Bielefeld

„Charaktertest“: HSV-Trainer Hecking schwört seine Mannschaft ein

Interessiert es mich noch wirklich, was der HSV wie trainiert? Ist das jetzt noch wichtig? Nein, behaupte ich. Denn dieser Sonntag erklärt alles von selbst. Ein Blick auf die Tabelle reicht. Mal wieder ist klar, dass der HSV seine Aufgabe selbst lösen muss, ehe er auf irgendwas von außen hoffen darf. „Wir müssen unser Ding machen, wir können uns nicht auf die anderen verlassen“, sagte HSV-Trainer Dieter Hecking, ehe er hinzufügte: „Wenn wir es am Ende schaffen“, und das sehe ich genauso wie er, „dann haben wir es verdient. Wenn wir es nicht schaffen, haben wir auch das verdient.“ Zumal er Heidenheim nach einer starken Saison auch entsprechend Respekt zollen wolle.

Letscherts trauriger Abschied - Ewertons Chance?

Das ist wirklich bitter. Nachdem Timo Letschert ebenso wie seine Nebenleute in den letzten Wochen den sicher geglaubten Aufstieg des HSV durch zu viele individuelle und gesamttaktische Fehler aus der Hand gegeben hatte, musste der Niederländer heute den nächsten Tiefschlag hinnehmen – und was für einen! Denn im Training unter Ausschluss der Öffentlichkeit verletzte sich der Innenverteidiger so schwer am Knie, dass er noch am Nachmittag ins MRT (Röntgen) geschoben wurde. Eine Prozedur, die ich gerade hinter mir habe und von der ich weiß, dass sich jeder Sportler vor dem Ergebnis fürchtet. Für Letschert aber bedeutet das zumindest das Saisonende. Denn sein Einsatz, so heißt es, sei für Sonntag ausgeschlossen. Insofern scheint Letschert einen persönlich noch traurigeren Abschied als eh schon befürchtet zu haben.

Boldt kann sich vorstellen, mit Hecking weiterzumachen

Jonas Boldt ist eloquent. Und er weiß das auch. Er demonstriert das auch gern – so, wie heute. Da stand der Sportvorstand des HSV auf eigene Initiative hin vor laufenden Kameras und beantwortete Fragen. Fragen nach den letzten, enttäuschenden Spielen des HSV, nach einer noch immer möglichen Relegation – und natürlich auch nach der Zukunft von Trainer Dieter Hecking. „Boldt sagt JA zu Hecking“ titelt die BILD heute nach der Medienrunde. Und man konnte die Worte Boldts heute sicher auch so deuten. Fakt aber ist, dass Bildt sich eben genau auf diese Frage eine klare Antwort aussparte. Eloquent, wie er ist: „Die Entscheidung wird nach der Saison fallen. Für uns ist das selbstverständlich, dass wir uns sagen, was wir uns sagen wollen. Deshalb arbeiten wir so gut zusammen. Was man will, ist klar. Das ist uns allen klar. Ich kann es mir sehr gut vorstellen“, so Boldt, der dabei nicht einmal den Namen „Hecking“ oder „Trainer“ nannte.

Krankenhaus! Kittel droht gegen Bielefeld auszufallen

Das Wichtigste vorweg: Uwe Seeler hat die Hüftoperation gut überstanden und ist auf dem Weg der Besserung. Und diesen Weg will der HSV mit einem Sieg noch gangbarer machen. Wobei es dieses Spiel in sich hat. Im ersten Geisterspiel der HSV-Geschichte im Volksparkstadion kommt es für den HSV gleich zu einem möglicherweise schon vorentscheidenden Topspiel gegen den aktuell Tabellenersten Arminia Bielefeld. Und dieser Bedeutung sind sich tatsächlich alle bewusst. Während Arminen-Coach Uwe Neuhaus die große Chance für seine Bielefelder betont, sich schon entscheidend in Richtung Erstligaaufstieg absetzen zu können, betont HSV-Trainer Dieter Hecking, dass dieses Spiel für seine Mannschaft nur einen kurzweiligen Effekt haben werde. Ein „Zwischenziel“ sei es, den zweiten Tabellenplatz auch nach dem Duell mit den Ostwestfalen zu halten, so Hecking. Und das am besten mit einem Sieg. Auch für Seeler. Logisch.

HSV steht gegen Bielefeld unter Druck

Das Wichtigste gleich vorweg, so sah es auch HSV-Trainer Dieter Hecking, der sich vor Beginn der heutigen Video-Pressekonferenz mit aufbauenden Worten an das mit einem Hüftbruch im Krankenhaus liegende HSV-Idol Uwe Seeler wendete. „Von der Mannschaft, vom Trainerstab, von der sportlichen Leistung die besten Genesungswünsche. Uwe, bleib aufrecht! Du schaffst das. Wir sind in Gedanken bei Dir“, sagte der 55 Jahre alte Coach und versprach, dass er zusammen mit der Mannschaft am Sonntag im Spitzenspiel gegen Arminia Bielefeld alles dafür tun werde, mit einem Sieg zur Genesung beizutragen. Wie schwer das wird brauchte er dabei gar nicht zu betonen. Dennoch sagte er: „Arminia hat eine wahnsinnig geschlossene Mannschaft und es ausgenutzt, dass man sie eine Weile lang nicht so auf den Schirm hatte. Darüber hinaus verfügen sie über individuelle Qualität“, so der HSV-Coach, der insbesondere vor Bielfelds Torjäger Klos warnte, die fußballerischen Fähigkeiten von Keeper Ortega hervorhob und zudem nette Worte für seinen Kollegen Uwe Neuhaus fand. Er würde es dem Bielefeld-Coach gönnen, in der kommenden Saison in der ersten Liga zu trainieren. Das habe er sich verdient, so Hecking über seinen Trainerkollegen, der auswärts in dieser Saison erst eine Niederlage hinnehmen musste.

Augen zu - und durch...

Vatertag - damit haben bei den HSV-Profis nur die wenigsten zu tun. Von daher war es für niemanden heute ein großes Problem, statt mit Bollerwagen durch die Gegend zu ziehen auf dem Platz zu stehen. Auch nicht für Trainer Dieter Hecking, dessen Sohn ihm am Sonntag auf der gegnerischen Seite gegenübersteht. Als Chefscout arbeitet Sohnemann Jonas für Arminia Bielefeld und wird versuchen, zuhause noch mal alles aus Vater Dieter herauszuholen, was dem Tabellenführer am Sonntag helfen kann. Auf der anderen Seite versucht Trainer Dieter Hecking seinerseits, alles aus der Mannschaft herauszuholen - und dabei setzt er auf Konstanz. Zumindest stellte er heute im Training wieder so auf, wie zuletzt in Fürth. Daniel Heuer Fernandes im Tor, davor Josha Vagnoman, Timo Letschert, Jordan Beyer und Tim Leibold erneut in der Viererkette. Im Angriff stünden Jairo, Joel Pohjanpalo und Bakery Jatta auf dem Platz. Wobei Hecking hier während des Trainings eine Änderung vornahm und Lukas Hinterseer anstelle Pohjanpalos in der Sturmspitze spielen ließ. Soll heißen: Auch im Mittelfeldzentrum setzt der HSV-Trainer erneut auf sein Dreigestirn Fein/Dudziak/Hunt, das in Fürth nicht gut funktioniert hat. Sage ich. Der Trainer und viele andere sahen das anders. Ganz offensichtlich.

In der Luft geht dem HSV die Puste aus

50 Tore hat der HSV in dieser Saison geschossen. Auch in Fürth gab es zum Auftakt gleich zwei Treffer. Und obwohl man schon jetzt fünf Tore mehr erzielt hat als in der gesamten Vorsaison, sind es doch noch immer zu wenige Tore, um in der Tabelle nach ganz oben zu klettern. Wobei ich behaupte, dass die geschossenen Tore trotz der vielen ausgelassenen guten Gelegenheiten am Ende locker hätten reichen müssen, um in der Tabelle ganz oben zu stehen. Allein Bielefeld hat mit +26 ein um sechs Treffer besseres Torverhältnis. Und das größte Problem sind meiner Meinung nach auch nicht die ausgelassenen Torchancen. Es sind vielmehr die zu vielen unnötigen Gegentore. 30-mal musste HSV-Keeper Daniel Heuer Fernandes bislang schon hinter sich greifen. davon allein achtmal nach Standardsituationen. Wobei man hier bei der Beschreibung der Problematik durchaus den Gegentreffer vom Sonntag in der Nachspielzeit nehmen kann.

Plant Hecking die große Überraschung?

Der Ball rollt. Zwar heute noch nicht für den HSV, aber zumindest schon einmal in den Bundesligen. Und normalerweise würden wir Euch heute wie sonst einen Vergleich mit dem bevorstehenden Gegner Greuther Fürth (Sonntag, 13.30 Uhr, Sportpark Ronhof) anbieten. Aber bis auf die üblichen Rahmendaten kann man heute nichts wirklich seriös vergleichen. Dafür war die Pause einfach zu lang. „Wir gehen auf eine Reise ins Ungewisse“, sagte Dieter Hecking - und damit meinte er den gesamten Ligabetrieb. Selbst für die eigenen Reihen kann der HSV-Coach derzeit nur von „einem Gefühl“ sprechen. Wie formstark sich seine Mannschaft präsentieren kann, kann auch Hecking nicht vorhersehen geschweige denn vorhersagen. Die neun Wochen ohne Spielbetrieb haben Spuren hinterlassen - oder besser gesagt: Sie haben jede Spur verwischt, die für seriöse Prognosen geeignet wäre.

Kühne beim HSV auszusperren wäre fahrlässig - mehr denn je

Heute wurde den Spielern mitgeteilt, wie sie am Montag trainieren werden. In kleinen Gruppen wird es geschehen - so viel stand vorher schon fest. Es ist der erste, kleine Schritt zu einer gefühlten Normalität, die beim HSV derzeit wie überall auf der Welt nicht vorhanden ist. Wobei, in den letzten Wochen und seit der Entlassung von Vorstandsboss Bernd Hoffmann noch ein bisschen weniger als eh schon. Denn aus dem vorher aktivierten Wahlkampf pro und contra Hoffmann ist ein Nachtreten geworden, das zuletzt in dem gezielten Streuen von Gerüchten und dementsprechend auch vielen Unwahrheiten mündete. Neben Klaus Michael Kühne standen dabei auch die zu Meuterern hochstilisierten Frank Wettstein und Marcell Jansen. Letztgenanntem wurde inzwischen sogar ein angespanntes Verhältnis zu Trainer Dieter Hecking nachgesagt, was dieser gestern noch einmal vehement dementierte. Und zwar in folgendem Interview der Deutschen Presse Agentur (dpa), das die Kollegen Frank Koitzsch und Claas Henning geführt haben und das ich Euch hier von Gänze zur Verfügung stellen möchte. Aber lest selbst:

So bereitet sich der HSV auf Corona-Folgen vor - Treffen mit Dorsch 

Der HSV muss sich dieser Tage mit einer Situation beschäftigen, die es in Fußball-Deutschland so noch nicht gegeben hat: Wegen des Coronavirus hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn empfohlen, alle Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern in Deutschland abzusagen. Dies würde helfen, die unkontrollierte Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. In einem am Nachmittag veröffentlichten Statement verkündete DFL-Geschäftsführer Christian Seifert, dass der kommende Spieltag der ersten und zweiten Bundesliga wie geplant stattfinden würde: „Gleichzeitig steht es außer Frage, dass die Saison wie vorgesehen bis Mitte Mai zu Ende gespielt werden muss, um Auf- und Absteiger sowie die Teilnehmer für die internationalen Wettbewerbe zu ermitteln. Nur so erhalten Clubs und DFL trotz schwieriger Umstände für die kommende Spielzeit Planungssicherheit.“ Im Klartext: Es muss gespielt werden - zur Not eben ohne Zuschauer. Deswegen stehen dem HSV wohl in den kommenden Wochen Geisterspiele bevor. Bei dieser Thematik erscheint es fast nebensächlich, dass HSV-Co-Trainer Tobias Schweinsteiger nach unseren Informationen am Montag Morgen gemeinsam mit FC Heidenheim-Spieler Niklas Dorsch und dessen Berater Christian Nerlinger im Flieger von München nach Hamburg saß. 

Ein Derby auf Kollisionskurs?

Wenn man sich an der Zuschauerzahl der Trainingseinheiten beim HSV orientiert, ist nicht zu erkennen, dass am Wochenende e DAS Saisonspiel der Spiele im Volksparkstadion ansteht. Un d obgleich weder ich noch viele andere Es wird wohl auf Schwerstarbeit für die Polizei hinauslaufen, die schon beim HSV-Fanmarsch Richtung Millerntorstadion beim Hinspiel mit Hundertschaften im gefühlten G-20-Modus agierten. Denn nachdem die Ultras des FC St.

Stark! HSV siegt 4:1 zum Auftakt 2020

Oh nein, dachte ich mir noch, als ich las, dass sich Trainer Dieter Hecking am Tag des ersten Rückrundenspiels 2020 gegen Nürnberg plötzlich über so abseitige Themen wie sich selbst als Nachfolger von Bundestrainer Joachim Löw und die Nationalmannschaft äußerte. Warum vor allem? Gerade er, der zuvor immer betont hatte, dass in diesem so wichtigen ersten Spiel gegen den 1. FC Nürnberg der Fokus ausschließlich auf dem Sportlichen liegen sollte. „Wenn der HSV das Ding verliert, bekommt er das um die Ohren“, war die einhellige Meinung – aber der HSV verlor nicht. Zum Glück sogar ganz im Gegenteil: Denn die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking überzeugte über die 90 Minuten trotz eines kleinen Wackelmomentes zu Beginn der zweiten Halbzeit fast in Gänze und siegte vor 39.985 Zuschauern auch in der Höhe absolut verdient mit 4:1.

HSV verpasst Sieg gegen Bielefeld - Hecking kritisiert Schiedsrichter

In der ausverkauften Schüco-Arena (26.515 Zuschauer) trennten sich Arminia Bielefeld und der HSV im Zweitliga-Topspiel leistungsgerecht 1:1 (0:1). Im ersten Durchgang verpasste es ein starker HSV, frühzeitig das Spiel zu entscheiden. Nach dem umstrittenen Ausgleichstreffer in der zweiten Halbzeit waren es aber die Bielefelder, die die besseren Gelegenheiten hatten und sich den Punkt am Ende nachträglich verdienten. Der HSV muss sich den Vorwurf gefallen lassen, im ersten Abschnitt zu wenig aus seinen Chancen gemacht zu haben. Auch die Gründe für das passive Auftreten in Halbzeit zwei müssen deutlich analysiert werden.

Bielefeld-Experte Reinhardt: „Wir werden gewinnen.“

Er muss grinsen. Weniger wegen seiner einstigen „Heldentat“. Er ist halt so. Tief verankert bescheiden. Lob ist für ihn etwas rares, das war irgendwie schon immer so, wenn sich Bastian Reinhardt an seine Karriere als Fußballer zurückerinnert. Auch an diesem Tag in Bielefeld, an den er sich heute nur deshalb so detailliert erinnert, weil wir vor zehn Tagen ausgiebig darüber gesprochen hatten. Ich damals bewaffnet mit den Daten von weltfußball.de.

Wer darf neben van Drongelen gegen Bielefeld verteidigen?

Zwei Tage war Papadopoulos schon Thema. Hier und in allen anderen Medien. Was doch eigentlich nicht wahr sein kann... Oder? Doch, kann es! Der Grieche ist sogar heute indirekt Thema. Zumindest ist es seine Position, denn die ist beim HSV weiter hart umkämpft. Und während heute die erste große Frage beim Training – kann Aaron Hunt gegen Bielefeld am Montag spielen? -  schnell durch dessen Abwesenheit beim Training mit „nein“ beantwortet war, wurde im Anschluss daran weiter der Partner vom immer stärker werdenden Rick van Drongelen gesucht. Der Niederländer, der sich seit Saisonbeginn zusehends steigert, gilt inzwischen in der Innenverteidigung als gesetzt. Und da Ewerton für das Bielefeld-Spiel nach Aussage Heckings noch nicht so weit ist, streiten sich nunmehr drei Verteidiger um eine Position.

Bielefeld und Stuttgart - so besteht der HSV die Mega-Wochen

Die Vorbereitungen auf die Mega-Wochen für den HSV in der zweiten Bundesliga laufen. Ab Montag geht es innerhalb von nur elf Tagen gegen Arminia Bielefeld (21.10.) und zweimal gegen den VfB Stuttgart (26.10. in der Liga; 29.10. im DFB-Pokal). Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking geht mit 20 Punkten nach neun Partien und der Tabellenführung im Rücken in diese richtungsweisenden Spiele. Doch Zweifel sind noch nicht gänzlich ausgeräumt. So besteht der HSV die Mega-Wochen.

Wo Übetreibung sogar hilfreich wird

Das 2:0 gegen Greuther Fürth hat Spaß gemacht. Also nicht nur den Spielern offenkundig, sondern auch mir auf der Tribüne. Und das aus drei Gründen. Zum einen, weil der HSV eine spielerische Dominanz an den Tag gelegt hat, die letztlich auch belohnt wurde. Zum anderen, weil sich der HSV im Gegensatz zur vorigen Saison auch in den Phasen unbeirrt zeigte, wo so ein Spiel wie aus dem Nichts hätte kippen können. Und drittens, weil man einfach merkt, dass hier ALLE an einem Strang ziehen. Trotz erkennbarer Übertreibungen.

Ein guter Zeitpunkt für Talente

Der Tag nach einem so überzeugenden Heimspiel wie dem 4:0 gegen den FC Erzgebirge Aue ist eigentlich geprägt von guter Laune. Die Fragen sind positiv, die Antworten zumeist Lob an Spieler und Verantwortliche. Aber das war heute anders. Heute stand dieses Spiel nicht mehr im Mittelpunkt, nachdem der HSV bekanntgegeben hatte, dass der Vater von Trainer Dieter Hecking am Vorabend verstorben war. In der Pressemitteilung hieß es:

TRAUERFALL BEI TRAINER DIETER HECKING

0:2 in Bielefeld - es lief schon vor dem Spiel nicht

„Scheißegal“, sagte Andreas Voglsammer nach dem Spiel, als er auf seinen umstrittenen Treffer zum 1:0 angesprochen wurde. Er sei vom Schiedsrichter auch gefragt worden, ob er bei seinem hohen Bein Gegenspieler Orel Mangala getroffen habe - aber er wusste es einfach nicht. Daher eben „scheißegal“, so der Bielefelder Angreifer, der auch an der Roten Karte für Gotoku Sakai maßgeblich beteiligt war. In der 12. Minute schon musste der Japaner nach einer Notbremse an eben jenem Voglsammer vom Platz.

Taktik-Check: Nach Sandhausen ist vor Bielefeld

Der Januar beflügelt stets die Fantasie der Fans. Schließlich bietet die Winterpause die große Gelegenheit, dass sich der Lieblingsklub neu aufstellt. Neue Spieler, neue Taktik, bessere Ergebnisse: Alles scheint möglich. Im Falle des Hamburger SV fiel die Erneuerung in der Winterpause recht klein aus. Unser Taktikfuchs Tobias Escher analysiert, an welchen Stellschrauben Hannes Wolf gedreht hat und wie die Chancen gegen Bielefeld stehen.

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