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Das Jahr 2018 begann schon katastrophal...

Tja, die Weihnachtstage sind vorbei, die Zeit des Nachdenkens aber bleibt noch ein wenig, bis sich das Jahr 2018 endgültig und offiziell verabschiedet. Zum Glück irgendwie - aus HSV-Sicht. Denn es begann ja alles mit einer großen Enttäuschung. Der Abstieg, zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte Zweite Liga - das musste der HSV-Fan erst einmal verdauen. Auch ich. Und so schön der Moment am letzten Spieltag gegen Mönchengladbach auch war, als sich alle im Stadion erhoben und „Mein Hamburg lieb’ ich sehr“ sangen -  - es half nichts. Bei mir saß die Enttäuschung darüber, dass man hier auf Vereinsführungsebene konstant die vorhersehbarsten Fehler wiederholen konnte, zu tief. Ich hatte damit gerechnet. Auch schon länger. Allerspätestens im Winter, als Heribert Bruchhagen und Co. hier fahrlässig darauf verzichtet hatten, personell noch mal nachzulegen, war mir klar, dass das hier nicht gut ausgehen würde. Jens Todt war hoffnungslos überfordert und Bruchhagen auf dem längst überfälligen Sparkurs - aber zur absolut falschesten Zeit.

Mehr Underdog war der HSV in Dortmund lange nicht

Das sind Situationen – die armen Dortmunder...! Da muss sich Trainer Peter Stöger doch tatsächlich die mit der schwierigen Frage auseinandersetzen, ob er Marco Reus schon wieder aufstellt, oder ob er ihn noch mal schont. „Marco trainiert diese Woche komplett mit, hat keine Rückschläge bekommen. Es geht ihm soweit gut. Werden wir kurzfristig entscheiden. Wenn ein Spieler so lange ausgefallen ist, ist es wichtig, wie es ihm geht und dass er da ein gewichtiges Wort mitzureden hat. Ich weiß, dass er gern spielen möchte und er weiß, dass wir ihn dabei haben wollen.

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Marcus Scholz

Der HSV stand und steht immer im Mittelpunkt. Im Mittelpunkt des Blogs Rautenperle.com ebenso wie natürlich beim Blogautor Marcus Scholz, der sich ein Leben ohne den HSV gar nicht mehr vorstellen kann. Von klein auf an vom HSV-Virus infiziert, zog es Marcus „Scholle“ Scholz nach seinem Studium der Rechtswissenschaften im Jahr 2000 zum Hamburger Abendblatt, wo er von Beginn an die Stelle des HSV-Reporters der auflagenstärksten Tageszeitung Hamburgs innehatte. In dieser Zeit erwarb sich der ehemalige Leistungsfußballer einen Namen in der deutschen Sportjournalistenbranche und ist ein gern gesehener Gast in den verschiedensten TV-Formaten.
Nach vier Jahren als verantwortlicher Blogautor des damals größten, täglichen Fußballblogs Deutschlands hat sich um Scholle herum eine große, fachkundige und diskussionsfreudige Gemeinde gebildet, die hier ihre Heimat gefunden hat. Scholle hat es sich zur Aufgabe gemacht, zusammen mit seinem Co-Autor Lars Pegelow 24 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche für Euch beim HSV am Ball zu bleiben. Beim Training, bei den Spielen, in Interviewterminen mit den Spielern und Vereinsbossen – die Rautenperle ist immer dabei und liefert Euch exklusive Inhalte, täglich die neuesten Nachrichten sowie alle wesentlichen Entwicklungen in und um den HSV herum.
Und dabei scheuen wir uns nicht, immer bis tief auf den Grund zu tauchen und langen Atem zu beweisen. So, wie einst die berühmten Perlentaucher. Für Euch. Für uns. Für den HSV.