß man nie, ob es zu einem Wechsel kommt. Alles ist offen, für jeden Spieler“, hatte Kyriakos Papadopoulos heute den Kollegen der BILD in den Block diktiert. Aber um ihn geht es mir nicht. Dass auch der Grieche bei einem passenden Angebot abgegeben würde ist ebenso sicher wie unwahrscheinlich. Nein, mit geht es heute um Ruck van Drongelen. Und irgendwie ordne ich die Personalie des Niederländers tatsächlich so ein: Er weiß nicht, ob er bleiben darf.

Hecking sieht Ewerton als Schlüsselspieler

Einfach hier bleiben ist nicht. Zumindest nicht für diese beiden. Gemeint sind David Kinsombi, der mit Muskelfaserriss zwei bis drei Wochen  och ausfallen wird. Und natürlich Neuzugang Ewerton, der seit gestern seinen Vertrag beim HSV bis 2021 (zzgl. ein Jahr auf Option) unterschrieben hat und aktuell noch mit Leistenproblemen ausfällt. Unmittelbar vor dem Trainingslager zweifellos ein sehr ungünstiger Moment.

Ewerton unterschreibt - Kinsombis Saisonstart ist in Gefahr

Und plötzlich ist er da. Der Stehsatz in Sachen Ewerton - dass es für seinen Wechsel weiter letzte Details zu klären gibt - kann also nicht mehr bemüht werden, denn der Innenverteidiger steht seit heute offiziell beim HSV unter Vertrag. Die bestehenden Probleme in der Abrechnung der beiden Exklubs Sporting Lissabon und Nürnberg wurden geklärt und der 30-Jährige konnte endlich seinen Vertrag beim HSV bis 2021 unterschreiben. Darin inbegriffen ist eine Option auf ein weiteres Jahr, die der HSV ziehen kann. Sofern er denn am Ende mit den Leistungen von Ewerton zufrieden ist.

Zweiter Test, zweiter Sieg: 13:1 - ein toller Nachmittag in Buchholz

Es war eine wirklich rundum sehr gelungene Geschichte hier, dieses 13:1 beim TSV Buchholz vor offiziell 2100 Zuschauern. Obwohl, nein: Nicht ganz. Denn bereits in der ersten Minute mit dem ersten Ballkontakt verletzte sich HSV-Zugang David Kinsombi so sehr am Oberschenkel, dass er ausgewechselt werden musste. 

Erster Test, erster Sieg: HSV schlägt Meiendorf 8:0

Er war für heute als Präsentation eingeplant: Ewerton, der Mann, auf den der HSV gefühlt seit ein paar Wochen wartet. Aber: Weder beim Vormittagstraining, noch im Anschluss oder abends beim ersten Testspiel beim Meiendorfer SV war der Brasilianer dabei. Woran es denn noch hapern würde, wollten wir heute von Trainer Dieter Hecking erfahren. Und der Trainer lächelte leicht gequält. „Ich kann es Euch nicht sagen“, so der HSV-Coach, „der Ball liegt leider nicht bei uns - der liegt beim 1. FC Nürnberg.“

Lukas Hinterseer - nominell schon jetzt eine Verstärkung

Stürmer waren und sind für mich immer wieder schwer erklärbare Phänomene. Denn während ich als Mittelfeldspieler und später auch in der Defensive immer sehr fleißig sein musste und auch über die Kilometerzahl bewerte wurde, waren die Angreifer nicht selten die bewegungsärmsten Akteure auf dem Platz - und dennoch die Gefeierten. Denn natürlich wurden sie gefeiert, da sie es zumeist waren, die für die entscheidenden Tore gesorgt hatten. „Das kann doch jeder“, dachte ich mir - und sollte mich irren. Denn der Job des Knipsers ist tatsächlich etwas, was man nicht lernen kann. Das hat man - oder eben nicht. „Schwer zu sagen“, so die Antwort vom neuen HSV-Angreifer Lukas Hinterseer auf die Frage, was denn seine besonderen Stärken seien. Das sollten lieber andere beurteilen, so der Österreicher, der beim VfL Bochum 18 Treffer in der abgelaufenen Saison erzielt hatte und in Hamburg als direkter Nachfolger, nein: als Verstärkung gegenüber Pierre Michel Lasogga geholt wurde.

Wohin mit Papadopoulos?

Für 300.000 Euro war er dank einer Ausstiegsklausel zu haben - und wenn ich HSV-Sportchef wäre, ich hätte vieles versucht, um ihn nach Hamburg zu holen. Aber okay, man kann nicht alle haben. Und beim HSV muss man erst einmal abwarten, wie sich die Verkaufssituation entwickelt. Denn bislang hat man noch keinen seiner Spieler, die für die notwendigen Erträge sorgen sollen, verkaufen können. Auch heute standen Julian Pollersbeck, Rick van Drongelen und Douglas Santos. Vielleicht auch deshalb hat Jahn Regensburgs bester Angreifer, Hamadi Al Ghaddioui (28), inzwischen leider beim Zweitligakonkurrenten VfB Stuttgart unterschrieben. Dabei hätte der HSV sicher gute Chancen gehabt. Immerhin wird der Angreifer  von Marcell Jansens „Ziehvater“ Gerd vom Bruch vertreten. Der HSV hatte also dementsprechend enge Kontakte. Aber okay, man kann nicht alle(s) haben.

Der (riskante) Plan mit Wood

Es ist ein riskanter Plan, den Dieter Hecking da schmiedet. Dachte ich zunächst. Aber ehrlich gesagt ist er das gar nicht. Vielmehr macht Hecking nur das, was ihm die Situation vorschreibt, wenn er davon spricht, auf Bobby Wood setzen zu wollen. Denn der US-Amerikaner ist nunmal noch ein Jahr beim HSV unter Vertrag, kassiert dafür etwas mehr als zwei Millionen Euro. Und solang es keinen Abnehmer für den Angreifer gibt und der HSV keinen  neuen Angreifer parat hat - so lange wird Hecking auch nichts anderes machen, als zu versuchen, Wood für den HSV zu (re)aktivieren. Kurzum: Hecking macht in diesem Fall alles anders als seine Vorgänger - und damit macht er alles richtig. Er orientiert sich an den Möglichkeiten und akzeptiert Gegebenheiten. Auch die, die er nur zu gern ändern würde.

Hecking sortiert den HSV

Er wusste genau, was der Sinn der Übungen war. „Jetzt macht er Regeneration“, sagte Ivica Olic, der sich zusammen mit seinem Sohn Antonio heute das Nachmittagstraining ansah. Das wiederum bestand aus einer kleinen Gruppe, die laufen musste - aber dafür früher in die Kabine durfte. Zudem hatten HSV-Trainer Hecking und seines Assistenten Dirk Bremser sowie Tobi Schweinsteiger vier Dreierteams zusammengestellt, die nach dem Aufwärmen ein Fußballtennis-Turnier absolvierten. „Er will, dass die Jungs sich bewegen und Spaß haben. Er will, dass sie nicht gleich zumachen“, so der ehemalige HSV-Angreifer, der unter Dieter Hecking 2,5 Jahre in Wolfsburg spielte und zuletzt sogar als Assistenztrainer Heckings hier beim HSV im Gespräch war. Olic war übrigens die letzten Tagen auch immer wieder mal da. Und er will auch weiter kommen. Heckings Training interessiert ihn - ebenso wie der HSV seinen Sohn Antonio, der seit frühester Kindheit ein Riesenfan ist. „Bin ich immer noch“, so Antonio mit einem gequälten Lächeln, das zeigen sollte, dass er es „trotzdem“ noch ist.

Harte Zeiten für Aaron Hunt?

Zwei Tage mit den unangenehmen Dingen der Vorbereitung beginnen - so hat es der Sommerfahrplan des neuen HSV-Trainers Dieter Hecking vorgesehen. Und dafür absolvierten die einen Spieler heute ihre Laktattests, während die anderen zu Belastungs-EKGs etc. ins Uniklinikum Eppendorf fuhren. Von einem augenärztlichen Check über ausführliche orthopädische und kardiologische Untersuchungen bis hin zu einem Zahnarztbesuch war alles dabei. „Es gibt klare Vorgaben der DFL, die einmal im Jahr bei jedem Spieler abgecheckt werden müssen“, erklärt HSV-Mannschaftsarzt und UKE Athleticum-Leiter Götz Welsch zu den obligatorischen Tests auf der Vereinshomepage. welsch weiter: „Zusätzlich dazu werden noch viele weitere Daten erfasst, um ein optimales und möglichst individuelles Bild eines jeden Spielers, seiner Leistungsfähigkeit und seiner Beschwerden und Schwachstellen zu bekommen.“

Fix! Kittel unterschreibt bis 2023

Er ist bereits in Hamburg. Seit heute. Und wie wir hier schon am Sonnabend berichtet haben, wechselt Sonny Kittel zum HSV. Seinen Medizincheck konnte er heute bereits erfolgreich absolvieren. Jetzt  unterschreibt der 26 Jahre junge Mittelfeldspieler seinen Vierjahresvertrag beim HSV bis 2023. Und auch wenn der eine oder andere von uns die Spiele gegen den FC Ingolstadt mit eben jenem sehr auffälligen Kittel noch in schlechter Erinnerung haben - ich finde diesen Transfer sehr spannend. Denn Kittel ist zwar alles andere als ein leichter Spieler. Aber er ist eben auch kein Mainstream-Typ, sondern in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Er ist aus meiner Sicht ein absoluter Unterschiedsspieler. Wenn er gesund ist…

Alles wieder zurück auf Normalmaß

Ich gebe es gern zu: Ich bin ein Traditionalist. Zumindest in sehr vielen Dingen. Aber eben auch nicht ausschließlich. Ich weiß sehr wohl, dass gerade im Fußballbusiness kaum mehr Platz für das Ausleben von alten Traditionen ist. Schwarze Copa Mondial-Schuhe aus feinstem Känguruh-Leder wurden längst von Schuhen mit Kampfnamen wie „Predator“ und anderen neon-farbenen Ungetümen aus Kunststoff abgelöst. Was früher eine Ausnahme war, ist heute die Regel. Der Kommerz hat längst gewonnen und alles andere überlagert. Wenn selbst ein eher körperlich denn fußballerisch brillierender Heiko Westermann beim HSV bunte Buffer anhat… Nein, alte Werte sind längst aufgehoben und werden maximal rudimentär von verirrten Romantikern weitergelebt. Von daher habe ich die Frage, ob der Abbau der Stadionuhr Sinn macht oder nicht, tatsächlich nicht eine einzige Sekunde lang unter dem Aspekt des Traditionsbruchs betrachtet. Für mich hatte sie tatsächlich nichts von Tradition, sondern etwas von Überheblichkeit. Dass sie jetzt abgebaut werden soll, kann ich daher nur begrüßen

Auf der Suche nach dem besten Weg

Das ist also der aktuelle Perlenbeitrag. Leider mit wenig Diskussionspotenzial für mich, da ich ich Osei-Tutu nicht gut genug kenne. Aber es ist auch ein Perlenbeitrag, der suggeriert, dass unser User ABRAEUMER den Spieler Osei-Tutu kennen muss. Und mich würde wirklich interessieren, woher ihm dieser Spieler bekannt ist. Von daher gern per Post unter diesem Blog die Erklärung. Oder auch als persönliche Nachricht an info@rautenperle.com. Ich bin dankbar für alle brauchbaren Infos über den Jungen, der beim HSV auf dem Zettel stehen soll. Denn  wie gesagt, ich persönlich kenne  zu wenig von dem Spieler, um ihn beurteilen zu können/zu wollen.

Siegermentalität gesucht

Der erste Wechsel ist fix: Andre Kilians Vertrag beim HSV wurde aufgelöst und der bisherige Cotrainer vom HSV folgt Christian Titz (dessen Vertrag ausgelaufen ist), der ihn 2018 nach Hamburg gelotst hatte, nach Essen in die Regionalliga zu RWE. Es war von vielen so erwartet worden - jetzt ist es offiziell und der HSV hat damit einen von zwei Cotrainern (Maik Goebbels hat noch zwei Jahre Vertrag) von der Gehaltsliste. Dass auch Goebbels seinem ehemaligen Chef Titz gen Essen folgt ist nicht zu erwarten. die beiden sollen zuletzt Meinungsverschiedenheiten gehabt haben.

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FAQs

Marcus Scholz

Der HSV stand und steht immer im Mittelpunkt. Im Mittelpunkt des Blogs Rautenperle.com ebenso wie natürlich beim Blogautor Marcus Scholz, der sich ein Leben ohne den HSV gar nicht mehr vorstellen kann. Von klein auf an vom HSV-Virus infiziert, zog es Marcus „Scholle“ Scholz nach seinem Studium der Rechtswissenschaften im Jahr 2000 zum Hamburger Abendblatt, wo er von Beginn an die Stelle des HSV-Reporters der auflagenstärksten Tageszeitung Hamburgs innehatte. In dieser Zeit erwarb sich der ehemalige Leistungsfußballer einen Namen in der deutschen Sportjournalistenbranche und ist ein gern gesehener Gast in den verschiedensten TV-Formaten.
Nach vier Jahren als verantwortlicher Blogautor des damals größten, täglichen Fußballblogs Deutschlands hat sich um Scholle herum eine große, fachkundige und diskussionsfreudige Gemeinde gebildet, die hier ihre Heimat gefunden hat. Scholle hat es sich zur Aufgabe gemacht, zusammen mit seinem Co-Autor Lars Pegelow 24 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche für Euch beim HSV am Ball zu bleiben. Beim Training, bei den Spielen, in Interviewterminen mit den Spielern und Vereinsbossen – die Rautenperle ist immer dabei und liefert Euch exklusive Inhalte, täglich die neuesten Nachrichten sowie alle wesentlichen Entwicklungen in und um den HSV herum.
Und dabei scheuen wir uns nicht, immer bis tief auf den Grund zu tauchen und langen Atem zu beweisen. So, wie einst die berühmten Perlentaucher. Für Euch. Für uns. Für den HSV.