Zweiter Test, zweiter Sieg: 13:1 - ein toller Nachmittag in Buchholz

Es war eine wirklich rundum sehr gelungene Geschichte hier, dieses 13:1 beim TSV Buchholz vor offiziell 2100 Zuschauern. Obwohl, nein: Nicht ganz. Denn bereits in der ersten Minute mit dem ersten Ballkontakt verletzte sich HSV-Zugang David Kinsombi so sehr am Oberschenkel, dass er ausgewechselt werden musste. 

Der neue Spielplan meint es gut mit dem HSV

Der Spielplan hat es in sich - wenn man so von der Zweiten Liga sprechen darf. Denn zum einen geht es für den HSV wieder daheim im Volksparkstadion los, zum anderen steht gleich am zweiten Spieltag in Nürnberg ein Spitzenspiel an. Und, on top sozusagen, hat der HSV am fünften und am sechsten Spieltag zwei Derbys. Zuerst zuhause gegen Hannover 96, dann  auswärts beim Stadtrivalen FC St. Pauli. Für Trainer Dieter Hecking im doppelten Sinne besonders, denn er trifft vor seinem ersten Stadtderby mit dem HSV am Millerntor noch auf alte Bekannte, wenn es gegen Hannover geht.

Wie Leibold von seinem Friseur verraten wurde

Kein Scherz: Der Friseur war es. Tim Leipolds Friseur verriet als erster, dass der Nürnberger Linksverteidiger zum HSV wechseln würde. Auf seinem Instagram-Account ließ Soner Postalli unter einem Foto des neuen Hamburger Profis und und ihm einen Gruß da: „Tim Leibold, mein Freund, wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg bei Deinem neuen Verein.“ Auf die Frage, ob der Linksverteidiger den 1. FC Nürnberg tatsächlich verlassen würde, antwortete Postalli: „Ja, es stimmt. Letzter Haircut von mir.“ Und da sage noch mal einer, Friseure könnten nur tratschen…Aber im Ernst: Der HSV verpflichtet tatsächlich Leibold und hat damit bereits vor dessen Abgang einen Ersatz für Douglas Santos gefunden.Hintergrund: Der Brasilianer hatte zuletzt in einem Gespräch mit Sportvorstand Jonas Boldt noch einmal klargestellt, dass er weiterhin wechseln wolle.

Erster Test, erster Sieg: HSV schlägt Meiendorf 8:0

Er war für heute als Präsentation eingeplant: Ewerton, der Mann, auf den der HSV gefühlt seit ein paar Wochen wartet. Aber: Weder beim Vormittagstraining, noch im Anschluss oder abends beim ersten Testspiel beim Meiendorfer SV war der Brasilianer dabei. Woran es denn noch hapern würde, wollten wir heute von Trainer Dieter Hecking erfahren. Und der Trainer lächelte leicht gequält. „Ich kann es Euch nicht sagen“, so der HSV-Coach, „der Ball liegt leider nicht bei uns - der liegt beim 1. FC Nürnberg.“

Lukas Hinterseer - nominell schon jetzt eine Verstärkung

Stürmer waren und sind für mich immer wieder schwer erklärbare Phänomene. Denn während ich als Mittelfeldspieler und später auch in der Defensive immer sehr fleißig sein musste und auch über die Kilometerzahl bewerte wurde, waren die Angreifer nicht selten die bewegungsärmsten Akteure auf dem Platz - und dennoch die Gefeierten. Denn natürlich wurden sie gefeiert, da sie es zumeist waren, die für die entscheidenden Tore gesorgt hatten. „Das kann doch jeder“, dachte ich mir - und sollte mich irren. Denn der Job des Knipsers ist tatsächlich etwas, was man nicht lernen kann. Das hat man - oder eben nicht. „Schwer zu sagen“, so die Antwort vom neuen HSV-Angreifer Lukas Hinterseer auf die Frage, was denn seine besonderen Stärken seien. Das sollten lieber andere beurteilen, so der Österreicher, der beim VfL Bochum 18 Treffer in der abgelaufenen Saison erzielt hatte und in Hamburg als direkter Nachfolger, nein: als Verstärkung gegenüber Pierre Michel Lasogga geholt wurde.

Wohin mit Papadopoulos?

Für 300.000 Euro war er dank einer Ausstiegsklausel zu haben - und wenn ich HSV-Sportchef wäre, ich hätte vieles versucht, um ihn nach Hamburg zu holen. Aber okay, man kann nicht alle haben. Und beim HSV muss man erst einmal abwarten, wie sich die Verkaufssituation entwickelt. Denn bislang hat man noch keinen seiner Spieler, die für die notwendigen Erträge sorgen sollen, verkaufen können. Auch heute standen Julian Pollersbeck, Rick van Drongelen und Douglas Santos. Vielleicht auch deshalb hat Jahn Regensburgs bester Angreifer, Hamadi Al Ghaddioui (28), inzwischen leider beim Zweitligakonkurrenten VfB Stuttgart unterschrieben. Dabei hätte der HSV sicher gute Chancen gehabt. Immerhin wird der Angreifer  von Marcell Jansens „Ziehvater“ Gerd vom Bruch vertreten. Der HSV hatte also dementsprechend enge Kontakte. Aber okay, man kann nicht alle(s) haben.

Adrian Fein: Thiago als Vorbild, den HSV als Sprungbrett

Dass mit seinem Nachnamen Wortspiele gemacht werden, das kennt er schon. Adrian Fein, das bietet sich natürlich auch an. Und es beschreibt ihn auch sehr gut. Denn der Defensivallrounder gilt als feiner Techniker, als Stratege im Mittelfeld. Der U20-Nationalspieler soll beim HSV ein jähr auf Leihbasis versuchen, sich für die U21 zu empfehlen - und auch für seinen Klub FC Bayern, wo er noch bis 2021 unter Vertrag steht. Und das schon seit seinem achten Lebensjahr - und nach einem frühen Wechsel von Ortsrivalen 1860 München. Und war es bei Jeremy Dudziak noch die Mutter, die ein wenig verärgert war über den Wechsel ihres Sohnes, war es bei Fein sein Vater Oliver - seines Zeichens Anhänger der Löwen. Dennoch bereuen weder Vater noch Sohn diesen frühen Vereinswechsel, denn seither spielt Fein für die Bayern und hat seinen Vater sogar mit auf dem Platz. Ehrlich gesagt hat er sogar die ganze Familie inklusive vier Geschwister, Großvater und heimatliche Bilder mit - in Form von verschiedenen Tätowierungen auf den Armen und dem Oberkörper.

Der (riskante) Plan mit Wood

Es ist ein riskanter Plan, den Dieter Hecking da schmiedet. Dachte ich zunächst. Aber ehrlich gesagt ist er das gar nicht. Vielmehr macht Hecking nur das, was ihm die Situation vorschreibt, wenn er davon spricht, auf Bobby Wood setzen zu wollen. Denn der US-Amerikaner ist nunmal noch ein Jahr beim HSV unter Vertrag, kassiert dafür etwas mehr als zwei Millionen Euro. Und solang es keinen Abnehmer für den Angreifer gibt und der HSV keinen  neuen Angreifer parat hat - so lange wird Hecking auch nichts anderes machen, als zu versuchen, Wood für den HSV zu (re)aktivieren. Kurzum: Hecking macht in diesem Fall alles anders als seine Vorgänger - und damit macht er alles richtig. Er orientiert sich an den Möglichkeiten und akzeptiert Gegebenheiten. Auch die, die er nur zu gern ändern würde.

Hecking sortiert den HSV

Er wusste genau, was der Sinn der Übungen war. „Jetzt macht er Regeneration“, sagte Ivica Olic, der sich zusammen mit seinem Sohn Antonio heute das Nachmittagstraining ansah. Das wiederum bestand aus einer kleinen Gruppe, die laufen musste - aber dafür früher in die Kabine durfte. Zudem hatten HSV-Trainer Hecking und seines Assistenten Dirk Bremser sowie Tobi Schweinsteiger vier Dreierteams zusammengestellt, die nach dem Aufwärmen ein Fußballtennis-Turnier absolvierten. „Er will, dass die Jungs sich bewegen und Spaß haben. Er will, dass sie nicht gleich zumachen“, so der ehemalige HSV-Angreifer, der unter Dieter Hecking 2,5 Jahre in Wolfsburg spielte und zuletzt sogar als Assistenztrainer Heckings hier beim HSV im Gespräch war. Olic war übrigens die letzten Tagen auch immer wieder mal da. Und er will auch weiter kommen. Heckings Training interessiert ihn - ebenso wie der HSV seinen Sohn Antonio, der seit frühester Kindheit ein Riesenfan ist. „Bin ich immer noch“, so Antonio mit einem gequälten Lächeln, das zeigen sollte, dass er es „trotzdem“ noch ist.

„Es ist geil, hier zu sein“

Der „Alte“ fehlte heute. Seine Tochter heiratete, daher war Cheftrainer Dieter Hecking privat verhindert. Dafür aber stand heute ein Neuer auf dem Platz: Tobias Schweinsteiger. Der neue Cotrainer soll als das mit 37 Jahren jüngste Mitglied des Trainerstabes so eine Art Verbindungsglied zwischen den Trainern und der Mannschaft sein. Der Bruder von Weltmeister Bastian Schweinsteiger ist beim HSV sowas wie der Mann mit dem Ohr am Gleis - und dem Maulkorb vom Verein. Denn Schweinsteiger, dessen private Verhältnisse dem Boulevard glamouröse Geschichten en masse versprechen, soll sich erst einmal richtig einfinden und einleben, ehe er uns Reede und Antwort steht. Sinnvoll, wie ich finde. So schade es natürlich in Sachen Berichterstattung auch ist.

Hecking entschleunigt - "Aufstieg" auf dem Index

Die gute Nachricht hatte Dieter Hecking gleich im Gepäck: „Ja, es stimmt. Tobias Schweinsteiger wird noch zu unserem Trainerteam dazukommen“, verriet der neue HSV-Trainer nach der ersten öffentlichen Trainingseinheit, die vor allem spielerische Elemente beinhaltete. Nach zwei Tagen Leistungstests und eine Rundum-Check (inklusive Zähne) für alle war die erste Einheit eine Art lockerer Aufgalopp. Kennenlernen vor rund 300 bis 400  Zuschauern, die es trotz der eher Zuschauer unfreundlichen Zeit von zehn Uhr an einem Mittwoch zum Platz geschafft hatte.

„Er hatte mich schon nach dem ersten Gespräch“

Er war schon ein wenig wortkarg. Er ist wohl einfach so. „Ich bin eh eher der ruhigere Typ“, sagte der Neuzugang des HSV und beschrieb damit etwas, was ihm wohl niemand wirklich abnimmt. Zumindest all diejenigen nicht, die ihn privat noch nicht kennen. Denn auf dem Platz ist Sonny Kittel sicherlich alles - außer ruhig. Sein größtes Problem ist vielmehr auch seine größte Stärke: Sein Temperament. „Meine Freunde und die Familie fragen schon manchmal, weshalb ich auf dem Platz so bin“, sagte Kittel heute bei seiner Präsentation auf die Frage, ob einige seiner gelben Karten bzw. Gelbsperren vielleicht auch mit eben diesem Temperament zu tun hätten. „Das kann schon sein“, so die Antwort vom Mittelfeldspieler, der bei seiner Präsentation heute etwas vermittelte, was wahrscheinlich bei allen Fans gut ankommen wird: Aufbruchstimmung. „Da bin ich schon emotional, aber nicht negativ, sondern um der Mannschaft zu helfen. Das steuere ich nicht, das kommt aus der Situation heraus.“

Harte Zeiten für Aaron Hunt?

Zwei Tage mit den unangenehmen Dingen der Vorbereitung beginnen - so hat es der Sommerfahrplan des neuen HSV-Trainers Dieter Hecking vorgesehen. Und dafür absolvierten die einen Spieler heute ihre Laktattests, während die anderen zu Belastungs-EKGs etc. ins Uniklinikum Eppendorf fuhren. Von einem augenärztlichen Check über ausführliche orthopädische und kardiologische Untersuchungen bis hin zu einem Zahnarztbesuch war alles dabei. „Es gibt klare Vorgaben der DFL, die einmal im Jahr bei jedem Spieler abgecheckt werden müssen“, erklärt HSV-Mannschaftsarzt und UKE Athleticum-Leiter Götz Welsch zu den obligatorischen Tests auf der Vereinshomepage. welsch weiter: „Zusätzlich dazu werden noch viele weitere Daten erfasst, um ein optimales und möglichst individuelles Bild eines jeden Spielers, seiner Leistungsfähigkeit und seiner Beschwerden und Schwachstellen zu bekommen.“

Fix! Kittel unterschreibt bis 2023

Er ist bereits in Hamburg. Seit heute. Und wie wir hier schon am Sonnabend berichtet haben, wechselt Sonny Kittel zum HSV. Seinen Medizincheck konnte er heute bereits erfolgreich absolvieren. Jetzt  unterschreibt der 26 Jahre junge Mittelfeldspieler seinen Vierjahresvertrag beim HSV bis 2023. Und auch wenn der eine oder andere von uns die Spiele gegen den FC Ingolstadt mit eben jenem sehr auffälligen Kittel noch in schlechter Erinnerung haben - ich finde diesen Transfer sehr spannend. Denn Kittel ist zwar alles andere als ein leichter Spieler. Aber er ist eben auch kein Mainstream-Typ, sondern in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Er ist aus meiner Sicht ein absoluter Unterschiedsspieler. Wenn er gesund ist…

Der schwere Weg für den Nachwuchs

„Der Prophet gilt nichts im eigenen Lande“ - eine Weisheit, die durchaus auf den Fußball zu übertragen ist. Denn kurioserweise werden viele Talente in ihren eigenen Vereinen noch immer sehr häufig nicht im Ansatz so hoch gehandelt hier außerhalb. Alle bilden aus - und sehen bei den anderen immer die besseren Talente. Auch beim HSV ist diese Phänomen erkennbar. Mats Köhlert wechselte gerade vom HSV in die erste niederländische Liga zu Willem II. Und erst gestern wurden Keeper Morten Behrens (nach Magdeburg) und Patric Pfeiffer (zu Darmstadt 98) verabschiedet. Letztgenannter hatte erst 2017 seinen Profivertrag unterschrieben und es weiter auf genau - NULL - Spielminuten gebracht bei den Profis.

Trainer und Talente gehen - Lotto und der NDR auch?

Okay, das Thema Stadionhymne trägt inzwischen Stilblüten, die ich so dann auch h wieder nicht für möglich gehalten hatte. Auch heute ist es in den Tageszeitungen ebenso wie online DAS Thema. NDR-Gipfel, Lotto King Karl attackiert e.V.-Präsident Marcell Jansen - und ich werde angeschrieben, das Thema nicht zu leicht zu nehmen. Dabei dachte ich, das vor zwei Tagen im Blog ausführlich diskutiert zu haben. Ich zitiere:

Ein Thema, das keines sein sollte

Okay, ich gebe zu, es geht immer noch schlimmer. Zahnarzt zum Beispiel. Viereinhalb Stunden auf dem Stuhl, in den Kiefer bohren lassen - das ist wirklich sch… Dagegen ist jede HSV-Niederlage ein Vergnügen. Selbst ein Abstieg kann das nicht übertreffen. Im negativen Sinne natürlich. Versteht sich von selbst. Von daher ist und bleibt es einfach wahr: ALLES IST RELATIV. So auch der Umstand, dass ich heute ein wenig kürzertrete. Denn angesichts der Geschehnisse ist das tatsächlich sogar angebracht. Oder anders formuliert: Solange die Stadionhymne des HSV das größte Thema des HSV ist, solange kann es nichts wirklich wichtiges geben.

Alles wieder zurück auf Normalmaß

Ich gebe es gern zu: Ich bin ein Traditionalist. Zumindest in sehr vielen Dingen. Aber eben auch nicht ausschließlich. Ich weiß sehr wohl, dass gerade im Fußballbusiness kaum mehr Platz für das Ausleben von alten Traditionen ist. Schwarze Copa Mondial-Schuhe aus feinstem Känguruh-Leder wurden längst von Schuhen mit Kampfnamen wie „Predator“ und anderen neon-farbenen Ungetümen aus Kunststoff abgelöst. Was früher eine Ausnahme war, ist heute die Regel. Der Kommerz hat längst gewonnen und alles andere überlagert. Wenn selbst ein eher körperlich denn fußballerisch brillierender Heiko Westermann beim HSV bunte Buffer anhat… Nein, alte Werte sind längst aufgehoben und werden maximal rudimentär von verirrten Romantikern weitergelebt. Von daher habe ich die Frage, ob der Abbau der Stadionuhr Sinn macht oder nicht, tatsächlich nicht eine einzige Sekunde lang unter dem Aspekt des Traditionsbruchs betrachtet. Für mich hatte sie tatsächlich nichts von Tradition, sondern etwas von Überheblichkeit. Dass sie jetzt abgebaut werden soll, kann ich daher nur begrüßen

Es ist nicht immer so, wie es aussieht

Beim HSV wird viel spekuliert. Und das ist in jeder Wechselperiode identisch. Namen werden von verschiedensten Seiten ins Gespräch gebracht - immer natürlich maximal dem eigenen Interesse nützend. Preise werden in die Höhe gegeben wie runtergehandelt, Verhandlungspositionen werden gestärkt bzw. die Gegenseite bewusst geschwächt. Und die Medien nehmen diese Szenarien immer wieder auf, wenn sie von der Richtigkeit überzeugt sind. So wurde in den vergangenen Tagen das Arsenal-Talent Jordi Osei-Tutu in Hamburg als potenzieller Zugang gehandelt - weil „The Sun“ das vermeldet und der HSV diesen Namen nicht dementiert hat. Aber der 20-jährige Engländer ist ja längst nicht der erste Name, der beim HSV im Gespräch ist. Zuvor wurden für diese Wechselperiode schon andere Spieler gehandelt, die auch weiterhin im Gespräch sind. Und zu einem dieser Spieler möchte ich an dieser Stelle mal etwas erzählen: zu Marc Stendera.

Auf der Suche nach dem besten Weg

Das ist also der aktuelle Perlenbeitrag. Leider mit wenig Diskussionspotenzial für mich, da ich ich Osei-Tutu nicht gut genug kenne. Aber es ist auch ein Perlenbeitrag, der suggeriert, dass unser User ABRAEUMER den Spieler Osei-Tutu kennen muss. Und mich würde wirklich interessieren, woher ihm dieser Spieler bekannt ist. Von daher gern per Post unter diesem Blog die Erklärung. Oder auch als persönliche Nachricht an info@rautenperle.com. Ich bin dankbar für alle brauchbaren Infos über den Jungen, der beim HSV auf dem Zettel stehen soll. Denn  wie gesagt, ich persönlich kenne  zu wenig von dem Spieler, um ihn beurteilen zu können/zu wollen.
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Marcus Scholz

Der HSV stand und steht immer im Mittelpunkt. Im Mittelpunkt des Blogs Rautenperle.com ebenso wie natürlich beim Blogautor Marcus Scholz, der sich ein Leben ohne den HSV gar nicht mehr vorstellen kann. Von klein auf an vom HSV-Virus infiziert, zog es Marcus „Scholle“ Scholz nach seinem Studium der Rechtswissenschaften im Jahr 2000 zum Hamburger Abendblatt, wo er von Beginn an die Stelle des HSV-Reporters der auflagenstärksten Tageszeitung Hamburgs innehatte. In dieser Zeit erwarb sich der ehemalige Leistungsfußballer einen Namen in der deutschen Sportjournalistenbranche und ist ein gern gesehener Gast in den verschiedensten TV-Formaten.
Nach vier Jahren als verantwortlicher Blogautor des damals größten, täglichen Fußballblogs Deutschlands hat sich um Scholle herum eine große, fachkundige und diskussionsfreudige Gemeinde gebildet, die hier ihre Heimat gefunden hat. Scholle hat es sich zur Aufgabe gemacht, zusammen mit seinem Co-Autor Lars Pegelow 24 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche für Euch beim HSV am Ball zu bleiben. Beim Training, bei den Spielen, in Interviewterminen mit den Spielern und Vereinsbossen – die Rautenperle ist immer dabei und liefert Euch exklusive Inhalte, täglich die neuesten Nachrichten sowie alle wesentlichen Entwicklungen in und um den HSV herum.
Und dabei scheuen wir uns nicht, immer bis tief auf den Grund zu tauchen und langen Atem zu beweisen. So, wie einst die berühmten Perlentaucher. Für Euch. Für uns. Für den HSV.