Meier

Der neue Aufsichtsrat ist dran *ERGÄNZT*

***ERGÄNZT: Wie gestern bekannt wurde, soll Peter Gottschalk, der Vorsitzende des Seniorenrates, die Wahl von Bernd Hoffmann anfechten wollen. Allerdings um das Ganze richtig einzuordnen und daraus nichts Größeres zu machen als es ist: Die Anfechtung ist ohne Chance auf Erfolg. Das wurde Gottschalk gegenüber auch so kommuniziert. Dabei ging es um einen Formfehler (Hoffmann soll am Wahltag die Wahl nicht persönlich angenommen haben) sowie zurückliegende finanzielle Transaktionen aus dem Jahr 2011.

Tag zwei nach der Wahl? Nein, vier Tage vor dem Nordderby!

Tag zwei nach der Wahl. Und das Wetter ist immer noch gut. Wobei, nein, ich muss mich korrigieren! Es ist nicht Tag zwei nach der Wahl, sondern einfach vier Tage vor dem Nordderby! Denn das ist wichtiger als jeder Blick zurück. Und das liegt inzwischen tatsächlich weniger an der Rivalität, als an der Bedeutung der drei Punkte für den HSV. Dass amn dabei auch mal ein wenig über das Ziel hinausschießt, wissen wir. Selbst so erfahrene Profis wie Bernd Hoffmann am Wochenende. Da sprach er vo0n „Aufmischen“, und revidierte bzw.

Der Tag nach der Wahl - es muss sich etwas ändern

Der Tag danach kommt zunächst schön rüber. Sonnenschein, klare Kälte. Ein Wintertag, wie man ihn auch mal genießen kann. Auch die Tatsache, dass heute der Tag ist, an dem endlich kein Wahlkampf mehr stattfinden muss, lässt sicher nicht nur mich aufatmen. Und sehr wohl wissend, dass es schon zu spät sein kann. Denn ein Abstieg ist inzwischen sehr viel wahrscheinlicher als der Klassenerhalt. Da sollten wir uns nach diesem Wochenende nichts mehr vormachen.

Liveticker von der Mitgliederversammlung 2018

Hier findet ihr den Liveticker von der Mitgliederversammling 2018. Die Leserichtung ist immer mit der aktuellsten Meldung oben, damit die Live-Leser nicht immer scrollen müssen. Viel Spaß dabei!

LIVETICKER:

18.55 Uhr: Versammlungsleiter Kai Esselsgroth schließt die Mitgliederversammlung. Jens Meier und sein Team sind zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr in der Kuppel.

Das Wesentliche im Blick behalten

Wer sorgt endlich für Torgefahr?

Oder besser: Wer trifft endlich für den HSV?

DAS und nichts sonst sind die wichtigsten Fragen, die man sich beim HSV derzeit stellen muss. Aber DAS sind auch Fragen, die aktuell nahezu allem untergeordnet werden, was so beim HSV passiert. Selbst die Thematik, dass sich Rechtsverteidiger Dennis Diekmeier und der HSV nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen konnten, sorgt für mehr Wirbel. Von dem ganzen Wahlprozedere mal komplett abgesehen. Nein, hier stimmen mal wieder die Gewichtungen nicht.

Eskalationsstufe Nummer eins

Nach einigen Wochen des Abtastens und Abwartens – zumindest, was die Öffentlichkeit betrifft – gehen die beiden Präsidentschaftskandidaten jetzt den harten Weg. Sie schaukeln sich via Zeitungsinterviews hoch. Meist beginnen die Sätze mit, „Mir liegt es fern, etwas über meinen Gegenkandidaten zu sagen“, und wird dann doch ergänzt mit, „aber trotzdem kann ich sagen, dass....“. So geschehen im Abendblatt per Interview – erst Bernd Hoffmann und dann an selber Stelle Jens Meier. Das Gleiche in der BILD und im TV.

Trügerische Ruhe - und Hollerbach holt Cardoso ***ERGÄNZT***

Es war eine harmonische Sitzung. Sagen zumindest die Beteiligten. Und am Ende wurde einstimmig beschlossen, was vorher schon angekündigt war. In der Pressemitteilung hieß es gegen 13.50 Uhr:

Neuer HSV-Aufsichtsrat steht fest

Die Hauptversammlung der HSV Fußball AG wählt das Kontrollgremium – Michael Krall ist neuer Vorsitzender des Rates.

Sackgasse? Ein paar Stunden bleiben...

Noch knapp ein Tag bleibt. Dann ist das Transferfenster für diesen Winter wieder geschlossen. Und vieles deutet daraufhin, dass der HSV leer ausgeht. Zumindest Stand jetzt. Denn dem HSV fehlt das Geld für Neue. Von daher werden alle bislang genannten Namen sowieso schon abgetan mit den Worten: „Der wäre auch wirtschaftlich gar nicht machbar.“ Wobei in dieser Aussage eben auch jener Konjunktiv steckt, der offenlässt, ob sich das noch ändert.

Bernd Hoffmann startet Wahlkampf - mit Anlauf

Es geht los. Es ist Wahlkampf. Wobei, eigentlich hat dieser ja schon längst begonnen. Schon mit den Sätzen „wir halten uns zurück, um nicht unnötig von der sportlichen Situation abzulenken“ sind erste Bewerbungen – allerdings beiderseitig formuliert worden. Auch bei mir im Rautenperlen.tv-Talk vom Sonnabend saßen neben Thomas Reiher der Bald-Aufsichtsrat Marcell Jansen sowie Dr. Ralph Hartmann, seines Zeichens Schatzmeister im HSV-e.V.-Präsidium. Dass Letztgenannter natürlich die Fahnen für das aktuelle Präsidium hochhält – logisch. Wahlkampf eben.

Update: Bruchhagen bleibt und klagt

Es ist spät geworden – und es ist tatsächlich auch nicht mehr viel passiert. Gut für mich, da ich Euch heute Abend nach der wie ich finde sehr interessanten Frage-Antwort-Runde heute entsprechend wenig Neues erzählen muss. Außer, dass ich begeistert war, wie viele von Euch das Angebot heute Mittag wahrgenommen haben. Noch begeisterter war ich allerdings von der Qualität der Fragen. Und ich hoffe, dass ich sie möglichst alle beantworten konnte. Und genau in den Zeitraum unserer Runde hier fiel auch die folgende Veröffentlichung:

 

„Jetzt müssen wir unschön spielen“

25 Minuten haben ausgereicht, um die Lage in der Tabelle und die Stimmung rund um den HSV von „zuversichtlich“ wieder in „trüb“ zu verändern. Zwischen der 15. und 40. Minute zeigte der HSV im Frankfurt-Spiel ein desolates Gesicht. Und nach der Erkenntnis des Trainers, Markus Gisdol, wieder eine uralte und begraben geglaubte Fehlhaltung: „Da kam dieses Gefühl, dass wir zu leichtfertig sind.“ Diese kurze Einschätzung ist ein Alarmsignal! Dieser HSV, vor dem Spieltag Tabellen-Fünfzehnter, ist nach einer „Serie“ von drei Spielen ohne Niederlage schon wieder „zu leichtfertig“?

Eine Entscheidung, die Fragen aufwirft

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, hieß es früher immer bei uns, als ich noch ein Kind war – und das gilt beim HSV heute auch. Zwar mit einem weniger kindlichen Thema, allerdings nicht weniger unvernünftig in der Sache. Denn während sich der HSV bzw. in diesem Fall natürlich die HSV AG finanziell und sportlich in akuter Schieflage befindet, streiten sich die Herren Oberen beim HSV um die Verteilung der Entscheider-Posten. Und sie schaffen es auch nach monatelanger Diskussion nicht, sich zu einigen bzw. klare Entscheidungen zu treffen.

Burgfrieden an Happels 25. Todestag

Schon länger Verstorbenen sollte man besser nicht an ihren Todestagen gedenken, wurde mir mal empfohlen. So würde man denen nicht bgerecht, die man nicht erwähnt - und das leuchtete mir ein. Als mir mein damaliger Chef Jan Haarmeyer das empfahl, habe ich noch für den Printteil des Hamburger Abendblattes über den HSV berichtet und hatte neben meinem Artikel oft auch einen kleinen Kasten für Kurzmeldungen. Der hätte heute übrigens auch für die Tageszusammenfassung gereicht – aber dazu gleich mehr.

Es wäre einfach zu schön, wenn...

Mann oh Mann. Es ist schon hart, welch seltenen Blüten Klaus Michael Kühnes Vorstöße tragen. Hier eine Umfrage, dort eine Abstimmung. Geht es auch ohne ihn? Muss er weg? Muss er bleiben? Muss er vielleicht noch mehr verfügen dürfen? Selbst die, die in den letzten Jahren maßgeblich mitverantwortlich waren für das hohe Millionenminus sind plötzlich geeignete Ratgeber, wie man mit dieser Situation umgehen sollte. Wahnsinn!

Zwischendurch mal wieder etwas Fußball...

So, wie vorhin versprochen melde ich mich nach dem Testspiel heute Abend gegen Curslack-Neuengamme (HH Oberliga) noch mal bei Euch und kann von einem recht unspektakulären Kick berichten, den der HSV mit 6:0 gewinnen konnte. Die Tore erzielten Sven Schipplock, Luca Waldschmidt (je 2), Tatsuya Ito und Marco Drawz. „Es war spannend, die Jungs zu sehen“, so Markus Gisdol, der heute neben den bekannten Nachwuchskräften (Jatta, Köhlert, Ito, Ambrosius und Drawz) auch den erst 16 Jahre jungen Josh Vagnoman brachte.

Geschichte wiederholt sich eben doch

Es ist nicht falsch, dem Thema Klaus Michael Kühne viel Beachtung zu schenken. Dafür ist er als Person schon lange zu wichtig für den HSV. Es ist selbst dann nicht falsch, wenn sich hier Geschichte einfach nur wiederholt. Schließlich ist der HSV-Investor, -Gesellschafter und -Mäzen eine entscheidende Figur in und um den HSV herum. Seine Millionen wurden vom HSV gebraucht, genommen, genutzt – und haben den Klub so am Leben erhalten.

Raus aus der Opferrolle

The same procedure as every year...? Nein! Der HSV muss endlich erkennen, dass er sich in einem Hamsterrad befindet, solange er nicht den Mut hat, entscheidende Dinge nachhaltig zu verändern. Personell wie inhaltlich. Auf junge Talente wie Ito und Arp zu setzen darf einfach nicht mehr als ein kleiner Anfang sein.

PARTNER VON

Marcus Scholz

Der HSV stand und steht immer im Mittelpunkt. Im Mittelpunkt des Blogs Rautenperle.com ebenso wie natürlich beim Blogautor Marcus Scholz, der sich ein Leben ohne den HSV gar nicht mehr vorstellen kann. Von klein auf an vom HSV-Virus infiziert, zog es Marcus „Scholle“ Scholz nach seinem Studium der Rechtswissenschaften im Jahr 2000 zum Hamburger Abendblatt, wo er von Beginn an die Stelle des HSV-Reporters der auflagenstärksten Tageszeitung Hamburgs innehatte. In dieser Zeit erwarb sich der ehemalige Leistungsfußballer einen Namen in der deutschen Sportjournalistenbranche und ist ein gern gesehener Gast in den verschiedensten TV-Formaten.
Nach vier Jahren als verantwortlicher Blogautor des damals größten, täglichen Fußballblogs Deutschlands hat sich um Scholle herum eine große, fachkundige und diskussionsfreudige Gemeinde gebildet, die hier ihre Heimat gefunden hat. Scholle hat es sich zur Aufgabe gemacht, zusammen mit seinem Co-Autor Lars Pegelow 24 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche für Euch beim HSV am Ball zu bleiben. Beim Training, bei den Spielen, in Interviewterminen mit den Spielern und Vereinsbossen – die Rautenperle ist immer dabei und liefert Euch exklusive Inhalte, täglich die neuesten Nachrichten sowie alle wesentlichen Entwicklungen in und um den HSV herum.
Und dabei scheuen wir uns nicht, immer bis tief auf den Grund zu tauchen und langen Atem zu beweisen. So, wie einst die berühmten Perlentaucher. Für Euch. Für uns. Für den HSV.

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