HSV mit Mühe gegen taktisch clevere Bochumer

Meine Erwartungen an Hamburgs Auswärtsspiel beim VfL Bochum waren gering. Die Bochumer gehören zu den Zweitliga-Teams, die in dieser Saison weder spielerisch noch taktisch groß auffielen. Eine leichte Aufgabe für den HSV also? Mitnichten. Bochums Trainer Thomas Reis hatte sich ein interessantes System ausgedacht, um den HSV zu ärgern.

HSV kämpft in Bochum um Bigpoints

Dieter Hecking hatte geheim trainieren lassen - was im weitläufigen Volkspark nicht wirklich möglich ist, solange man nicht ins abgeschlossene Volksparkstadion geht. Aber so wirklich schlimm war es dann auch nicht, dass die Kiebitze sehen konnten, was dort auf dem Platz passierte. Denn nach dem guten 4:1 gegen Nürnberg rechnete tatsächlich niemand mit großen Veränderungen. Im Gegenteil: Das Motto diesmal ist "mit Konstanz die Serie brechen", denn beim VfL Bochum will der HSV den ersten Auswärtssieg seit dem 4:2 beim KSC im August 2019 (!!) einfahren. Auch, weil die Konkurrenten aus Stuttgart und Bielefeld  im Aufstiegskampf Punkte liegen gelassen haben. Auf der anderen Seite muss der VfL Bochum seinerseits dringend nachlegen, wenn den Abstiegsrang, auf den die Bochumer zurückgefallen sind, wieder verlassen will. Ergo: Für beide Teams geht  es um viel, wenn sie am Montagabend um 20.30 Uhr den 20. Zweitligaspieltag beschließen. Der Check vorab, den ich wie immer zusammen mit meinem Blogfreund und Bochum-Experte Christian Hoch zusammengetragen habe:

HSV: Dominant gegen passive Nürnberger

Die Winterpause hätte unterschiedlicher kaum laufen können. Die Hamburger Vorbereitung endete mit einem völlig missglückten 2:5 gegen Lübeck. Nürnberg hingegen feierte einen 5:0-Sieg gegen ZSKA Sofia sowie ein 5:2 gegen Bayern München. Von den unterschiedlichen Ausgangslagen war im direkten Duell nichts zu erkennen: Der HSV dominierte (fast) jede Phase der Partie.

Dieser HSV hat Zukunft

Ich hatte Jonas Boldt gerade danach gefragt, ob es neben den üblichen verdächtigen noch Überraschungen geben könnte am Transfer-D-Day, als hinter uns Xavier Amaechi von Boldts Sportchef Michael Mutzel vom Platz geholt wurde. Der junge Engländer hatte bis hierhin mit den Reservisten von gestern Spiel-Ersatztraining absolviert. Und nachdem Boldt erst nicht viel sagen wollte, kam er jetzt nicht mehr wirklich drumherum. „Ich persönlich bin da ja eher bei Julian Nagelsmann und glaube, dass es manchmal besser ist, sich durchzubeißen“, so der Sportvorstand des HSV, ehe er andeutete, dass der bislang sportlich enttäuschende Youngster vor einem Wechsel auf Leihbasis nach England stünde. Es gäbe dort noch einen großen Markt für ihn, so Boldt, der keine zwei Stunden später schlauer war: denn Amaechi wechselt nun doch nicht. Nicht auf Boldts Wunsch hin - sondern, weil das Angebot (dem Vernehmen nach ein Klub aus Englands Zweiter Liga)  einfach nicht passte.

Stark! HSV siegt 4:1 zum Auftakt 2020

Oh nein, dachte ich mir noch, als ich las, dass sich Trainer Dieter Hecking am Tag des ersten Rückrundenspiels 2020 gegen Nürnberg plötzlich über so abseitige Themen wie sich selbst als Nachfolger von Bundestrainer Joachim Löw und die Nationalmannschaft äußerte. Warum vor allem? Gerade er, der zuvor immer betont hatte, dass in diesem so wichtigen ersten Spiel gegen den 1. FC Nürnberg der Fokus ausschließlich auf dem Sportlichen liegen sollte. „Wenn der HSV das Ding verliert, bekommt er das um die Ohren“, war die einhellige Meinung – aber der HSV verlor nicht. Zum Glück sogar ganz im Gegenteil: Denn die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking überzeugte über die 90 Minuten trotz eines kleinen Wackelmomentes zu Beginn der zweiten Halbzeit fast in Gänze und siegte vor 39.985 Zuschauern auch in der Höhe absolut verdient mit 4:1.

Rückrundenauftakt 2020 für den HSV - der Leistungs-Check

Endlich geht es wieder los und alle können sich beweisen. Wie so oft ist auch in diesem Winter schwer zu sagen, wie weit der HSV ist. Testspiele geben hierbei zumeist nur sehr eingeschränkt Auskunft über den wahren Leistungsstand. Bislang zieht das Spiel gegen den 1. FC Nürnberg zu der wahrhaft ungünstigen Anstoßzeit von 20.30 Uhr auf einem Donnerstag nur wenige Zuschauer - zumindest am Durchschnitt des HSV bemessen. Knapp 40.000 Tickets gingen im Vorverkauf weg, mehr als 42.000 werden es wohl nicht. Um Euch dennoch so weit auf das Spiel einzustimmen, wie es aktuell möglich ist, haben Christian Hoch und ich uns mal um die wichtigsten Fragen und Duelle dieser Partie gekümmert. Unser ausführlicher Leistungscheck vorab: 

Jetzt geht's noch um Abgänge

Spät, aber vielleicht noch nicht zu spät, haben sich die HSV-Verantwortlichen noch einmal ihrer schwierigen Personalien angenommen. Kyriakos Papadopoulos soll - ob mit oder ohne neuen Verein - mit goldenem Handschlag seinen Vertrag auflösen, scheitert aber bislang bei der Suche nach einem neuen Klub. In Schanghai blitzte der Grieche ab, in Russland soll es Interessenten geben. Soll es. Bekannt bzw. offiziell ist noch nichts. Und auch bei Bobby Wood, dem zweiten Spieler mit Millionenvertrag und ohne Einsatzchancen, ist es kaum anders. Der US-Amerikaner hatte am vergangenen Wochenende noch einmal einen Termin bei Sportvorstand Jonas Boldt, der ihm erneut deutlich machte, dass sich auch nach der Wintervorbereitung seine Einsatzchancen nicht verbessert hätten. Im Gegenteil: Durch den Transfer von Joel Pohjanpalo, der bis Saisonende von Bayer Leverkusen ausgeliehen wurde, haben sich die Chancen auf Spielminuten sogar noch einmal verschlechtert. Problem bei Wood: Auch hier gibt es noch keinen Abnehmer.

„Mir tut es unendlich leid für Jatta“

Dieter Hecking wollte dringend etwas loswerden - und das hat er gestern durchgezogen, wie Ihr hier alle lesen konntet und natürlich auch noch könnt. Dass der HSV-Trainer von sich aus um eine Runde mit uns Journalisten bat, kam bislang so noch nie vor. Und angesichts der Tatsache, dass am Freitag nach der Präsentation von Neuzugang Joel Pohjanpalo auch Sportvorstand Jonas Boldt urangefragt plötzlich vor die Kameras trat, hatte dieses Wochenende schon  etwas Besonderes. Oder ist es die Nähe zum Rückrundenauftakt am Donnerstag, die die Verantwortlichen noch einmal den Bedarf verspüren lässt, sich mitzuteilen. Denn, und das ist angesichts der Vorgeschichte ganz klar, das Spiel gegen den 1. FC Nürnberg ist angesichts der Vorgeschichte mit dem Protest der Franken gegen die Spielwertung kein Spiel wie jedes andere. Und es wird zusätzlich angeheizt: „Gegen Nürnberg haben wir noch eine Rechnung offen“, sagte Boldt am Freitag und sprach davon, dass das Stadion brennen werde.

Heckings (ernstes) Wort zum Sonntag

Eigentlich hatte ich an dieser Stelle eine ganz andere Geschichte eingeplant, die ich Euch stattdessen morgen früh hier reinstellen werde. Bis dahin habe ich heute eine Wortmeldung von Dieter Hecking, denn der HSV-Trainer  hatte noch mal etwas zu sagen. Dringend. Er wollte etwas loswerden, was sehr deutlich wurde. Nein: Genau das sagte er sogar. Dabei begann die Trainerrunde, die nach einem freien Tag durchaus üblich ist nach dem Training, noch ganz banal mit der Frage nach Martin Harnik, der auf dem Platz fehlte: „Wenn er heute alles gut übersteht, dann ist er morgen dabei. Es besteht eine Chance für Nürnberg.“

Zwei Alphatiere beim HSV auf Augenhöhe

Der HSV hat in den letzten Jahren wirklich eine ganze Menge dafür getan, in Fußballdeutschland den Ruf des Chaosklubs zu erlangen. Interne Machtkämpfe, redselige Funktionäre, ein nicht weniger redseliger Investor mit Haudrauf-Mentalität und etliche sinnlos verbrannte Millionen Euro haben den HSV Prestige gekostet. Viel Prestige. Sogar so viel, dass er noch immer sehr anfällig ist, wie sich gerade wieder herausstellt. Selbst ein Diebstahl wie der des Laptops von Vorstandsboss Bernd Hoffmann sorgt im Netz für Kommentare wie „typisch HSV“, „Rucksackgate 2.0“ etc., obgleich ein böswilliger Diebstahl wie dieser heute tun der BILD beschriebene jeder und jedem von uns passieren kann. Es mag ähnlich aussehen wie damals die Geschichte um den abhanden gekommenen Rucksack von Peter Knäbel mit heiklen Vertragsdaten. Die kamen damals heraus, weil die angeblich ehrliche Finderin den fragwürdigen Weg in die BILD-Redaktion suchte. Diesmal war es andersrum: Diesmal suchte der Vorstandsboss den Weg zur Polizei (und später zur BILD) - und konnte so einem größeren Schaden vorbeugen. Die Täter wurden sogar gefasst, wobei die dilettantische (fast schon niedlich-dumme) Art und Weise der Diebe eher auf Gelegenheitsdiebe denn auf professionelle Erpresser hindeutet.

„Danger“ - Transfer mit Geschmäckle

Die Schlagzeilen waren vorherzusehen. Und sie sind berechtigt. Also zumindest die, die sich mit der 2:5-Pleite beim VfB Lübeck  beschäftigen. Den  in den letzten Test vor dem ersten Rückrundenspiel 2020 gegen den 1. FC Nürnberg hat wirklich nichts gestimmt. Nicht die Einstellung, nicht die Leistung - am allerwenigsten das Ergebnis, so verdient es auch war. Nur gut, dass der HSV parallel dazu für die Problemzone Mittelstürmer einen neuen Spieler aus der Ersten Liga verpflichten konnte. Das lenkt ab und gibt normalerweise positive Schlagzeilen - sollte man meinen. Zumal es sich hier um einen finnischen Nationalstürmer handelt. Problem dabei: Der Finne Joel Pohjanpalo ist leider nicht die Wunschlösung der HSV-Verantwortlichen. Vielmehr ist er eine Kompromisslösung hinter der noch einige Fragezeichen stehen.

Bitter: HSV geht 2:5 in Lübeck unter

Der letzte Test vor toller Kulisse im ebenso alten wie charmanten Stadion an der Lohmühle, dazu Flutlicht – das konnte doch nur gut werden. Oder? Dazu noch ein neuer Stürmer aus der Ersten Bundesliga, der bereits seinen Medizincheck absolviert hat. Klingt, als sei der HSV genau sieben Tage vor dem ersten Zweitligaspiel 2020 am kommenden Donnerstag gegen den 1. FC Nürnberg bestens gerüstet. Dachte ich zumindest vor dem Spiel. Und ich lag sowas von daneben. Denn der HSV blamierte sich vor 5638 Zuschauern beim Regionalliga-Zweiten mit 2:5. „Wenn man beide Halbzeiten mit zwei drei Mann weniger auf dem Platz in Unterzahl spielt“, schimpfte Trainer Dieter Hecking im Anschluss über mangelnden Einsatz einige seiner Spieler, „dann kann man nichts anderes erwarten. Und: Fünf Gegentore bei einem Regionalligisten sind absolut nicht okay.“ Stimmt. Vor allem, wie man die Tore kassierte, dürfte noch einmal nachdenklich machen.

Zeit für Veränderungen beim HSV

Veränderungen herbeizuführen belebt auf jeden Fall erst einmal. Und ganz offensichtlich hat Dieter Hecking in diesem Bereich Bedarf entdeckt. Schon nach dem Testspiel in Basel hatte der HSV-Trainer ganz offen davon gesprochen, in der Rückrunde spielerisch einen anderen Plan verfolgen zu wollen. „Wir wollen die Abläufe etwas verändern, was den Trainingsaufbau betrifft. Nach der intensiven, hohen Belastung mit viel Umfang wollen wir etwas kürzer werden. Wir wollen ein wenig Richtung Sprint kommen.“ Auch deshalb war die heutige Vormittagseinheit schon nach 20 Minuten auf dem Platz für die gesunden Feldspieler beendet, während die Rekonvaleszenten Jan Gyamerah und Martin Harnik gerade auf den Platz kamen und individuelles Lauftraining absolvierten.

Test in Lübeck wird zur Generalprobe

„Das ist ja auch nur ein Regionalligist“, hat mir ein guter Bekannter gestern Abend entgegen geschmettert, als ich ihm sagte, dass der HSV mit dem Spiel am Donnerstag in Lübeck beim VfB (18.30 Uhr, live bei HSV TV)) ja noch einen echten Härtetest vor sich habe. Es sei nicht vergleichbar, da das Niveau - insbesondere in der etwas schwächer einzustufenden Regionalliga Nord - nicht mit der zweiten Liga zu vergleichen sei. Und damit hatte mein Freund recht. Aber, was er vergaß: Im Test kommt es nicht darauf an, dass man das Niveau des nächsten Gegners eins zu eins simulieren kann. Es geht vielmehr darum, seine eigenen Schwächen so zu minimieren, dass man für den nächsten Gegner bestens aufgestellt ist. Deshalb war der starke Test beim FC Basel sicher gut fürs Selbstvertrauen der Spieler. Die offensive Spielart der Schweizer ist aber ganz sicher nichts, was man in der Rückrunde von Heidenheim, Aue, Karlsruhe und Co. erwarten kann. da liegt eine Mannschaft, die sich zwangsläufig so tief stellen wird wie der Regionalligist schon näher.

Heckings Suche nach neuen Optionen

„Wir werden den Gegnern viel mehr den Ball lassen, weil es nur wenige Mannschaften in der Zweiten Liga gibt, die mit dem Ball etwas anfangen können. Und warum sollen wir immer die wilden spielen. die vorne draufgehen und dann selbst unter Druck geraten, weil ein Konter reicht? Ich denke schon, dass unser Plan für die Rückrunde ein anderer wird als der für die Hinrunde.

HSV siegt beim FC Basel - Hecking plant Veränderung

Der Tag  begann mit eher wenig positiven Nachrichten. Zuerst wurde bekannt, dass Martin Harniks Verletzung doch etwas schlimmer als erwartet ist. Der Angreifer hatte schon in Portugal nur individuell arbeiten können und war am Freitag mit uns zusammen aus Lagos nach Hamburg geflogen, um sich hier einer MRT-Untersuchung zu unterziehen. Die wiederum ergab jetzt, dass sich der 32-Jährige einen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen hat und voraussichtlich die nächsten zwei nWochen noch ausfallen word. Ergo: Das Nürnberg-Spiel am 30. Januar im Volksparkstadion wird Harnik nahezu sicher verpassen. Wenn es schlecht läuft auch noch das zweite Rückrundenspiel 2020 am 3. Februar in Bochum. Zudem vermeldete der HSV heute entgegen der ersten Ankündigung, dass das Testspiel beim FC Basel nicht live via HSV TV zu sehen sein wird. Grund dafür sei, dass sich die dafür verantwortliche Heimmannschaft mit keinem Produktionsfirma einigen konnte. Bitter.  Vor allem für uns, da wir uns darauf verlassen hatten, dass das Spiel zu sehen sein wird. Wir hatten auf den kostspieligen Trip in die Schweiz verzichtet, weil wir mit einem Kollegen vor Ort verbunden sind und dazu die TV-Bilder haben  - dachten wir. Aber es kam anders.

HSV verabschiedet sich aus Lagos

„Moin“ statt „bom dia“ heißt es heute. Denn auch einer ereignisreichen Rückreise haben wir es gestern noch kurz vor Landeverbot geschafft, in Hamburg Fuhlsbüttel zu landen, während die Mannschaft heute von Lagos aus nach Basel reist, um dort morgen um 15 Uhr zum Abschluss der Trainingslagerwoche gegen den FC Basel zu testen. Ein Test, den man als sowas wie die Generalprobe für den Rückrundenauftakt gegen den 1. FC Nürnberg sehen könnte. Zumindest war er so sicher angedacht. Denn danach gibt es nur noch einen Test gegen den unterklassigen Regionalligisten VfB Lübeck am kommenden Donnerstag. Der Fehler im System: In Basel muss der HSV auf eine offensiv stark dezimierte Mannschaft zurückgreifen. Mit der ersten Elf, die auch gegen Nürnberg beginnen soll, wird also aller Voraussicht nach nicht einmal zusammen getestet werden können.

HSV durch Trainingslager auf einem guten Weg

Ich weiß noch ziemlich genau, wie wir vor einem Jahr aus dem Trainingslager abgereist sind und uns fragten: War das jetzt gut oder nicht. Damals überwog die Unsicherheit, Und auch der Test gestern gegen den FC Seoul kann man ganz sicher nicht in die Schublade „deutlicher Fortschritt“ einsortieren. Aber, und das ist der ganz wesentliche Unterschied zum Winter 2019: diesmal ist Bewegung drin. Der HSV stagniert nicht, sondern er verändert sich. Und das muss er auch. Auch weiterhin.

Schaub und Beyer feiern gegen FC Seoul HSV-Debüt

Knapp 40 Minuten sind es vom Trainingslager in Lagos bis zu dem kleinen Estadio Municipal de Albufeira, dem Austragungsort des einzigen Testspiels des HSV im portugiesischen Trainingslager. Ein Test vor knapp 200 Zuschauern, den Trainer Dieter Hecking im Vorfeld sehr ernst genommen hatte. Auch, weil es neben dem abschließenden Test in Basel gegen den FC Basel und dem Test gegen Lübeck einer von nur noch drei Möglichkeiten ist, um zu sehen, wer sich für das erste Rückrundenspiel 2020 gegen den 1. FC Nürnberg (30. Januar, 20.30 Uhr Volksparkstadion) anbietet. Zudem standen heute mit Louis Schaub und Jordan Beyer die zwei Winterzugänge das erste Mal im Kader. Schaub begann sogar bei dem 1:1, mit dem Trainer Dieter Hecking im Anschluss zufrieden war. Es sei darum gegangen, die Räume eng zu machen und schnell umzuschalten. „Das ist uns in einigen Situationen schon ganz gut gelungen.“ Aber seht und hört gern selbst:
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FAQs

Marcus Scholz

Der HSV stand und steht immer im Mittelpunkt. Im Mittelpunkt des Blogs Rautenperle.com ebenso wie natürlich beim Blogautor Marcus Scholz, der sich ein Leben ohne den HSV gar nicht mehr vorstellen kann. Von klein auf an vom HSV-Virus infiziert, zog es Marcus „Scholle“ Scholz nach seinem Studium der Rechtswissenschaften im Jahr 2000 zum Hamburger Abendblatt, wo er von Beginn an die Stelle des HSV-Reporters der auflagenstärksten Tageszeitung Hamburgs innehatte. In dieser Zeit erwarb sich der ehemalige Leistungsfußballer einen Namen in der deutschen Sportjournalistenbranche und ist ein gern gesehener Gast in den verschiedensten TV-Formaten.
Nach vier Jahren als verantwortlicher Blogautor des damals größten, täglichen Fußballblogs Deutschlands hat sich um Scholle herum eine große, fachkundige und diskussionsfreudige Gemeinde gebildet, die hier ihre Heimat gefunden hat. Scholle hat es sich zur Aufgabe gemacht, zusammen mit seinem Co-Autor Lars Pegelow 24 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche für Euch beim HSV am Ball zu bleiben. Beim Training, bei den Spielen, in Interviewterminen mit den Spielern und Vereinsbossen – die Rautenperle ist immer dabei und liefert Euch exklusive Inhalte, täglich die neuesten Nachrichten sowie alle wesentlichen Entwicklungen in und um den HSV herum.
Und dabei scheuen wir uns nicht, immer bis tief auf den Grund zu tauchen und langen Atem zu beweisen. So, wie einst die berühmten Perlentaucher. Für Euch. Für uns. Für den HSV.