Terodde

Beim HSV ist weniger tatsächlich mehr

Wie entspannt man an solchen Tagen Fußball gucken kann – schon erstaunlich. Zumindest ist es ein selten gewordenes Gefühl. Gestern und heute die Erst- und Zweitligaspiele zu gucken, ohne irgendwem besonders die Daumen drücken zu müssen – entspannt. Vor allem aber wurde mit beim Gucken der anderen Partien auch noch einmal deutlich, dass der HSV am Freitag tatsächlich gegen eine der besseren Mannschaften der Liga gespielt und gewonnen hat. Wobei ich auch betonen möchte, dass der erste Spieltag nicht stellvertretend für die gesamte Saison zu sehen ist. Aber im Spiel am Freitag deuteten die Düsseldorfer nicht nur einmal  an, dass sie Ansprüche auf die oberen Tabellenplätze anmelden – was den Sieg des HSV zusätzlich wertvoll macht. Zumal der HSV in einer Woche beim zweiten Bundesligaabsteiger in Paderborn ran muss – und diese Aufgabe wird nicht leichter. Wer sich das Spiel der Paderborner bei auffällig starken Kielern gesehen hat, wird das bestätigen können.

Pflichtspielstart für den HSV - Leibold ist der neue Kapitän

Es gab kurz Applaus, als Trainer Daniel Thioune Tim Leibold aufrief. Der Linksverteidiger trat aus dem Mannschaftskreis in die Mitte des selbigen und empfing die Ehre der Kollegen mit einer kurzen Verbeugung. Anlass des Prozederes war die Wahl zum Mannschaftskapitän. „Er hat eine gute Saison gespielt und viele Torvorlagen gegeben. Sein Wort hat Gewicht in der Mannschaft. Tim Leibold wird ein guter Kapitän sein“, begründete Thioune seine Entscheidung pro Leibold und schob auf der anschließenden Pressekonferenz noch hinterher, dass man den Linksverteidiger ein wenig in die neue Rolle schubsen müsse.

Der neue Trainer kennt den Weg

Ok, das jetzt ist wieder einer dieser Momente, in denen man viel falsch machen kann. Es ist das Ende der Vorbereitung und der HSV hat in einem Test gegen einen guten Gegner ein wirklich gutes Spiel gemacht. Er hat sogar gewonnen. Hinten zu null – vorne gleich zweimal erfolgreich. Mit einem Aaron Hunt als Leader auf dem Platz, wie ich ihn in der abgelaufenen Saison nur ein- oder zweimal gesehen habe. Mit einem Sonny Kittel, der Ballverlusten nachjagte, Zweikämpfe annahm und nach vorn kreativ wirkte. Lukas Hinterseer, dem seine HSV-Zeit in den letzten Wochen in Hamburg nicht wirklich leichtgemacht wurde, traf und Debütant Tomi Leistner machte trotz einiger natürlicher Abstimmungsprobleme einen guten Eindruck. Und dann scheint heute auch noch die Sonne – also alles gut? Mitnichten. Aber es ist ein Weg, der richtig gut werden kann…!

Die Basis ist da - jetzt kommt's auf Thioune an

Es sind noch knapp fünf Wochen, die der HSV hat, um seinen Kader final zusammenzustellen. Das Trainingslager ist absolviert und am Sonnabend findet sogar schon der letzte Test vor Saisonbeginn statt, wenn es im Volksparkstadion gegen den Erstligisten Hertha BSC geht. Es wird die letzte Möglichkeit für die Spieler sein, sich im Spiel für einen Stammplatz zu empfehlen. Und es ist tatsächlich ein guter  Moment, um einmal ein erstes Fazit zu ziehen, wie weit der HSV insgesamt schon ist. Und dafür zähle ich gern einmal auf, was ich vor dieser Wechselperiode als größte Baustellen erachtet hatte: Der HSV hatte keine klare Nummer eins. Der HSV hatte immer wieder Probleme bei hohen Bällen in den eigenen Sechzehner. In der Innenverteidigung fehlte Kopfballstärke und Tempo. Auf der Außenbahn rechts kam zu wenig offensiv. Auf der Sechs fehlte der Abräumfaktor. Auf der zehn fehlte das Tempo im Umschaltspiel. Auf der Neun fehlte nach dem Abgang von Pohjanpalo der Knipser. Der HSV-Kader war nicht stabil genug, um Talente zu tragen und zu entwickeln.

Guter 1:0-Sieg gegen Feyenoord - Leistner kommt für zwei Jahre

Endlich! Das hat mir nach einer gefühlt langen Phase mit durchwachsenen Partien echt mal wieder gut gefallen. Bis auf die individuellen Unachtsamkeiten von anfangs Josha Vagnoman und später noch Julian Pollersbeck sowie Tom Mickel und Jung in der zweiten Halbzeit hat der HSV heute mit der Dreierkette gegen den niederländischen Topklub Feyenoord Rotterdam richtig gut gearbeitet. Klar, die kapitalen Fehler dürfen nicht passieren und hätten den HSV auch 0:2 oder gar 0: 3 zurückliegen lassen können – aber diese Fehler sind mit etwas mehr Konzentration und etwas weniger müden Beinen abstellbar. Zudem muss ich sagen, dass mir in der Offensive die Umstellung von Sonny Kittel auf die Zehn sehr gut gefallen hat. Ebenso wie der erneut sehr fleißige Manuel Wintzheimer, der sich mit seinem Sieg-Treffer erneut zu empfehlen wusste. Dass zudem die rechte Seite mit Vagnoman hinter Narey besser harmonierte als gestern Bakery Jatta mit Vagnoman – es passte in das insgesamt gute Spiel des HSV und sorgte für den überraschenden, aber verdienten 1:0-Sieg des HSV gegen Feyenoord Rotterdam…

2:3 gegen Stuttgart - HSV schlägt sich selbst

Marco Hagemann, der Kommentator von  bei „Servus TV“, sprach immer wieder von einem sehr kurzweiligen, temporeichen Spiel und schien begeistert. Es würde von beiden Teams bei den vorherrschenden 28 Grad im Schatten eine erstaunlich „hohe Intensität“ an den Tag gelegt. Und das mag auch gestimmt haben. Allerdings brauchte der HSV beim 2:3 gegen den VfB Stuttgart im Rahmen des Helden-Cup in Kufstein auch fast eine gesamte Halbzeit, um diese hohe Intensität auch ein wenig wirkungsvoll einzusetzen. Dann war es Neuzugang Simon Terodde, der gegen seinen Exklub VfB Stuttgart einen Konter über Josha Vagnoman und Bakery Jatta aus kurzer Distanz mit links einnetzte (43.). Ein schön schneller Konter, wie ihn Trainer Daniel Thioune nur zu gern gesehen haben wird.

Terodde: „Ich versuche, vorneweg zu gehen“

Es war tatsächlich so, dass der Regen aufhörte, als er fertig war. Vorher hatte sich Terodde gut eine Dreiviertelstunde mit den Reservisten und Rekonvaleszenten auf dem hinteren Trainingsplatz bewegt. Nicht besonders intensiv, aber mit kleinen Wettbewerben und Strafen (in Form von Liegestützen). „Es hat Spaß gemacht“, freute sich Terodde, als er zu uns kam. Was sonst sollte er uns auch sagen? Immerhin war es seine erste Einheit als HSV-Profi. Und auch in dem darauffolgenden Interviewmarathon behielt Terodde diese Maxime bei. Viele lobende Worte über den neuen Arbeitgeber, mit dem er nach Stuttgart und Köln zum dritten Mal aus der zweiten in die erste Liga aufsteigen will. „Eigentlich gefällt mir diese gezeigte Demut beim HSV zuletzt sehr gut. Ich war schnell überzeugt, als ich von dem Weg erfuhr, den der HSV gehen will.“

Terodde kommt

Daniel Thioune ist neu beim HSV. Das hat gerade für uns viele Vorteile. Denn während die etwas älteren Hasen unter den Trainern beim HSV maximal einen Nebentermin zu den wöchentlichen Pressekonferenzen machten, steht uns Thioune eigentlich immer Rede und Antwort. Auch heute. Allerdings mit dem Unterschied, dass sich der Trainer auf dem Weg zu uns zunächst noch von Sportdirektor Michael Mutzel den neuesten Stand bei Transfers schildern ließ, ehe Thioune dann noch von dem neuen Pressesprecher Philipp Langer gebrieft wurde. Immerhin stand beim HSV ein vergleichsweise spektakulärer Transfer zu diesem Zeitpunkt noch unmittelbar bevor. Dass der Transfer von Simon Terodde am Abend dann zuerst vom „Kicker“ vermeldet würde, wusste der HSV-Coach zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Der HSV darf seine neue Linie auch für Terodde nicht verlassen

Ich hatte es Euch versprochen – und der schon fachlich unglaublich spannende Artikel von Dr. Olaf Ringelband hat alles gehalten. Der Artikel zeigt deutlich auf, wie weit weg wir bei der Nachwuchsentwicklung auf Fußballprofi-Basis noch von der Vorbereitung auf das reale Leben sind. Dass die Persönlichkeitsentwicklung noch hinter dem Sportlichen steht ist hinlänglich bekannt – es wird aber gern totgeschwiegen und verharmlost. „…Persönlichkeitsentwicklung ist (in den NLZ) oftmals eben nur zweit- oder drittranging. Man gewichtet das Sportliche immer höher. Man hat noch zu wenig verstanden, dass das eine mit dem anderen zusammenhängt…“, sagt ober besser: schrieb Olaf gestern. Das bedeutet nicht selten: Je besser der Spieler, desto mehr darf sich dieser erlauben. Beispiele dafür hatte ich Euch ja auch schon genannt. Wobei es mir viel weniger darum ging, dieses oder jenes NLZ anzuklagen. Es ging mir nur darum, aufzuzeigen, warum wir bei der Generation X oft kaum noch echte Werte vorfinden, die mit Normalsterblichen gemein haben. Aber: Wo sollen die Jungs das denn auch herhaben, wenn sie in ihrer vielleicht prägendsten Phase davon nicht nur nichts beigebracht sondern sogar das Gegenteil vorgelebt bekommen?

Mutzel: Die Krise hat auch beim HSV Spuren hinterlassen

Michael Mutzel hat beim HSV derzeit wahrscheinlich den Job, bei dem er am allerwenigsten gewinnen kann: Er muss den Kader zusammenstellen. Dementsprechend gefragt ist der Sportdirektor derzeit auch. Noch nimmt er das Ganze mit einem Lächeln. „Die Bedingungen sind perfekt. Der Trainer geht eine hohe Intensität trotz der Temperaturen und die Mannschaft zeigt eine hohe Bereitschaft – es ist ein guter erster Eindruck“, sagt Mutzel heute im Gespräch am Rande des Vormittagstrainings. Er weiß, dass er gleich auf seinen Bereich angesprochen wird, der aktuell noch relativ brachliegt. Nirgendwo warten die HSV-Anhänger mehr auf positive Vollzugsmeldungen, als bei Transfers. Auch deshalb ergreift Mutzel die Flucht nach vorn. „„Es hat sich ja schon eine bisschen was verändert. Wir haben nicht mehr so viele Jungs da. Letztes Jahr war es schon ein ganz großer Kader. Jetzt sind ein paar Jungs von unten dabei fürs Training.“

HSV muss warten - oder fleißiger sein

Hendrik Weydandt, Manuel Schäffler, Elias Kachunga, Simon Terodde, Moussa Konaté, und Julius Biada. Dazu gesellt sich seit heute auch Karlsruhes Philipp Hofmann und ab morgen die nächsten 15 Angreifer, die interessant sein könnten. Beim HSV werden derzeit viele Namen von neuen Angreifern gehandelt. Und jedes Mal werde ich gefragt, ob da was dran ist, wenn das Gerücht aufpoppt. Was ja auch okay ist, denn es ist ja auch irgendwie mein Job, sowas zu wissen oder zumindest recherchieren zu können. „Es war klar, dass Vereine kommen werden“, sagte Hofmann dazu den „Badischen Neusten Nachrichten“, stellte aber klar: „Ich bin noch Spieler des KSC, und so lange gebe ich hier auch Gas. Was außerhalb passiert, kann ich nicht beeinflussen.“ Ob der HSV grundsätzlich in Frage käme, wollte Hofmann offen lassen. „Natürlich sind auch Vereine dabei, die für mich interessant sind“, erklärte er. „Erst einmal muss aber ich mich entscheiden. Ich will natürlich die Option haben, die für mich am besten passt. Am Ende müssten sich auch die Vereine einigen.“

Der HSV geht mit Daniel Thioune endlich den mutigen Weg

Dass Schleswig-Holstein noch zu einem großen Teil mit HSV-Fans versehen ist, ist bekannt. Auch mir. Dennoch überrascht es mich, wie oft ich in den letzten Tagen an der Ostsee darauf angesprochen wurde, wie es denn nun beim HSV weitergehen würde. Dabei war stets der tiefe Frust zu erkennen, der so kurz nach dem erneut verpassten Wiederaufstieg nur allzu nachvollziehbar ist. Aber es ist auch auffällig, wie realistisch die Fans den HSV sehen. Tenor von außen: Bitte nicht so weitermachen, wie bisher. Und diese Haltung bezieht sich weniger auf das aktuelle Personal an sich, denn vielmehr auf die Außendarstellung des HSV.

Es geht wieder los - HSV startet Mission Wiederaufstieg neu

Endlich! Endlich geht es wieder los. Raus aus dem rein theoretischen, rein in die Praxis mit dem Ball auf dem Platz. Dann wird es weniger darum gehen, was man brauchen könnte, dann wird man wieder genau sehen, was man braucht. Sechs Tage Hamburg, danach sieben Tage Trainingslager in Portugal inklusive mindestens einem richtig guten Test (auch in Portugal soll noch ein Test absolviert werden) im Anschluss daran in Basel. Wobei auch klar ist, dass etwaige personelle Nachbesserungen bis dahin geklärt sein sollten. Also so, wie es sich Trainer Dieter Hecking wünscht. Der HSV-Coach, der am liebsten schon bis zum Trainingslager geklärte Fronten hätte, hatte zuletzt immer wieder betont, dass die Personaldecke insbesondere auf den Außenverteidigerpositionen durch die langwierigen Verletzungen von Jan Gyamerah und Josha Vagnoman zu dünn ist. Den Rest würde man zur Not hinbekommen - will man aber besser regeln.

Das Transferkarussell nimmt Fahrt auf

So schnell, so geräuschlos zieht es ebenso wieder weg, wie es mit einem Knall gekommen war. Oder interessiert sich heute noch jemand für die Zweifel Kühnes am HSV-Aufstieg? Nein, das ganze Thema ist völlig zurecht heute schon zu den Akten gelegt. Gesagt, verstanden, abgehakt. Also genau so, wie wir es gestern hier im Blog auch gemacht haben. Denn weiter geht’s - und das gleich sehr schnell mit einem sich immer schneller drehenden Transferkarussell. Die Personalplanungen der Klubs nehmen tatsächlich Fahrt auf.

Lasogga fällt aus - Wolf setzt in Köln auf "falsche Neun"

Pierre-Michel Lasogga wird nicht spielen können. Es ist einfach so, dass er nicht bei 100 Prozent ist – und dann macht es keinen Sinn.“ Deshalb reiste der HSV ohne seinen Toptorjäger nach Köln. Für Lasogga nominierte Hannes Wolf Manuel Wintzheimer. „Manuel Wintzheimer wird in Köln dabei sein, er hat zuletzt in der Regionalliga gut gespielt und auch getroffen“, so die Begründung von Trainer Hannes Wolf heute. Wintzheimer also, der bislang 22 Minuten in Kiel ran durfte. Sonst noch nicht. Und das wird sich, so deute ich die heutige Pressekonferenz, vorerst auch nicht ändern.

Becker springt Hoffmann zur Seite

„Ich weiß, dass viele HSV-Anhänger unsere Entscheidung des Trainerwechsels nicht nachvollziehen konnten und daher frustriert oder sogar sauer sind. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal anmerken, dass es sich bei diesem Schritt nicht um eine Spontanentscheidung handelte, sondern um eine wohl überlegte, zu der ich weiterhin stehe. Als Sportvorstand ist es meine Aufgabe und Verantwortung, die sportliche Gesamtentwicklung stetig im Auge zu haben und mir im Sinne des Clubs immer wieder die Frage zu stellen: Sind wir auf dem richtigen Weg?

Einfach mal die Ruhe bewahren

Eigentlich sollten heute und eventuell auch morgen noch (je nach Themenlage) Blogpausen eingelegt werden. Und bis zum Spiel des FC St. Pauli gegen Köln, das ich mir heute live angesehen habe, war ich auch fest davon überzeugt, dass das ginge. Geht aber nicht. Denn das Spiel der Kölner hat gezeigt, wie man in der Zweiten Liga aufsteigt: Wenn man auch in den brenzligsten Situationen die Ruhe bewahrt und seiner Überzeugung folgt.

Planlos auf allen Ebenen?

Es gibt sie immer noch. Diejenigen, die behaupten, der Kader sei gut genug für den Klassenerhalt. Und das, obgleich Wochenende für Wochenende vorgeführt wird, dass der HSV in der Breite einfach nicht ausreichend gut aufgestellt ist. Es mag sein, dass der HSV mit der ersten Elf die Möglichkeit hätte, zwei, drei Plätze weiter oben zu stehen. Meinetwegen auch vier oder fünf. Aber Fakt ist nunmal, dass man im Laufe einer Saison immer mehr als nur diese elf Spieler braucht.

Die Konkurrenz legt vor

Weihnachten steht vor der Tür, und beim HSV ist tatsächlich Ruhe angesagt. Die Mannschaft ist im Kurzurlaub, immerhin geht es schon am 1. Januar wieder los. Dann steht der Abflug gen Trainingslager ins andalusische Jerez an. Und es wird wohl eine zum letzten Spieltag unveränderte Mannschaft sein, die diesen Flug antritt. Davon ist Stand heute zumindest fest auszugehen. Wichtige Transfers stehen hier aktuell eher nicht an. Gespräche mit Klaus Michael Kühne gab es, eine gemeinsame Linie ist dem Vernehmen nach aber noch nicht gefunden.

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