Becker

Trainerdiskussion jetzt? Etwas Dümmeres gibt es nicht.

Dass der 1. FC Köln verliert, macht die Sache irgendwie eher tragischer, als dass ich mich darüber freuen könnte. Denn was wäre gewesen, wenn der HSV nur einen kleinen Teil seiner Hausaufgaben in der Rückrunde erwartungsgemäß erledigt hätte? Wäre man dann heute schon durch? Die Wahrscheinlichkeit wäre groß - aber die Diskussion darüber ist komplett kontraproduktiv. Denn der HSV ist derzeit auf einem leckgeschlagenen Kahn unterwegs und sucht verzweifelt nach dem Loch im Rumpf. Erfolglos, wie das Spiel gegen den FC Erzgebirge Aue noch einmal verdeutlichte.

Kommt Hinterseer im Sommer? Das ist dran am Gerücht!

Die U21 hat ihr Regionalliga-Spiel dank dreier Treffer von Arianit Ferati gegen den Lüneburger SK souverän gewonnen, Fiete Arp und Jonas David mussten beim U19-Quali-Turnier in Kroatien eine bittere 0:1-Pleite gegen Norwegen hinnehmen und die in Hamburg verbliebenen HSV-Profis haben das Wochenende über frei. Bis auf die zuletzt angeschlagenen Gideon Jung und Bakery Jatta, die heute auf dem Platz individuell trainierten, um den Rückstand aufzuholen, war im Volkspark nichts los. Sehr wohl aber im Hintergrund, top weiter fleißig am Kader für die neue Saison gebastelt wird.

Aus nach fünf Jahren - Holtby bekommt keinen neuen Vertrag

Als gegen 13 Uhr die Meldung via HSV-Website verkündete wurde, war Lewis Holtby nach der Vormittagseinheit schon in der Kabine verschwunden. Sauer, weil das Training nicht so verlaufen war, wie er es sich vorgestellt hatte. Bei Schussübungen zweier Mannschaften hatte Trainer Hannes Wolf den Einsatz mit Extraläufen für die Verlierer versehen - und Holtbys Team unterlag. Aber diese Erklärung dürfte nur die halbe Wahrheit sein. Denn keine 30 Minuten später wurde vom HSV veröffentlicht, was Holtby längst wusste: Der im Sommer beim HSV auslaufende Vertrag mit dem Vize-Kapitän wird nicht verlängert. Das Aus für den Mittelfeldspieler, der im Sommer sein fünfjährigesHSV-Jubiläum gefeiert hätte.

Bitter: Hwang fällt vier Wochen aus

Welch bittere Diagnose: Hee chan Hwang fällt für mindestens vier Wochen aus. Dass er gegen den FC St. Pauli am Sonntag nicht dabei sein würde, war ziemlich klar. Dass er sich allerdings gleich die Sehne im hinteren Oberschenkelmuskel angerissen hat und mindestens vier Wochen ausfallen wird ist dann doch ein Schock für den HSV. Damit fehlt der Angreifer, der schon seit der Winterpause bis in den Februar hinein verletzt war (Hüfte). Nach gerade mal drei Einsätzen also schon wieder das Aus für Hwang und der Startschuss für die alte Diskussion: Wie viel Spiele verträgt ein Fußballer? Immerhin hat Hwang seit knapp zwei Jahren keine richtig echte Erholungsphase gehabt - abgesehen von den Verletzungspausen, die sich langsam häufen. Mindestens die nächsten drei Spiele (St. Pauli, Darmstadt, Bochum) wird Hwang ausfallen. Glücklicherweise liegt zwischen Darmstadt und Bochum noch eine seit Jogi Löws Neustrukturierung (Hummels, Boateng und Müller sind raus) sehr interessante Länderspielpause, womit Hwang wenigstens eine spielfreie Woche zum Regenerieren dazugewinnt.

Überraschung gelungen - Mutzel kommt

Der HSV ist bemüht, öffentlich Druck aus dem Thema zu nehmen. Insolvenz, Zahlungsunfähigkeit und Konkurs – Begriffe, die intern auf dem Index stehen, die von Außenstehenden aber immer wieder genommen werden, um die finanzielle Situation des HSV zu beschreiben.

Wolf gibt zwei Tage Pause - und fordert mehr Angriffsfußball

Es läuft. Nach dem verdienten, hart erarbeiteten Punktgewinn in Heidenheim sowie dem zweifelsfrei ebenso sympathischen wie souveränen Auftritt von Marcell Jansen im Sportstudio ist der HSV nach einem erfolgreichen Sonnabend weiter auf Kurs. Vor allem dank der Niederlagen von Köln und dem FC St. Pauli konnte man den Vorsprung auf beide sogar um einen Punkt ausbauen, während Heidenheim auf Distanz gehalten wurde und Union Berlin mit dem glücklichen Sieg beim MSV Duisburg bis auf vier Zähler herausgerutscht ist.

Bloß nicht an rosa Elefanten denken...

Es ist ein entspannendes Gefühl, wenn die Konkurrenz nachlegen muss. Umso mehr, wenn sich die Konkurrenz wie am heutigen Abend gegenseitig die Punkte abnimmt. Köln muss heute Abend bei Union Berlin ran und könnte den Rückstand als Tabellenzweiter von heute vier auf dann nur noch einen Punkt verkürzen. Klingt erstmal nicht so doll - aber auf der anderen Seite würde der HSV in dem Fall weiter neun Punkte Vorsprung auf die Berliner haben, die Rang vier belegen. Insofern wäre ein Unentschieden heute Abend sicher das Beste, was dem HSV passieren könnte, denn dann würde man auf beide Kontrahenten im Aufstiegskampf zwei Plätze gutmachen. Aber egal wie: Es wird mir eine Freude sein, das Spiel heute Abend vor dem TV zu verfolgen. Entspannt und mit Füße hoch, weil der HSV gestern seine Hausaufgaben gemacht hat.

2:1 gegen Sandhausen - der HSV startet mit Sieg

„Wir wollen sofort gut spielen und gewinnen, nicht erst in ein paar Wochen“, hatte Trainer Hannes Wolf vor dem Auftakt 2019 gegen den SV Sandhausen gefordert. Seine Mannschaft setzte das über weite Teile des Spieles auch um und gewann vor 36.564 Zuschauern (Negativrekord) verdient gegen einen Gegner, der erschreckend harmlos auftrat. Pierre Michel Lasogga war es, der mit seinen Zweitligatreffern Nummer acht und neun in dieser Saison das Spiel entschied. Trainer Hannes Wolf: „Wir haben eine gute 1. Halbzeit gespielt, auch wenn oft die finale Aktion, der finale Pass, der finale Schuss gefehlt haben. Die 2. Halbzeit war dann nicht mehr so sauber von uns. Das Spiel ist dadurch eng geblieben. Es ist nie leicht, das erste Spiel des Jahres nach einer Vorbereitung zu gewinnen. Wenn wir uns heute dennoch etwas vorwerfen müssen, dann dass wir aus den vielen guten Chancen kein Kapital in Form von mehr Toren geschlagen haben.“

Hunt auf dem Weg in die Startelf

Ich mache heute Nachmittag den Fernseher an und höre fast im Minutentakt „Tor aus A…“ und „Tor aus… B“. Was für ein geiler Bundesligaspieltag, denke ich. Und plötzlich wird dieser torreiche Spieltag genau das Gegenteil: Ein Treffer nach dem anderen wird aberkannt. Mal zurecht - aber eben auch einige Male extrem fragwürdig. Millimeterentscheidungen, die erst in der 22. Wiederholung mit Zauberlupe und (pseudo)kalibrierter Linie wahrscheinlich, aber nicht immer garantiert richtig sind. Was für ein Scheiß! Ich werde mich wahrscheinlich nie daran gewöhnen, dass sich Spiele erst nach Minuten fortsetzen lassen, weil in Köln der Schiedsrichterassistent eingreift - und das manchmal auch noch entscheidend. Wenn ich zum Beispiel Nürnberg- oder Wolfsburg-Fan wäre - ich hätte heute wahrscheinlich gekotzt. So unfassbar knappe Abseitsentscheidungen, die nicht einmal in der Wiederholung und mit Lupe 100-prozentig sind - unfassbar. Nur gut, dass wir uns hierüber aktuell keine Gedanken machen müssen, denn in der Zweiten Liga gibt es keinen Videobeweis.

Klausel macht's möglich - Wolf-Entdeckung Özcan kommt

So ist das dann. Leider. Denn das Gespräch mit Marcell Jansen hat mir nicht nur Spaß gemacht, sondern es zeigt sich noch einmal deutlich auf, wofür der Ex-Profi steht. Es war zweifellos ein sehr ausführliches, sehr interessantes Gespräch. Da das aber leider etwas später als geplant begonnen und dann auch noch etwas länger als geplant gedauert hat, haben wir das Problem, es Euch heute nicht mehr rechtzeitig hochladen zu können. Stattdessen haben wir den Ausstrahlungstermin jetzt auf Freitag 18 Uhr verschoben. Und ich hoffe, Ihr habt dafür ebenso Verständnis wie für den Umstand, dass der heutige Blog in aller Kürze und mit den Fakten des Tages auskommt. Es ist also mehr ein Update denn ein Blog - was dem späten Zeitpunkt geschuldet ist.

Holtby über seine Kritiker: „Irgendwann ist es auch mal gut!“

Wintervorbereitungen haben immer sowas von Zusammenkünften aller Profifußballer. In Belek waren es auf kurzer Distanz teilweise bis zu 40 Profimannschaften, die sich zeitgleich vorbereiteten. hier in La Manga ist der HSV vergleichsweise spät dran. Aber es reicht noch immer, um Heidenheim, Pauli, Kiel, St. Gallen, Lugano direkt vor der Haustür zu wissen - und auch sonst viele interessante Persönlichkeiten. Allein heute schaute der ehemalige Cotrainer von Ottmar Hitzfeld, Michael Henke beispielsweise, am Trainingsplatz vorbei und unterhielt sich angeregt mit dem einen oder anderen Spielerberater wie Beispielswiese Maikel Stevens, dem Sohn vom ehemaligen HSV-Trainer Huub Stevens.

Der HSV in La Manga: „Hier wird keiner geschont“

Hannes Wolf machte gleich klar, worum es gehen würde. Urlaub wird es nicht, so der Trainer schon morgens vor dem Abflug. Eher das Gegenteil werde der Fall sein: „Wir wollen uns die Substanz holen. Auf allen Ebenen. Inhaltlich, taktisch - aber auch athletisch als Team.“ Soll heißen: hier in La Manga, wo die Mannschaft heute pünktlich um 14.46 Uhr einschwebte, wird die Basis für die Rückrunde geschaffen. Auch körperlich.

Ganz vorn hat man alle Zutaten - es fehlt nur noch das beste Rezept

Dennis Diekmeier läuft am ersten Spieltag der Rückrunde 2019 aller Wahrscheinlichkeit nach im Volksparkstadion auf. Wer hätte das gedacht? Allerdings wird er nicht für den HSV auf dem Platz stehen, sondern für den ersten Gegner - den SV Sandhausen. Denn dort hat der zuletzt vereinslose Abwehrspieler einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020 unterschrieben, wechselt per sofort zum Tabellen-15. der Zweiten Liga. Und ist damit wie gesagt schon am 30. Januar im Volksparkstadion zu Gast. „Es tut richtig gut, wieder auf den Platz zu kommen, wieder dabei zu sein“, erzählte mir der Rechtsverteidiger und legte im Kicker nach: „Die guten Gespräche mit Trainer Uwe Koschinat und den Verantwortlichen des Vereins haben in mir eine große Vorfreude auf die neue Aufgabe am Hardtwald geweckt.

Offensiv ist der HSV gut aufgestellt - für den Moment

Das neue Jahr bei uns beginnt - und es beginnt vergleichsweise ruhig. Obwohl es nur noch etwas mehr als zwei Wochen bis zur Wahl des Präsidenten für den e.V. sind, sind die Kandidaten selbst weiterhin ruhig. Ebenso kommt der Transfermarkt ohne den HSV aus. Denn laut kann hier vom HSV eh keiner werden, dafür fehlen bekanntermaßen die Finanzen. Und verkauft wird derzeit auch nicht, dafür soll aber verhandelt werden: Mit Barry Jatta. Der Vertrag des Gambiers läuft am Saisonende aus und soll verlängert werden. Und ich weiß nicht, ob es der Umstand ist, dass in den letzten Jahren in der Regel mehr Personalien diskutiert wurden. Aber die Tatsache, dass Jatta hier für wiederholte Titelgeschichten sorgt, bevor überhaupt eine Entscheidung bezüglich seines Vertrages gefallen ist, das verwundert mich. Mehr noch: Es ist meiner Ansicht nach deutlich zu viel Theater um einen Fußballer, der als Typ ganz sicher eine außergewöhnliche (Lebens-)Geschichte erzählen kann - der aber sportlich zweifelsfrei limitiert ist. Trotz erkennbarer Steigerung.

Auf ein noch schöneres 2019, mit...

Heute ist Silvester. Der Tag, an dem man letztmalig noch tolle Vorsätze für das neue Jahr mit auf den Weg geben kann. Und der Tag, an dem man noch einmal kurz zurück - aber dann vor allem vorausschauen sollte. Und das machen wir heute genauso. Kurz und bündig (am Ende ist es doch etwas länger geworden…) - aber vor allem nach vorn gerichtet, ehe es am 2. Januar mit dem offensiven Mittelfeld und am Donnerstag dann mit dem Angriff noch einmal Rückblenden geben wird. Von daher hier erst einmal meine Liste mit all dem, was uns das Jahr 2019 bis zum Saisonende noch bringen soll.

Im defensiven Mittelfeld ist der HSV gut aufgestellt

Als ich las, dass sein schwierigster Moment der Moment war, als er realisierte, mit dem HSV erstmals abgestiegen zu sein, hatte ich keinen Zweifel daran, dass Gotoku Sakai es ehrlich meinte. Normalerweise steckt in derlei Aussagen immer auch viel Populismus. Immerhin wollen HSV-Fans sowas nur zu gern lesen und der Spieler untermauert damit noch einmal, wie wichtig auch ihm der Klub sei. Er steigt so in der Gunst der Anhänger. Es ist oft so ernst zu nehmen, wie nach Toren auf das Vereinswappen zu zeigen, es innig und demonstrativ vor der Fankurve zu küssen - und dann doch beim nächstbesten Angeboten den Verein zu verlassen. Selbst dann, wenn der HSV auf den laufenden Vertrag besteht. Aber bei Sakai war es andersrum. Er stieg mit dem HSV ab, hatte sich vorher schwer getan, den Vertrag zu verlängern, trotz guten Angebotes und guter Momente, in denen es nach außen wie ein Treuschwur gewirkt hätte. „Als ich dann da unten stand und die Stimmung von den Rängen mitbekam, währen klar war, dass wir abgestiegen sind, da war mir klar, dass ich bleiben werde. Ich wollte unbedingt bei dem neuen Projekt dabei sein. Und vor allem bin ich keiner, der wegläuft“, so Sakai - und ich nehme ihm jedes Wort genau so ab.

Innenverteidigung: van Drongelen geht voran, der Rest hinkt hinterher

Er gilt als der Durchdreher. In der Kabine, auf dem Trainingsplatz, in den Spielen, sogar mit dem Mikro am Fanzaun nach den Spielen - Rick van Drongelen geht voran, er gibt den Ton an. Er scheut sich dabei auch nie, Schmerzen zu erfahren. „Obwohl, der kennt gar keine Schmerzen“, lacht Lewis Holtby, der selbst im Training seine schmerzhaften Erfahrungen mit der niederländischen Abwehrkante gemacht hat. Man muss auch ehrlich gesagt gar nicht viele Leute fragen, sondern nur genauer hinschauen, um zu erkennen: Rick van Drongelen ist hier der Chef in der Abwehr. Notgedrungen, da Kyriakos Papadopoulos und Gideon Jung, die dafür vorgesehen waren, seit Saisonbeginn ausfallen. Aber van Drongelen nimmt diese Rolle sehr gern an. „Verantwortung ist kein Problem“, so der Linksfuß vor der Saison, in der er bewies, dass er für eine Führungsrolle absolut geeignet ist.

Das Jahr 2018 begann schon katastrophal...

Tja, die Weihnachtstage sind vorbei, die Zeit des Nachdenkens aber bleibt noch ein wenig, bis sich das Jahr 2018 endgültig und offiziell verabschiedet. Zum Glück irgendwie - aus HSV-Sicht. Denn es begann ja alles mit einer großen Enttäuschung. Der Abstieg, zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte Zweite Liga - das musste der HSV-Fan erst einmal verdauen. Auch ich. Und so schön der Moment am letzten Spieltag gegen Mönchengladbach auch war, als sich alle im Stadion erhoben und „Mein Hamburg lieb’ ich sehr“ sangen -  - es half nichts. Bei mir saß die Enttäuschung darüber, dass man hier auf Vereinsführungsebene konstant die vorhersehbarsten Fehler wiederholen konnte, zu tief. Ich hatte damit gerechnet. Auch schon länger. Allerspätestens im Winter, als Heribert Bruchhagen und Co. hier fahrlässig darauf verzichtet hatten, personell noch mal nachzulegen, war mir klar, dass das hier nicht gut ausgehen würde. Jens Todt war hoffnungslos überfordert und Bruchhagen auf dem längst überfälligen Sparkurs - aber zur absolut falschesten Zeit.

Letzte Ausfahrt Kiel

Hannes Wolf setzte sein strahlendstes Lächeln auf. „Ich bin noch nicht urlaubsreif“, verkündete der HSV-Trainer gut gelaunt bei der heutigen Pressekonferenz vor der abschließenden Partie des Jahres am Sonntag bei Holstein Kiel. Kein Wunder – er ist ja auch erst seit 23. Oktober im Amt und feiert damit am Spieltag gerade einmal sein zweimonatiges Dienst-Jubiläum in Hamburg. Auch seine Mannschaft hat bei den vorigen Siegen wenig Müdigkeit erkennen lassen, körperliche Defizite waren nicht zu sehen. Allerdings: die eine oder andere muskuläre Problematik mehr, die sich in diesen Tagen einstellt, verdeutlicht, dass der Akku der HSV-Profis vor dem 20. Pflichtspiel dieser Saison so langsam in den orangefarbenen Bereich wechselt. Die wichtigste Personalfrage bleibt dabei nach wie vor unbeantwortet: Pierre Michel Lasogga ist weiterhin ungewiss für die Partie im Holstein-Stadion – Entscheidung wahrscheinlich nach dem Abschlusstraining am Sonnabend.

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Marcus Scholz

Der HSV stand und steht immer im Mittelpunkt. Im Mittelpunkt des Blogs Rautenperle.com ebenso wie natürlich beim Blogautor Marcus Scholz, der sich ein Leben ohne den HSV gar nicht mehr vorstellen kann. Von klein auf an vom HSV-Virus infiziert, zog es Marcus „Scholle“ Scholz nach seinem Studium der Rechtswissenschaften im Jahr 2000 zum Hamburger Abendblatt, wo er von Beginn an die Stelle des HSV-Reporters der auflagenstärksten Tageszeitung Hamburgs innehatte. In dieser Zeit erwarb sich der ehemalige Leistungsfußballer einen Namen in der deutschen Sportjournalistenbranche und ist ein gern gesehener Gast in den verschiedensten TV-Formaten.
Nach vier Jahren als verantwortlicher Blogautor des damals größten, täglichen Fußballblogs Deutschlands hat sich um Scholle herum eine große, fachkundige und diskussionsfreudige Gemeinde gebildet, die hier ihre Heimat gefunden hat. Scholle hat es sich zur Aufgabe gemacht, zusammen mit seinem Co-Autor Lars Pegelow 24 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche für Euch beim HSV am Ball zu bleiben. Beim Training, bei den Spielen, in Interviewterminen mit den Spielern und Vereinsbossen – die Rautenperle ist immer dabei und liefert Euch exklusive Inhalte, täglich die neuesten Nachrichten sowie alle wesentlichen Entwicklungen in und um den HSV herum.
Und dabei scheuen wir uns nicht, immer bis tief auf den Grund zu tauchen und langen Atem zu beweisen. So, wie einst die berühmten Perlentaucher. Für Euch. Für uns. Für den HSV.

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