Der (mutige) Weg ist das Ziel

Es tut manchmal gut, sich einfach mal mit Außenstehenden zu unterhalten. Unaufgeregt. Entspannt. Ohne eigene Interessen. Und vor allem etwas objektiver – soweit das bei einzelnen Personen möglich ist. „Hier wundert man sich nur, dass tatsächlich schon wieder Unruhe bei Euch ist“, hat mir beispielsweise Christian Hoch vorhin gesagt. Ich hatte mit ihm telefoniert, um zu hören, wie es ihm geht. Zur Erläuterung: Christian, den ich nur zu gern als meinen Kompagnon dauerhaft bei der Rautenperle dabei gehabt hätte, absolviert gerade eines der spannendsten Volontariate, die man sich als angehender Sportjournalist vorstellen kann: Er ist beim WDR. Aktuell eingesetzt in der Sportschau. Glückwunsch dazu noch einmal, Christian! Du rockst das Ding…!

Der HSV sucht seine Achse

Kritik nach Niederlagen ist okay. Kritik, so lange sie sachlich ist, sogar immer. „Der Wind ist okay. Er bläst ein bisschen doller, aber ich habe ein breites Kreuz“, sagte dementsprechend auch Trainer Daniel Thioune heute. Er hatte sich wie schon nach Kiel auch nach dem 1:3 gegen Bochum selbst in die Kritik einbezogen hatte. „Ich stelle mich ganz gern in die Wind, auch im Hamburger Schietwetter.“ Natürlich habe er gemerkt, dass die Kritik etwas lauter geworden sei, „aber das ist okay. Dem stelle ich mich, dem stelle ich mich mit der Mannschaft“, so der 46-Jährige. Wenn die Kritik lauter werde, zeige das, dass die Menschen eine gewisse Erwartungshaltung hätten. „Und diese Erwartungshaltung ist unser Antrieb.“

Klare Kante bei Ambrosius

Wie es denn sein kann, dass ich nicht voll in Alarmstellung geraten bin, wurde ich heute gefragt. Diesen Ambrosius dürfe der HSV „doch nicht auch noch“ verprellen, hieß es. Und ich wusste zunächst nicht, wie ich es sagen sollte, ohne meinen Gegenüber komplett zu verärgern. Lange habe ich überlegt, um dann zu antworten: „Wenn er gehen will, muss er gehen.“ Die Reaktion meines Gesprächspartners? Verständnisloses Kopfschütteln, gefolgt von der Ansage, dass ich doch endlich aus den Fehlern der Vergangenheit lernen sollte. Als ich darauf wiederum entgegnete, dass ich eben genau das damit machen würde, verstärkte sich das Kopfschütteln. Dennoch haben wir im Anschluss daran eine durchaus konstruktive Diskussion begonnen.

Die Fußballwelt weint um die „Hand Gottes“

Vorweggenommen: Am Blogende komme ich dann noch einmal zu dem Grund, weshalb ich diesen Blog so gern schreibe betreibe: Wegen der Meinungsvielfalt! Unser User Jupp Koitka – vielen Dank dafür, lieber Jupp!! - hat einen Perlenbeitrag geschrieben, der wahrlich sehr interessante Ansätze beinhaltet. Ansätze, die ich zwar nicht alle teile – über die ich aber sehr gern diskutiere. Daher habe ich mir heute selbst die Freude gemacht, darauf einzugehen. Sehr traurig hingegen ist die Meldung, die uns alle gerade aus Argentinien erreicht. Diego Maradona ist dort im Alter von 60 Jahren verstorben.Und wenn es hier tatsächlich Fußballfans gibt, die nichts über Maradonna lesen wollen, den empfehle ich einen Skip zum Blogende, wo ich wieder auf den HSV und den Perlenbeitrag von „Jupp Koitka“ eingehe. Zuvor möchte ich an dieser Stelle aber kurzentschlossen ein paar Worte über einen Fußballer schreiben, der für viele der beste Fußballer aller Zeiten war und bleibt: Über Diego Armando Maradona Denn der argentinische Nationalheld, dieser geniale Künstler am Ball, dessen Leben so viele, tragische Wendungen nahm, ist heute im Alter von nur 60 Jahren gestorben. Ein Mensch mit mehr Rollen im Leben  als mancher Schauspieler am Karriereende vorzuweisen hat. Weltmeister, Serienmeister, UEFA-Cup-Sieger, Dopingsünder, gescheiterter TV-Moderator und Kokain-Junkie in Personalunion - eigentlich viel zu viel für ein einziges Leben. Jetzt ist Diego Armando Maradona für immer  gegangen. Und nicht nur Argentinien weint.

Diese Arroganz kommt nicht vom HSV

„Der Hamburger SV hat den Herbstblues. Was mit einer Rekord-Siegesserie in dieser Saison begann, ist mittlerweile auf Frustmaß geschrumpft. Drei Spiele in der 2. Fußball-Bundesliga ohne Sieg, davon eine Heimniederlage zuletzt.“ So steht es in einem Artikel der Deutschem Presse Agentur. Weil der HSV gegen Bochum verloren hat. Und weil er wirklich schwach gespielt hat. Es sei ein Trend, der sich seit Wochen abzeichne, auch wenn Trainer Daniel Thioune die Ansicht nicht teilt. Es sei ein Trend nicht nur in der Punktausbeute, sondern auch in der Spielweise, heißt es in dem Artikel weiter. Und viele scheinen diese Ansichten zu teilen – was mich wiederum zu dem Schluss kommen lässt, dass hier in Hamburg noch immer nicht das Maß gefunden wurde, das man braucht, um einen  Neuaufbau erfolgreich stattfinden zu lassen. Vor allem von außen nicht.

HSV - Bochum: Viel Chaos, wenig Ordnung

​​​​​​​Es ist passiert! Der Hamburger SV verlor erstmals unter Daniel Thioune ein Spiel – und das nicht unverdient. Der VfL Bochum nutzte beim 3:1-Sieg die Schwächen des HSV aus. Sowohl mit als auch ohne Ball zeichnete das Hamburger Spiel eine ungewohnte Unordnung aus.

HSV- Bochum LIVE

Zwei Mal in Folge nicht gewonnen. Trotzdem steht der HSV unverändert an der Tabellenspitze der zweiten Fußball-Bundesliga. Doch der nächste Härtetest wartet schon. Am Sonntag kommt der VfL Bochum in den Volkspark. Für HSV-Cheftrainer Daniel Thioune gilt Bochum als Geheimfavorit für den Aufstieg. Grund genug voll motiviert in die Begegnung zu gehen.

Janik

22. November 2020

Der neue Weg zu neuen Erfolgen

Ich weiß noch, wie ich nach Hause kam. Freudetrunken, weil der HSV gewonnen hatte. Ich setzte mich auf die Couch im elterlichen  Wohnzimmer zu meinem Vater, der nicht minder – dafür aber um Jahrzehnte länger HSV-Fan war (und es ehrlicherweise heute noch ist). Armin Eck hatte den Siegtreffer geschossen, der HSV gewann 1:0 gegen den Tabellennachbarn FC Bayern München. Für mich überraschend und daher umso mehr ein Grund zur Freude. Und ich wollte mir das Spiel in der Zusammenfassung nur zu gern noch einmal anschauen. Selbst das Sportstudio war als TV-Termin für später schon fest gebucht. Und nachdem wir die Zusammenfassung in der Sportschau gesehen hatten, sagte mein Vater nur: „Aber richtig gut war das nicht.“  Eine Haltung, die sehr viele zum HSV haben. Dementsprechend werden aus zwei Remis, die zuletzt durchaus Schwächen offenbarten, plötzlich  sogar schon schwache Spiele gemacht. Obgleich die Gegner gut waren. Selbst hier im Blog liest man immer wieder: „Aber überzeugend war das nicht.“ Eine unausgewogene Sichtweise und daher auch eine falsche Haltung, wie ich finde. Denn bei allem, was man weiterhin immer kritisch betrachten muss, darf man eben nicht vergessen, auch das Positive zu sehen und zu benennen.

Bochums Trainer Reis: „Der HSV ist das Nonplusultra in der Liga“

Der HSV befindet sich in der Zweiten Fußball-Bundesliga in einer komfortablen Situation, doch darauf will sich Trainer Daniel Thioune nicht ausruhen. Nach zuletzt „nur“ zwei Teilerfolgen gegen St. Pauli (2:2) und Holstein Kiel (1:1) machte der noch ungeschlagene HSV-Coach deutlich, dass er im Heimspiel gegen den VfL Bochum den sechsten Saisonsieg einfahren möchte. „Es ist so, dass wir die drei Punkte hierbehalten wollen“, betonte der 46-Jährige heute bei der Pressekonferenz mit einem Lächeln im Gesicht. Wobei das Lächeln sicher mehr mit der Ausgangslage denn mit allem anderen zu tun haben dürfte. Noch immer liegt man fünf Punkte vor einem Nichtaufstiegsplatz. Zudem hat der HSV personell keinerlei Sorgen. Denn mit Ausnahme des weiterhin an den Folgen eines Kreuzbandrisses laborierenden Innenverteidigers Rick van Drongelen stehen am Sonntag (13.30 Uhr, bei uns auf der Livecouch könnt ihr natürlich wie immer auch diesmal wieder mitfiebern) gegen die erstarkten Bochumer voraussichtlich alle Akteure zur Verfügung.

Der HSV und das Vorsprungsproblem

Die gute Nachricht: Der HSV hat seit sieben Spielen nicht mehr verloren und ist souverän Tabellenführer in der 2. Bundesliga. Die schlechte Nachricht: Die späten Gegentore sind zurück. Sowohl gegen St. Pauli, als auch gegen Kiel kassierte der HSV ein Tor in den letzten 10 Spielminuten. Beide Male zu Zeitpunkten, als das eigene Spiel passiver wurde und die Mannschaft begann sich mit dem bisherigen Resultat zufrieden zu geben.

Corona! Schreckmoment für HSV-Youngster Vagnoman

„Vierkampf um die Außenbahn“ heißt es heute. Sonny Kittel, Khaled Narey, Manuel Wintzheimer und der wieder gesunde und einsatzbereite Bakery Jatta würden sich um die zwei Positionen streiten. Und im Training soll sich das jetzt entscheiden. Heute bei einer Doppelschicht, am Donnerstag, Freitag und Sonnabend in jeweils noch einer Schicht pro Tag können die Offensivspieler bei Trainer Daniel Thioune um Einsatzzeiten werben. Wie alle anderen auf ihren jeweiligen Positionen auch – logisch. Aber im Gegensatz zu den anderen Positionen haben sich auf den Außenbahnen zuletzt keine klaren Favoriten herausgebildet. Im Gegenteil: Wintzheimer, der in den ersten Spielen überzeugte, schwächelte. Kittel fand irgendwie noch gar nicht wirklich statt und Narey erlebte nach einem kurzen  Zwischenhoch wieder einen Dämpfer.

Thioune sucht Heil im Nachwuchs

Es wäre wirklich leicht, heute ein weiteres Mal komplett über die Methodik des HSV zu sprechen. Zumal Frank Wettstein heute auf der Vereinshomepage ein interessantes Interview gegeben hat, in dem er noch einmal betont, wie vernünftig der HSV gewirtschaftet hat und wie sehr Corona alles aus den Fugen gehoben hat. „Bis zum Beginn der Pandemie waren wir mit dem Geschäftsverlauf sehr zufrieden und hatten alle unsere Prognosen übertroffen. Dem Ziel einer nachhaltigen schwarzen Null waren wir zu diesem Zeitpunkt sehr nahe“, so Wettstein via hsv.de im vereinsinternen Interview, an das man in Sachen kritischer Sichtweise keine Erwartung haben darf. Oder wie sagte mein Großvater immer: Der Veranstalter lobt immer die eigene Veranstaltung. Nein, Wettstein macht nicht mehr und nicht weniger als das, was er als Finanzvorstand machen muss: Er versucht das Positive an den Negativergebnissen maximal zu betonen und die Fehlplanungen minimal durchklingen zu lassen.  Und solange es intern kritischer zugeht, ist es hier nicht anders als bei jedem anderen großen Unternehmen.

Der HSV sucht den Hamburger Weg

Manchmal geht es dann sogar noch viel schneller, als man denkt. Erst am Sinnabend hatte ich Euch noch mal geschrieben, was die Allermeisten bis dahin ja auch schon ahnten: Der HSV plant, weitere Anteile zu verkaufen, um sich so eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit zu verschaffen. Unser Blogfreund Dr. Olaf Ringelband hat es ja über die wissenschaftliche Ausarbeitung der drei Forscher anschaulich gemacht, wie simpel manchmal Erfolgsrezepte aussehen können. Sportlich zumindest. Allein finanziell scheint der HSV auch weiterhin nicht den richtigen Weg gefunden zu haben.  Die Umfirmierung in eine KGaA, die ich Euch am Sonnabend schon angedeutet hatte, wird inzwischen ganz offen beworben.

Erfolgsfaktoren im Fußball – statistisch gesehen

In der sportpsychologischen Zeitschrift „International Journal of Performance Analysis in Sport” ist kürzlich ein interessanter Artikel über Erfolgsfaktoren im Fußball (Hannes Lepschy, Hagen Wäsche, Alexander Woll (2020): Success factors in football: an analysis of the German Bundesliga) erschienen. Die drei Forscher des Karlsruher Institut für Technologie haben dazu alle Spiele aus drei Bundesligaspielzeiten (2014/15 bis 2017/18) untersucht um herauszufinden, welche Faktoren Einfluss auf Sieg oder Niederlage haben.

Anteilsverkäufe? Der HSV sucht schon lange nach einem Weg

Das Millionenminus des HSV hat keinen großen Nachhall. man gewöhnt sich eben schnell beim HSV. Und diesmal sind es vielmehr die erwarteten Folgen der Corona-Pandemie. Selbst die Tatsache, dass Finanzvorstand Frank Wettstein für das nächste Geschäftsjahr bereits ein weiteren Minus – dann das 11. Negativergebnis in Folge !!! – ausruft wird angesichts der Corona-Pandemie und dem neuerlichen Lockdown schnell verstanden und akzeptiert. Ist ja auch logisch: Keine Zuschauer im Stadion, allein das kostete den HSV 1,5 Millionen Euro pro Heimspiel. Und das soll es den HSV auch jetzt kosten – was mich dann allerdings doch zu der Frage kommen lässt: Wieso hat man diesen Fall nicht budgetiert?

Zehntes Millionen-Minus in Folge - kommt jetzt Kühne?

Es gibt fast immer Kausalitäten, wenn hochrangige HSV-Verantwortliche plötzlich und unvermittelt Interna raushauen. Und ohne mir oder meinen Kollegen hier zu nahe treten zu wollen, aber: Selten sind es die investigativen Fragen allein. Zumeist steckt ein Bedürfnis dahinter – wie im SportBild-Interview am Mittwoch, in dem Marcell Jansen bereits mächtig Vorarbeit für den heute veröffentlichten Geschäftsbericht leistete. Seinen Aussagen nach könnte der HSV  in der Corona-Krise auch eine komplette Saison ohne Zuschauer im Stadion überstehen. Der Vorstand um Finanzchef Frank Wettstein habe die Lage früh erkannt und gute Maßnahmen getroffen, lobte der 35 Jahre alte ehemalige Fußballprofi und fügte an: „Unter normalen Umständen, das heißt ohne die Pandemie, hätten wir für das abgelaufene Geschäftsjahr eine schwarze Null geschrieben.“ Der Zweitliga-Tabellenführer werde inzwischen auch anders wahrgenommen. „Dass er sich verändert hat, seriös arbeitet, nicht über seine Verhältnisse lebt“, so Jansen optimistisch. Für mich etwas zu optimistisch, denn die nackten Zahlen sind noch lange nicht die eines wirtschaftlich funktionierenden Klubs.

Thioune sauer: „Dann spielen eben andere“

Wer selbst mal Fußball gespielt hat, kennt das Dilemma. In Testspielen wird die Mannschaft einmal komplett durcheinandergewirbelt und kommt dementsprechend uneingespielt auf den Platz. „Ich habe ehrlich gesagt auch als aktiver Spieler selten gute Spiele gesehen in Länderspielpausen“, war Sportdirektor Michael Mutzel schon in der Halbzeit nicht mehr wirklich gut auf das Spiel seiner Mannschaft gegen den dänischen Zweitligisten Viborg FF zu sprechen. Und das zurecht. Denn insbesondere die erste Halbzeit war seitens des HSV so schlecht, dass Trainer Daniel Thioune nach dem Spiel mächtig angefressen war. „So wenig geht nicht. Wer selten Platzzeit bekommt, sollte diese besser nutzen. Und das hat heute kleiner.“

Die Verlierer des guten Saisonstarts

Zuallererst: Meinen allerherzlichsten Glückwunsch, liebe Familie Gjasula! Das schicke ich ganz  bewusst vorweg, da nichts über die Geburt eines gesunden Kindes geht. Und Klaus Gjasulas Frau hat gerade einen gesunden Jungen zur Welt gebracht. Deswegen fehlte der 30-Jährige am Mittwoch beim Training. Morgen soll er dann aber noch einmal dabei sein, wenn der HSV gegen den dänischen  Zweitligisten Viborg FF testet, ehe es für den Albaner am Freitag zur Nationalmannschaft geht. Am 15. November spielt er  zuerst gegen Kasachstan, ehe am 18. November Weißrussland als Gegner in der Nations League kommt. Mit Babyglück im Gepäck bei der Nationalmannschaft Spielminuten und Mut tanken – das ist der Plan für und mit Gjasula.

Kiel - HSV: Ein Spiel zweier Halbzeiten

Der Hamburger SV bleibt weiter ungeschlagen, aber nun auch im zweiten Spiel in Folge ohne Sieg. Das 1:1-Remis gegen Holstein Kiel war ein Spiel zweier Halbzeiten: Während die Hamburger bis zur Halbzeit-Pause 75% Ballbesitz hatten, drehte sich das Verhältnis in der zweiten Halbzeit komplett. Plötzlich hatte Kiel 70% Ballbesitz. Muss sich der HSV vorwerfen lassen, nach der Führung zu passiv agiert zu haben?

Kiel - HSV LIVE

Ungeschlagener Spitzenreiter - noch. Im Derby gegen den FC St. Pauli lässt der HSV nach einem umkämpften 2:2 erstmals in dieser Saison Punkte liegen. Am Montagabend steht an der Kieler Förde bereits das nächste Derby an. Im Nordderby treffen Thiounes Rothosen auf Verfolger Kiel. Ein heißer Fight ist erneut vorprogrammiert.

Janik

9. November 2020

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